Baye­ri­scher Mini­ster­rat beschließt Test­nach­weis­pflicht für Kin­der in Kindertageseinrichtungen

Die Coro­na-Sicher­heit in den Ein­rich­tun­gen der Kin­der­ta­ges­be­treu­ung soll noch­mals erhöht wer­den. Neben den bereits bestehen­den und bewähr­ten Maß­nah­men dür­fen ab dem 10. Janu­ar 2022 Kin­der ab Voll­endung des ersten Lebens­jah­res bis zur Ein­schu­lung Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen, Kin­der­ta­ges­pfle­ge­stel­len und Heil­päd­ago­gi­sche Tages­stät­ten nur betre­ten, wenn ihre Per­so­nen­sor­ge­be­rech­tig­ten drei Mal wöchent­lich glaub­haft ver­si­chern, dass bei dem Kind ein Selbst­test mit nega­ti­vem Ergeb­nis vor­ge­nom­men wur­de. Dane­ben gel­ten auch nega­ti­ve Test­nach­wei­se, die im Rah­men der Bür­ger­testung oder eines PCR-Tests erbracht wur­den, als ent­spre­chen­der Nach­weis. In Ein­rich­tun­gen, die zwei­mal wöchent­lich PCR-Poo­ling (sog. Lol­li-Tests) durch­füh­ren, muss nur mon­tags ein zusätz­li­cher ander­wei­ti­ger Test­nach­weis erbracht wer­den. Die Test­nach­weis­pflicht ent­fällt für gene­se­ne und geimpf­te Kin­der. Das eta­blier­te Abga­be­sy­stem der durch die Ein­rich­tun­gen aus­ge­ge­be­nen Berech­ti­gungs­schei­ne bleibt bestehen.

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