Wei­trams­dorf erhält Stra­ßen­bau­för­de­rung in Höhe von 315.000 Euro

Hergramsdorfer Straße in Altenhof mit den Schäden im Bestand. Foto: Thomas Haas
Hergramsdorfer Straße in Altenhof mit den Schäden im Bestand. Foto: Thomas Haas

315.000 Euro staat­li­che Zuwen­dun­gen für die Gemein­de Wei­trams­dorf für den Aus­bau der Her­grams­dor­fer Stra­ße mit Neu­bau der Brücke über den Tam­bach im Orts­teil Altenhof

Die Regie­rung von Ober­fran­ken för­dert die Ver­bes­se­rung der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur der Gemein­de Wei­trams­dorf und hat dazu für den Aus­bau der Her­grams­dor­fer Stra­ße mit Neu­bau der Brücke über den Tam­bach im Orts­teil Alten­hof nun eine För­de­rung von 315.000 Euro bewilligt.

Die Gemein­de Wei­trams­dorf führt drin­gen­de Arbei­ten zur Ver­bes­se­rung der Ver­kehrs­ver­hält­nis­se durch. Dazu wird die Her­grams­dor­fer Stra­ße auf einer Län­ge von rund 80 Metern mit einer Fahr­bahn­brei­te von 5,50 Metern und einem ein­sei­ti­gen Geh­weg mit einer Brei­te von 1,50 Meter aus­ge­baut. Eben­so wird die mindertrag­fä­hi­ge Brücke über den Tam­bach durch einen Neu­bau ersetzt. Der bis­he­ri­ge Aus­bau­zu­stand der Gemein­de­stra­ße mit einer Fahr­bahn­brei­te von 5,00 Metern ent­spricht nicht den Anfor­de­run­gen an die heu­ti­gen bzw. künf­ti­gen Ver­kehrs­ver­hält­nis­se. Der Strecken­ab­schnitt zeigt auf­grund des unzu­rei­chen­den Fahr­bahn­auf­bau­es und der unge­nü­gen­den Stra­ßen­ent­wäs­se­rung zahl­rei­che Netz- und Quer­ris­se, Ver­drückun­gen und Set­zun­gen sowie mas­si­ve Bau­werks­schä­den auf.

Die ver­an­schlag­ten Gesamt­ko­sten betra­gen rund 695.000 Euro, von denen rund 525.000 Euro zuwen­dungs­fä­hig sind. Der bewil­lig­te Zu-wen­dungs­be­trag in Höhe von bis zu 315.000 Euro bedeu­tet einen För­der­satz von 60 Pro­zent aus dem Baye­ri­schen Gemein­de­ver­kehrs­fi­nan­zie­rungs­ge­setz (Art. 2 BayGVFG). Die Mit­tel stam­men aus dem baye­ri­schen Staats­haus­halt und wer­den vom Baye­ri­schen Land­tag zur Ver­fü­gung gestellt.

Die Bau­ar­bei­ten haben bereits im August begon­nen und sol­len vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2022 abge­schlos­sen werden.

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