Rat­haus­Re­port der Stadt Erlan­gen vom 22. Novem­ber 2021

Bis­her 374.285 Coro­na-Schutz­imp­fun­gen verabreicht

In der Stadt Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt wur­den in der 46. Kalen­der­wo­che 8.226 Coro­na-Schutz­imp­fun­gen durch­ge­führt. Davon ent­fal­len 4.175 Imp­fun­gen auf das Impf­zen­trum in der Erlan­ger Sedan­stra­ße sowie auf Son­der­ak­tio­nen und Ein­rich­tun­gen und 4.051 Imp­fun­gen wur­den bei Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­ten in Stadt und Land­kreis vor­ge­nom­men. Somit wur­den ins­ge­samt seit Beginn (KW 53/2020) 374.285 Imp­fun­gen in Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt ver­ab­reicht. Ins­ge­samt haben 179.875 Per­so­nen die Zweit­imp­fung erhal­ten und damit den vol­len Schutz (Quo­te voll­stän­di­ger Schutz: min­de­stens 71,3 Pro­zent), 20.597 Per­so­nen haben bereits eine Auf­fri­schungs­imp­fung erhal­ten. Zu den Imp­fun­gen, die durch ange­stell­te Betriebs­ärz­tin­nen und Betriebs­ärz­te bzw. betriebs­ärzt­li­che Dien­ste unab­hän­gig vom Impf­zen­trum durch­ge­führt wur­den, lie­gen der Stadt Erlan­gen kei­ne voll­stän­di­gen Zah­len vor.

Ter­mi­ne für Erst‑, Zweit- oder Dritt­imp­fun­gen kön­nen bei den Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­ten oder im Impf­zen­trum Erlan­gen/Er­lan­gen-Höchstadt über das bay­ern­wei­te Por­tal https://​impf​zen​tren​.bay​ern oder die Hot­line unter 09131/86–6500 ver­ein­bart wer­den. Imp­fun­gen ohne vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung sind im Impf­zen­trum nur noch sams­tags von 13:00 bis 17:00 Uhr mög­lich. Um allen Men­schen, die vor min­de­stens sechs Mona­ten geimpft wur­den, zeit­nah eine Auf­fri­schungs­imp­fung anbie­ten zu kön­nen, führt das Impf­zen­trum Erlan­gen/Er­lan­gen-Höchstadt Auf­fri­schun­gen der­zeit frü­he­stens exakt sechs Mona­te nach der Zweit­imp­fung durch. Dezen­tra­le Son­der­ak­tio­nen mit mobi­len Teams ohne Regi­strie­rung und Ter­min und wei­te­re aktu­el­le Infor­ma­tio­nen fin­den sich im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​i​m​p​f​z​e​n​t​rum.

Die Stadt Erlan­gen betreibt das gemein­sa­me Impf­zen­trum für Erlan­gen (kreis­frei) und den Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt. Es befin­det sich in den Räu­men des ehe­ma­li­gen Inter­sport Eisert in Erlan­gen (Nägels­bach-/Sedan­stra­ße).

Zen­sus 2022: Erhe­bungs­be­auf­trag­te gesucht

Mit dem Zen­sus 2022 wer­den ab Mai näch­sten Jah­res wie­der Infor­ma­tio­nen zum Leben, Woh­nen und Arbei­ten abge­fragt. Mit die­sen Daten wer­den Bevöl­ke­rungs- und Woh­nungs­zah­len ermit­telt, die wich­ti­ge Pla­nungs­grund­la­ge bei bun­des­wei­ten bzw. kom­mu­na­len Ent­schei­dun­gen sind. Für die­se Abfra­ge hat die Stadt Erlan­gen im Okto­ber eine Erhe­bungs­stel­le ein­ge­rich­tet, die für die Koor­di­na­ti­on der Erhe­bung, die Betreu­ung und Schu­lung der Erhebungsbeauftragen/​Interviewer und die Ver­ar­bei­tung der Rück­läu­fe ver­ant­wort­lich sind. Die Erhe­bungs­stel­le benö­tigt für die Abfra­ge ca. 160 ehren­amt­li­che Erhebungsbeauftragte/​Interviewer, sie füh­ren die Haus­halts­be­fra­gun­gen durch. Bet­ti­na Busch­mann von der Erhe­bungs­stel­le der Stadt: „Die unter Ein­hal­tung der gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen aus­ge­wähl­ten Inter­view­er wer­den auf die Wah­rung des Sta­ti­stik­ge­heim­nis­ses ver­pflich­tet, über die Beach­tung des Daten­schut­zes belehrt und für ihren Ein­satz dem­entspre­chend geschult. Jeder Erhe­bungs­be­auf­trag­te erhält für sei­ne Arbeit eine Aufwandsentschädigung.“

