Hoch­schu­le Hof besticht durch hohen Praxisbezug

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Infor­ma­tik-Ergeb­nis­se beim CHE-Ranking

Nach sehr guten Ergeb­nis­sen bei Unter­su­chun­gen zu Bache­lor­stu­di­en­gän­gen im Fach Infor­ma­tik über­zeugt die Hoch­schu­le Hof im neu­en CHE-Hoch­schul­ran­king nun auch im Bereich der Infor­ma­tik-Master­stu­di­en­gän­ge. Ins­be­son­de­re in der Kate­go­rie „Kon­takt zur Berufs­pra­xis“ wur­den her­vor­ra­gen­de Bewer­tun­gen erreicht.

Ab sofort sind die aktu­el­len Urtei­le der Master­stu­die­ren­den in Deutsch­land im CHE Ran­king auf ZEIT Online ver­öf­fent­licht. Bewer­tet wer­den dabei ver­schie­de­ne Kri­te­ri­en ihres Stu­di­ums. Zusam­men mit den Fak­ten zu For­schung und Leh­re bie­tet das CHE Hoch­schul­ran­king damit Ori­en­tie­rung für die Stu­di­en­platz­wahl in die­sen Fächern. Die Master­stu­die­ren­den beur­tei­len unter ande­rem die „All­ge­mei­ne Stu­di­en­si­tua­ti­on“, das „Lehr­an­ge­bot“ und die „Stu­di­en­or­ga­ni­sa­ti­on“.

Alle Abschluss­ar­bei­ten mit Praxisbezug

Die Hoch­schu­le Hof erreicht bei der Bewer­tung des Pra­xis­be­zugs im Bereich der Infor­ma­tik-Master­stu­di­en­gän­ge gute 8 von 12 Punk­ten. Dar­über hin­aus wer­den gan­ze 100 Pro­zent der Abschluss­ar­bei­ten mit direk­tem Pra­xis­be­zug ange­fer­tigt. „Unse­re Stu­die­ren­den wer­den an unse­rer fami­liä­ren Hoch­schu­le nicht nur sehr gut betreut, son­dern es ist unser Anspruch sie wäh­rend ihres Stu­di­ums sehr inten­siv mit poten­ti­el­len Arbeit­ge­bern und deren Anfor­de­run­gen ver­traut zu machen. Der Erfolg die­ses Ansat­zes und der Arbeit unse­rer in die­sem Gebiet Leh­ren­den wird in der aktu­el­len Unter­su­chung bestä­tigt. Dar­über freue ich mich sehr“, so Hoch­schul­prä­si­dent Prof. Dr. Dr. h.c. Jür­gen Lehmann.

An Bedürf­nis­sen des Arbeits­mark­tes ausgerichtet

Zufrie­den­heit über das gute Ergeb­nis herrscht auch bei der Fakul­tät Infor­ma­tik der Hoch­schu­le Hof selbst: „Mit Blick auf sich stark ver­än­der­te Her­aus­for­de­run­gen in der Arbeits­welt wer­den wir unser Lehr­an­ge­bot auch in Zukunft auf höch­stem Niveau wei­ter­ent­wickeln. Die Ver­knüp­fung zur prak­ti­schen Berufs­welt ist hier natür­lich von beson­de­rer Bedeu­tung. Unse­re Stu­die­ren­den kön­nen sich dar­auf ver­las­sen, dass ihnen auf dem deut­schen und inter­na­tio­na­len Arbeits­markt aus­ge­zeich­ne­te Berufs­per­spek­ti­ven offen­ste­hen“, so Stu­di­en­de­kan Prof. Dr. Tho­mas Schal­ler und Dekan Prof. Dr. Andrej Bach­mann unisono.


Über das CHE-Ranking

Im neu­en Ver­gleich der Master­an­ge­bo­te wer­den je nach Fach bis zu elf Kri­te­ri­en bewer­tet. Über 5.000 Master­stu­die­ren­de beur­teil­ten bun­des­weit unter ande­rem die „All­ge­mei­ne Stu­di­en­si­tua­ti­on“, das „Lehr­an­ge­bot“ und die „Stu­di­en­or­ga­ni­sa­ti­on“. Das Urteil der Stu­die­ren­den zum „Wis­sen­schafts­be­zug“ infor­miert dar­über, inwie­weit im Master­stu­di­um die Gele­gen­heit besteht, wis­sen­schaft­li­ches Arbei­ten zu ver­tie­fen und mit wich­ti­gen und inno­va­ti­ven For­schungs­er­geb­nis­sen in Berüh­rung zu kom­men. Für die Fächer Mathe­ma­tik und Infor­ma­tik an Uni­ver­si­tä­ten wer­den Fak­ten zu den For­schungs­gel­dern pro Wissenschaftler*in sowie den Ver­öf­fent­li­chun­gen pro Wissenschaftler*in und den Pro­mo­tio­nen pro Professor*in erho­ben. Sie geben einen Über­blick über die For­schungs­lei­stung an den Fach­be­rei­chen. An Fach­hoch­schu­len / HAW wird mit einem Fak­ten­in­di­ka­tor dar­ge­stellt, wie inten­siv der Kon­takt zur Berufs­pra­xis aus­fällt. Die Ergeb­nis­se bei den Fak­ten und Urtei­len wer­den jeweils einer Spitzen‑, Mit­tel- und Schluss­grup­pe zugeordnet.

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