Urteil des Land­ge­richts Bay­reuth im sog. „Shisha-Bar“-Verfahren rechtskräftig

Symbolbild Justiz

Das Urteil der 1. Straf­kam­mer des Land­ge­richts Bay­reuth vom 09. Febru­ar 2021, mit dem der ira­ni­sche Ange­klag­te A. wegen Ver­ge­wal­ti­gung zu einer Frei­heits­stra­fe von 5 Jah­ren ver­ur­teilt und des­sen Unter­brin­gung in einer Ent­zie­hungs­an­stalt ange­ord­net wur­de, ist rechts­kräf­tig. Der Bun­des­ge­richts­hof hat mit Beschluss vom 03.11.2021 die Revi­si­on des Ange­klag­ten als unbe­grün­det verworfen. 

Der Ange­klag­te hat­te die slo­wa­ki­sche Geschä­dig­te am 26.01.2020 in den frü­hen Mor­gen­stun­den in sei­ner ober­halb der von ihm in Bay­reuth betrie­be­nen Shi­sha-Bar gele­ge­nen Woh­nung gegen ihren Wil­len und mit Gewalt zum Anal­ver­kehr gezwungen.

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