Falls auf­grund einer pan­de­mi­schen Lage die Befra­gung vor Ort/​an der Haus­tür nicht durch­ge­führt wer­den kann, wer­den die Erhe­bungs­be­auf­trag­ten ca. drei Wochen vor der Befra­gung von der Erhe­bungs­stel­le infor­miert, die Befra­gung wird dann tele­fo­nisch durchgeführt.

Inter­es­sier­te Bür­ger­in­nern und Bür­ger, die als Inter­view­er mit­ar­bei­ten wol­len, kön­nen sich bei der Zen­sus­stel­le der Stadt Erlan­gen mel­den. Kon­takt: E‑Mail unter zensusstelle@​stadt.​erlangen.​de.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Zen­sus wie zum Bei­spiel die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen als Inter­view­er oder den Bewer­bungs­bo­gen gibt es online unter www​.erlan​gen​.de/​z​e​n​s​u​s​2​022 oder tele­fo­nisch unter der Ruf­num­mer 09131 86–3238.

Aus­bau der Gün­ther-Scha­row­sky-Stra­ße ter­min­ge­recht fertig

Mit dem Abschluss des drit­ten Bau­ab­schnitts ist die Gün­ther-Scha­row­sky-Stra­ße wie­der frei befahr­bar. Als eine der wich­tig­sten Haupt­ver­kehrs­stra­ßen im inner­städ­ti­schen Stra­ßen­netz ver­bin­det sie die Stadt­tei­le Erlan­gen-Süd und Erlan­gen-Bruck, das Gewer­be­ge­biet in der Cumia­na­stra­ße sowie den neu­en Sie­mens Cam­pus über die Paul-Gos­sen-Stra­ße (B4) mit dem über­ört­li­chen Stra­ßen­netz (BAB A73 und A3).

Mit dem Aus­bau wur­den neben den bau­tech­ni­schen Män­geln auch die vor­han­de­nen Sicher­heits­de­fi­zi­te beho­ben. Hier­durch konn­te für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer die Ver­kehrs­si­cher­heit deut­lich erhöht und die Ver­kehrs­ab­wick­lung ver­bes­sert wer­den. Kon­kret wur­den unter ande­rem beid­sei­tig aus­rei­chend brei­te Geh- und Rad­we­ge errich­tet, wobei die Rad­we­ge jetzt im Zwei­rich­tungs­ver­kehr befahr­bar sind. Alle Fuß­gän­ger­que­run­gen wur­den mit tak­ti­len Leit­ele­men­ten für seh­be­hin­der­te Men­schen aus­ge­stat­tet und erhiel­ten Bord­stein­ab­sen­kun­gen für Per­so­nen mit ein­ge­schränk­ter Mobi­li­tät. Sämt­li­che Ampeln sind mit Zusatz­ein­rich­tun­gen für seh­be­hin­der­te Men­schen aus­ge­rü­stet. Die Stra­ßen­be­leuch­tung wur­de mit hoch effi­zi­en­ten LED Leuch­ten aus­ge­stat­tet. Bei den Licht­si­gnal­an­la­gen wur­den inno­va­ti­ve LED-Signal­ge­ber mit einer sog. „1‑Watt-“ Tech­no­lo­gie ein­ge­setzt, wel­che gegen­über kon­ven­tio­nel­len Signal­ge­bern mit Glüh­lam­pen Ener­gie­ein­spa­run­gen von über 90 % ermöglichen.

