Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se bie­tet Online-Vor­trag „ ‚In for­ma cru­cis‘ – Betrach­tun­gen zum Kir­chen­bau von St. Ste­phan in Bamberg“

Symbolbild Videokonferenz

Der Geschichts­ver­ein Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se (CHW) lädt für Don­ners­tag, 2. Dezem­ber, 19 Uhr, zu einem Online-Vor­trag ein. Die Kunst­hi­sto­ri­ke­rin Dr. Mar­git Fuchs, Lit­zen­dorf, stellt unter dem Titel „In for­ma cru­cis“ Betrach­tun­gen zum Kir­chen­bau von St. Ste­phan in Bam­berg an.

St. Stephan in Bamberg, aufgenommen vom Turm des Schlosses Geyerswörth aus (Foto: Margit Fuchs)

St. Ste­phan in Bam­berg, auf­ge­nom­men vom Turm des Schlos­ses Gey­ers­wörth aus (Foto: Mar­git Fuchs)

„In for­ma cru­cis“ – die Form eines Kreu­zes ist das über­ge­ord­ne­te Bau­prin­zip von St. Ste­phan, das sich von der frü­hen Kir­che des 11. Jahr­hun­dert bis zum barocken Neu­bau des 17. Jahr­hun­derts fest­stel­len lässt. Der Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Bau­ge­schich­te und der Archi­tek­tur die­ser Kir­che. Der Schwer­punkt liegt auf den Bau­tä­tig­kei­ten im 17. Jahr­hun­dert. Dabei wird die Refe­ren­tin die Bedeu­tung die­ses Bau­werks als Initi­al­bau der barocken Archi­tek­tur in Fran­ken würdigen.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kosten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugäng­lich. Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW unter dem Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.

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