Feu­er­wehr Bay­reuth: Ein­satz bei Auffahrunfall

Ein Auf­fahr­un­fall mit drei betei­lig­ten Fahr­zeu­gen auf der B22 Höhe der Abzwei­gung nach Mistel­bach rief am heu­ti­gen Don­ners­tag­nach­mit­tag (02.12.) gegen 15.10 Uhr die Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei auf den Plan. Ins­ge­samt waren fünf Per­so­nen betei­ligt, drei von ihnen wur­den leicht, zwei wei­te­re schwer verletzt.

Ein Insas­se muss­te auf­grund des Ver­dachts einer Ver­let­zung der Hals­wir­bel­säu­le ach­sen­ge­recht aus einem der Fahr­zeu­ge befreit wer­den. Die hier­für alar­mier­ten Feu­er­wehr­kräf­te der Abtei­lun­gen Stän­di­ge Wache und Alt­stadt befrei­ten den Pati­en­ten durch soge­nann­tes „Tun­neln“. Dabei wird der Pati­ent auf einem Ret­tungs­brett lie­gend über den Kof­fer­raum aus dem Fahr­zeug beför­dert. Da es sich in die­sem Fall um einen Klein­wa­gen han­del­te, muss­te zunächst die Leh­ne der Rück­sitz­bank mit­tels Sprei­zer ein­ge­drückt wer­den, um genug Platz für die Ret­tung zu schaf­fen. Die wei­te­ren Kräf­te unter­stütz­ten die Poli­zei bei den Ver­kehrs­si­che­rungs­maß­nah­men, es kam zu erheb­li­chen Verkehrsbehinderungen.

Nach gut einer hal­ben Stun­de war der Ein­satz für die 24 ange­rück­ten Feu­er­wehr­kräf­te been­det, die Ein­satz­stel­le wur­de an die Poli­zei über­ge­ben. Die Abtei­lun­gen Inne­re Stadt und Mey­ern­berg waren für die Dau­er des Ein­sat­zes auf Bereit­schaft in ihren Stand­or­ten. Eben­falls vor Ort waren meh­re­re Strei­fen­wa­gen der Poli­zei, sowie der Ret­tungs­dienst mit meh­re­ren Ret­tungs­wa­gen, Kran­ken­trans­port­wa­gen, einem Not­arzt und dem Ein­satz­lei­ter Rettungsdienst.

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