Kura­ten­haus Was­ser­schloss Mit­witz soll attrak­ti­ver werden

landkreis kronach logo

Ziel des Land­krei­ses Kro­nach für die näch­sten Jah­re ist es, das Mit­wit­zer Was­ser­schloss mit den dazu­ge­hö­ren­den Immo­bi­li­en als Bil­dungs- und Begeg­nungs­stät­te zum The­ma „Grü­nes Band“, aber auch für tou­ri­sti­sche Zwecke attrak­ti­ver zu gestal­ten. „Mit unse­rem Was­ser­schloss haben wir vor rund zwei Jah­ren ein Juwel erwor­ben, das es ver­dient, noch bes­ser in Sze­ne gesetzt zu wer­den“, ver­deut­licht Land­rat Klaus Löff­ler die aktu­el­len Über­le­gun­gen, in denen das Kura­ten­haus unter Berück­sich­ti­gung eines Anbaus eine zen­tra­le Rol­le spielt. Dem­nach soll dar­in in Koope­ra­ti­on mit dem Markt Mit­witz eine Tou­rist­info eben­so Platz fin­den wie öffent­li­che Toi­let­ten. Schön wäre es, wenn sich dar­über hin­aus noch ein klei­nes Café rea­li­sie­ren ließe.

Landrat Klaus Löffler und Regionalmanagerin Gabriele Riedel informierten sich vor Ort über die Bohrungen, die vom Ingenieurbüro Ruppert & Felder durchgeführt werden. Foto: Landratsamt

Land­rat Klaus Löff­ler und Regio­nal­ma­na­ge­rin Gabrie­le Rie­del infor­mier­ten sich vor Ort über die Boh­run­gen, die vom Inge­nieur­bü­ro Rup­pert & Fel­der durch­ge­führt wer­den. Foto: Landratsamt

Um zu prü­fen, inwie­weit die­se Über­le­gun­gen aus sta­ti­schen Gesichts­punk­ten her­aus umzu­set­zen sind, fin­den der­zeit Boden­boh­run­gen statt, die Auf­schluss über die phy­si­ka­li­sche wie che­mi­sche Boden­be­schaf­fen­heit und damit über die Trag­fä­hig­keit des Bodens sowie über die Sta­bi­li­tät der bestehen­den Fun­da­men­te geben wer­den. „Wir gehen davon aus, dass wir Anfang des kom­men­den Jah­res ein kla­res Bild vor­lie­gen haben und dann ent­schei­den kön­nen, ob die Vor­stel­lun­gen in die Tat umzu­set­zen sind“, erklärt Land­rat Klaus Löff­ler. Damit wäre ein erster wich­ti­ger Schritt unter­nom­men, um das Was­ser­schloss im Bur­gend­rei­klang mit der Festung Rosen­berg und der Burg Lau­en­stein noch stär­ker in den Mit­tel­punkt des öffent­li­chen Inter­es­ses zu rücken und damit die gan­ze Regi­on aus tou­ri­sti­scher Sicht aufzuwerten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.