Erlan­ger Wald­kran­ken­haus wird Euro­päi­sches Refe­renz­zen­trum für robo­tisch-assi­stier­te Wirbelsäulenchirurgie

Med­t­ro­nic wür­digt die erfolg­rei­che Wei­ter­ent­wick­lung der robo­tisch-assi­stier­ten Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie im Inter­dis­zi­pli­nä­ren Zen­trum für Wir­bel­säu­len- und Skoliosetherapie

Bereits seit März 2021 wer­den im Wald­kran­ken­haus hoch­kom­ple­xe Ope­ra­tio­nen an der Wir­bel­säu­le mit Hil­fe eines robo­ti­schen Assi­stenz­sy­stems (Mazor X Ste­alth Sta­ti­on, Fir­ma Med­t­ro­nic) durch­ge­führt. Digi­ta­le Inte­gra­ti­on, maschi­nel­le Prä­zi­si­on in Ver­bin­dung mit mensch­li­cher Fle­xi­bi­li­tät, Sen­si­bi­li­tät und Erfah­rung – Dr. med. Klaus Schna­ke, Chef­arzt des inter­dis­zi­pli­nä­ren Zen­trums für Wir­bel­säu­len- und Sko­lios­e­the­ra­pie und sein Team kön­nen mit die­sem System die beste Behand­lung für ihre Pati­en­ten garantieren.

Refe­renz­zen­trum für robo­tisch-assi­stier­te Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie Der welt­weit füh­ren­de Anbie­ter von Medi­zin­tech­nik Med­t­ro­nic hat nun das inter­dis­zi­pli­nä­re Zen­trum für Wir­bel­säu­len- und Sko­lios­e­the­ra­pie zum euro­päi­schen Refe­renz­zen­trum ernannt und wür­digt damit den erfolg­rei­chen Ein­satz und die Wei­ter­ent­wick­lung der Tech­nik durch das Waldkrankenhaus.

Patrick Kosiedowski, Sales Manager Medtronic ; Dr. med. Carsten Haeckel, Geschäftsführer Waldkrankenhaus; Dr. med. Klaus Schnake, Chefarzt des interdisziplinären Zentrums für Wirbelsäulen- und Skoliosetherapie; David Carr, Medtronic Vice Präsident; Dr. Dennis Rappert, Oberarzt des interdisziplinären Zentrums für Wirbelsäulen- und Skoliosetherapie; Tobias Förtsch, Sales Representative Spine Medtronic. © Waldkrankenhaus, Erlangen

Patrick Kosie­dow­ski, Sales Mana­ger Med­t­ro­nic ; Dr. med. Car­sten Haeckel, Geschäfts­füh­rer Wald­kran­ken­haus; Dr. med. Klaus Schna­ke, Chef­arzt des inter­dis­zi­pli­nä­ren Zen­trums für Wir­bel­säu­len- und Sko­lios­e­the­ra­pie; David Carr, Med­t­ro­nic Vice Prä­si­dent; Dr. Den­nis Rap­pert, Ober­arzt des inter­dis­zi­pli­nä­ren Zen­trums für Wir­bel­säu­len- und Sko­lios­e­the­ra­pie; Tobi­as Förtsch, Sales Repre­sen­ta­ti­ve Spi­ne Med­t­ro­nic. © Wald­kran­ken­haus, Erlangen

Med­t­ro­nic Vice Prä­si­den­ten David Carr, der für die Gesam­te GIGA Regi­on (Grie­chen­land, Isra­el, Ger­ma­ny, Alpi­ne) zustän­dig ist, besuch­te das Wald­kran­ken­haus per­sön­lich, um die Ernen­nung an den Geschäfts­füh­rer Dr. med. Car­sten Haeckel und den Chef­arzt Dr. med. Klaus Schna­ke zu übergeben.

„Füh­ren­de Wir­bel­säu­len­chir­ur­gen aus ganz Euro­pa wer­den nun regel­mä­ßig zur Hospi­ta­ti­on nach Erlan­gen kom­men, um in ihrem Kran­ken­haus den Ein­satz des OP-Robo­ters in der Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie ken­nen­zu­ler­nen. Bereits im Dezem­ber wer­den die ersten Spe­zia­li­sten für Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie bei ihnen ein­tref­fen“, so Carr bei der Über­ga­be des Zertifikats.

„Wir freu­en uns sehr über die­se Aus­zeich­nung und die damit ver­bun­de­ne Koope­ra­ti­on mit einem der wich­tig­sten Anbie­ter in die­sem Bereich“, resü­miert Chef­arzt Dr. K. Schna­ke. „Damit neh­men wir nicht nur regio­nal, son­dern auch deutsch­land- und euro­pa­weit eine Vor­rei­ter­rol­le im Bereich der moder­nen Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie ein.“

Kür­ze­re und scho­nen­de­re Wir­bel­säu­len­ope­ra­tio­nen für die Pati­en­ten Die Vor­tei­le der Pati­en­ten bei kom­ple­xen Ope­ra­tio­nen an der Wir­bel­säu­le mit Hil­fe des robo­ti­schen Assi­stenz­sy­stems sind ein­drucks­voll: Auch in schwie­ri­gen Fäl­len erlaubt es die Tech­nik Implan­ta­te mit höch­ster Prä­zi­si­on einzubringen.

Zusätz­lich wird der Blut­ver­lust wäh­rend der Ope­ra­ti­on gesenkt, die Strah­len­be­la­stung im OP und das Risi­ko für Kom­pli­ka­tio­nen und Nach­ope­ra­tio­nen verringert.

Zusätz­lich steht durch den „O‑Arm“ (Fir­ma Med­t­ro­nic) ein intra­ope­ra­ti­ves 2D/3D-Bild­ge­bungs­sy­stem zur Ver­fü­gung, dass es ermög­licht, hoch­wer­ti­ge und genaue intra­ope­ra­ti­ve Rönt­gen­auf­nah­men zu erstellen.

Auch nach der OP pro­fi­tie­ren die Pati­en­ten vom Ein­satz des OP-Robo­ters: Gerin­ge­rer Wund­schmerz, schnel­le­re Mobi­li­tät und zeit­na­he Wie­der­ein­glie­de­rung in den Alltag.

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