Fah­ne gegen Gewalt an Frau­en weht am Rathaus

Um auf den Inter­na­tio­na­len Tag gegen Gewalt an Frau­en hin­zu­wei­sen, wird am Erlan­ger Rat­haus­platz wie­der eine Fah­ne wehen. Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik hisst sie am Don­ners­tag, 25. Novem­ber, um 11:30 Uhr. Der Gewalt­schutz von Frau­en, Queers und Kin­dern ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be. Recht­lich bin­den­de Grund­la­ge dafür ist die Istan­bul Kon­ven­ti­on: das Über­ein­kom­men des Euro­pa­rats zur Ver­hü­tung und Bekämp­fung von Gewalt gegen Frau­en und häus­li­cher Gewalt. Deutsch­land und vie­le ande­re Län­der ver­pflich­ten sich durch die Rati­fi­zie­rung zu der Ver­hü­tung und Bekämp­fung von Gewalt gegen Frau­en und Kin­der. „Daher ist es wich­tig, die Istan­bul Kon­ven­ti­on bekannt zu machen und dar­auf hin­zu­wei­sen, die­se Ver­pflich­tung auch in die Pra­xis umzu­set­zen“ sagt die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te Katha­ri­na Pöllmann-Heller.

Die Stadt Erlan­gen nimmt gemein­sam mit Erlan­ger Grup­pen und Enga­gier­ten den Tag zum Anlass, um auf die bestehen­den Gewalt­ver­hält­nis­se hin­zu­wei­sen. Ein umfas­sen­des Ver­an­stal­tungs­pro­gramm will über ver­schie­de­ne Gewalt­for­men infor­mie­ren und Hand­lungs­an­sät­ze sicht­bar machen.

Das aus­führ­li­che Pro­gramm ist im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​2​5​n​o​v​e​m​ber abruf­bar. Es beinhal­tet neben Infor­ma­ti­ons- und Aus­tausch­tref­fen, Work­shops und Aktio­nen im öffent­li­chen Raum auch Vor­trä­ge und (Filmvor-)Führungen. Aktu­el­le Ände­run­gen auf Grund der Coro­na-Pan­de­mie wer­den eben­falls auf der Home­page bekannt gege­ben oder kön­nen bei den Ver­an­stal­ten­den erfragt werden.

40.000 Euro für Lastenrad-Förderprogramm

Die Nut­zung von Lasten­fahr­rä­dern und vor allem die För­de­rung bei der Anschaf­fung erfreut sich in der Stadt gro­ßer Beliebt­heit. Die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Finanz­mit­tel zur För­de­rung waren bis Ende September/​Anfang Okto­ber bereits auf­ge­braucht, so dass eini­ge Anträ­ge abge­lehnt wer­den muss­ten. Der Haupt‑, Finanz- und Per­so­nal­aus­schuss hat daher am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag beschlos­sen, wei­te­re 40.000 Euro För­der­gel­der zur Ver­fü­gung zu stel­len. Somit kann das Lasten­rad­för­der­pro­gramm in die­sem Jahr fort­ge­führt wer­den. Für das kom­men­de Jahr hat der zustän­di­ge Fach­be­reich wie­der 105.000 Euro bean­tragt. Für die Aus­zah­lung ist jedoch eine neue För­der­richt­li­nie erfor­der­lich. Sie soll vor­aus­sicht­lich im Febru­ar beschlos­sen wer­den. Anträ­ge für die För­de­rung gibt es online unter: www​.erlan​gen​.de/​l​a​s​t​e​n​r​a​d​f​o​e​r​d​e​r​ung.

Ein­bür­ge­rungs­fei­er wird verschoben

Die für den 1. Dezem­ber geplan­te Ein­bür­ge­rungs­fei­er muss ange­sichts der ern­sten Coro­na-Situa­ti­on ver­scho­ben wer­den. Die Ver­an­stal­tung in der Hein­rich-Lades-Hal­le soll­te einen fest­li­chen Cha­rak­ter haben und Begeg­nun­gen unter den Teil­neh­men­den ermög­li­chen. Die ange­spann­te Lage in den Kran­ken­häu­sern lässt dies im Moment nicht zu. Die Ein­bür­ge­rungs­fei­er soll statt­des­sen im Früh­jahr 2022 statt­fin­den. Alle Ein­ge­la­de­nen wer­den über die Ver­schie­bung und den neu­en Ter­min informiert.

