Hoch­frän­ki­sche „Ampel-Jugend“ sieht gro­ße Gemeinsamkeiten

Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Jusos Hoch­fran­ken, JuLis Hoch­fran­ken und Grü­nen Jugend Hochfranken:

Was den­ken die hoch­frän­ki­schen Mit­glie­der der Jusos, JuLis und Grü­nen Jugend über das neue Ampel-Regie­rungs­bünd­nis in Ber­lin? Das woll­ten die­se am 23.11.2021 beim ersten Ampel-Stamm­tisch herausfinden.

Screenshot des ersten Ampel-Stammtisches in Hochfranken mit Mitgliedern der Jusos, JuLis und Grünen Jugend. V.l.n.r.: 1. Reihe: Felix Opel, Sabrina Federowsky, Sascha Kolb, 2. Reihe: Samet Aslan, Peter Rogler, Felix Müller, Lisa Bunzel, 3. Reihe: Peter Fett, Lukas Palla, Luca Scheuring, Ali-Cemil Sat.

Screen­shot des ersten Ampel-Stamm­ti­sches in Hoch­fran­ken mit Mit­glie­dern der Jusos, JuLis und Grü­nen Jugend. V.l.n.r.: 1. Rei­he: Felix Opel, Sabri­na Federow­sky, Sascha Kolb, 2. Rei­he: Samet Aslan, Peter Rog­ler, Felix Mül­ler, Lisa Bun­zel, 3. Rei­he: Peter Fett, Lukas Pal­la, Luca Scheu­ring, Ali-Cemil Sat.

Neben eini­gen Kon­tro­ver­sen gab es viel Über­ein­stim­mung: Can­na­bis-Lega­li­sie­rung, Wahl-Alter ab 16, Sta­bi­li­sie­rung des Ren­ten­sy­stems, Moder­ni­sie­rung der Gesell­schaft, mehr Mut zur Nut­zung neu­er Tech­no­lo­gien. Luca Scheu­ring von den Jusos, Initia­tor des Ampel-Stamm­ti­sches, sieht bei einem kon­tro­ver­se­ren The­ma, dem neu­en Min­dest­lohn, die­sen als Mei­len­stein: “Gera­de auf­grund des noch zu nied­ri­gen Lohn­ni­veaus in der Regi­on, wer­den sehr vie­le Men­schen in Hoch­fran­ken vom neu­en Min­dest­lohn profitieren.”

Lisa Bun­zel von der Grü­nen Jugend fasst zusam­men: “Die Uni­on ist aus­ge­brannt, auch weil sie viel zu lan­ge regiert hat. Wir müs­sen jetzt über­fäl­li­ge Refor­men mit fri­schen Ideen anpacken. Wei­te­re vier Jah­re mit einer kon­ser­va­ti­ven Regie­rung, die den Kli­ma­wan­del igno­riert, kön­nen wir uns nicht mehr leisten.”

Felix Mül­ler, Kreis­vor­sit­zen­der der Jun­gen Libe­ra­len, stellt fest: „Bei allen Unter­schie­den sind wir Jun­gen von der Demo­kra­tie begei­stert und wol­len an Lösun­gen arbei­ten – dog­ma­ti­sche Schuld­zu­wei­sun­gen waren gestern.“

Die drei Orga­ni­sa­tio­nen sind sich einig, dass das For­mat des Ampel-Stamm­ti­sches fort­ge­führt wer­den soll. Jusos, JuLis und Grü­ne Jugend sehen die neue Platt­form auch als wich­ti­ges Signal im Hin­blick auf die 2023 anste­hen­den Land­tags­wah­len. Gemein­sam wol­len die Orga­ni­sa­tio­nen – jeder der Jugend­ver­bän­de auf sei­ne Wei­se – in der Regi­on anpacken und in den näch­sten Jah­ren für fri­schen Wind sor­gen. Ganz nach dem Mot­to der neu­en Ampel-Koali­ti­on: „Mehr Fort­schritt wagen“.

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