Bay­reu­ther MdL Gud­run Bren­del-Fischer zum „Baye­ri­schen Unternehmerlohn“

MdL Gudrun Brendel-Fischer. Foto: Christine Schulz
MdL Gudrun Brendel-Fischer. Foto: Christine Schulz

Die Ent­schei­dung des Baye­ri­schen Kabi­netts unse­ren Markt­kauf­leu­ten für die aber­mals ent­ge­hen­de Sai­son mit einem Baye­ri­schen Unter­neh­mer­lohn unter die Arme zu grei­fen, ist ein wich­ti­ges Signal an die­se Fami­li­en­un­ter­neh­men, so CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer. Sie hat­te sich bereits im ver­gan­ge­nen Jahr dafür ein­ge­setzt und ist froh, dass Mini­ster­prä­si­dent Dr. Mar­kus Söder die­ses Signal an die Händ­ler sen­det, denn der Ersatz für bestell­te und pan­de­mie­be­dingt nicht zu ver­kau­fen­de Ware sei zwar hilf­reich, jedoch müs­se auch der Lebens­un­ter­halt der betrof­fe­nen Selb­stän­di­gen bestrit­ten werden.

Bren­del-Fischer hat ein wei­te­res Anlie­gen, das sie an die Agen­tur für Arbeit rich­tet: „Wich­tig ist mir auch, dass den ange­stell­ten Beschäf­tig­ten für die erfor­der­li­chen Zeit­räu­me Kurz­ar­bei­ter­geld gewährt wird. Vie­le Markt­kauf­leu­te sind sehr auf ihr treu­es Per­so­nal bedacht und wol­len es nicht verlieren“.

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