Bay­reu­ther MdL Gud­run Bren­del-Fischer für Berück­sich­ti­gung und Erwäh­nung der ehren­amt­li­chen Betä­ti­gung von Jugend­li­chen in Schul- und Ausbildungszeugnissen

MdL Gudrun Brendel-Fischer. Foto: Christine Schulz
MdL Gudrun Brendel-Fischer. Foto: Christine Schulz

Für eine bes­se­re Berück­sich­ti­gung und Erwäh­nung der ehren­amt­li­chen Betä­ti­gung von Jugend­li­chen in Schul- und Aus­bil­dungs­zeug­nis­sen spricht sich die CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer aus, die die Bericht­erstat­tung in der mor­gi­gen Sit­zung des Bil­dungs­aus­schus­ses hier­zu über­nimmt. Sie betont, dass sich im Rah­men einer ehren­amt­li­chen Funk­ti­on am besten Sozi­al­kom­pe­tenz erwer­ben und Demo­kra­tie trai­nie­ren lasse.

„Ob im schu­li­schen Bereich als Klassensprecher/​in oder im Ver­bands­be­reich als Jugendleiter/​in, als Ministrant/​in oder durch Vor­le­sen im Senio­ren­heim: regel­mä­ßi­ges Wir­ken für unse­re Gesell­schaft muss auch in den Schul­zeug­nis­sen Wert­schät­zung erfah­ren“, for­dert sie. „In Bewer­bungs­un­ter­la­gen kön­nen sol­che Infor­ma­tio­nen durch­aus dazu füh­ren zu einem Gespräch ein­ge­la­den zu wer­den, weil beson­de­res Enga­ge­ment ver­mu­tet wird“.

Auch Gud­run Bren­del-Fischer räumt ein, dass ihr Inter­es­se am Ein­satz für Men­schen und Poli­tik in ihrer Zeit im Land­ju­gend­ver­band gewach­sen ist.

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