Bür­ger­mei­ster und Stadt­rä­tin gra­tu­lie­ren zur Eiser­nen Hochzeit

Die Erlan­ger Mari­an­ne und Erhard Vor­rath fei­ern am Mitt­woch, 24. Novem­ber, ihre Eiser­ne Hoch­zeit. Glück­wün­sche über­brin­gen Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth und Stadt­rä­tin Bir­gitt Aßmus.

Schu­le erar­bei­tet Modell zur Quartiersgestaltung

Das Chri­sti­an-Ernst-Gym­na­si­um (CEG) liegt an der künf­ti­gen Ach­se der Wis­sen­schaf­ten, die ent­lang von Fahr­stra­ße und Sie­bold­stra­ße ent­steht. Unter Betei­li­gung ver­schie­de­ner Inter­es­sens­grup­pen soll dabei auch am künf­ti­gen Kul­tur- und Bil­dungs­cam­pus Fran­ken­hof das Quar­tier ent­wickelt wer­den. Auch der Geo­gra­fie­kurs der 11. Klas­se des CEG ent­wickelt dazu ein Modell. Dazu tref­fen sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler gemein­sam mit ihrem Kurs­lei­ter Ste­fan App­lis und Schul­lei­ter Tho­mas Kell­ner am Mitt­woch, 24. Novem­ber, vor dem Schul­ge­län­de mit Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik und Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber zum Aus­tausch ihrer erar­bei­te­ten Anfor­de­run­gen an das neue Quartier.

Kul­tur- und Frei­zeit­aus­schuss bespricht Haushalt

Der Kul­tur- und Frei­zeit­aus­schuss des Stadt­rats kommt am Mitt­woch, 24. Novem­ber, im Rat­haus zusam­men. Um 16:00 Uhr beginnt die Sit­zung im Rats­saal. Auf der Tages­ord­nung ste­hen unter ande­rem der Stel­len­plan 2022, Fach­amts­bud­get und das Arbeits­pro­gramm 2022 sowie die Aus­stat­tungs­er­gän­zung der Frei­zeit­an­la­ge in der Bay­ern­stra­ße und des Spiel­plat­zes in der Mozartstraße.

Im Sit­zungs­saal gilt grund­sätz­lich die Pflicht zum Tra­gen einer FFP2-Mas­ke. Am eige­nen Sitz­platz kann sie abge­nom­men wer­den, sofern der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­ge­hal­ten wird. Der Zutritt zur Sit­zung wird nur unter Vor­la­ge eines ent­spre­chen­den 3G-Nach­wei­ses (geimpft, gene­sen oder aktu­ell gete­stet) gewährt. Der Nach­weis muss beim Ein­lass zum Raats­saal vor­ge­zeigt wer­den. Eine Über­sicht über Test­mög­lich­kei­ten gibt es online unter www​.erlan​gen​.de/​c​o​r​o​n​a​t​est. Es wird emp­foh­len, sich kurz vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn beim Ver­an­stal­ter über die aktu­ell gel­ten­den Hygie­ne-Regeln und Vor­ga­ben zu informieren.

Jugend­hil­fe­aus­schuss trifft sich

Der Jugend­hil­fe­aus­schuss des Stadt­ra­tes kommt am Don­ners­tag, 25. Novem­ber, um 16:00 Uhr im Gro­ßen Saal der Hein­rich-Lades-Hal­le zu sei­ner näch­sten öffent­li­chen Sit­zung zusam­men. Dabei ste­hen unter ande­rem die Ein­rich­tung von offe­nen Ganz­tags­grup­pen an der Fried­rich-Rück­ert-Grund­schu­le zum Schul­jahr 2024/2025 sowie die Haus­halts­be­ra­tun­gen auf der Tagesordnung.

Im Sit­zungs­saal gilt grund­sätz­lich die Pflicht zum Tra­gen einer FFP2-Mas­ke. Am eige­nen Sitz­platz kann sie abge­nom­men wer­den, sofern der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­ge­hal­ten wird. Der Zutritt zur Sit­zung wird nur unter Vor­la­ge eines ent­spre­chen­den 3G-Nach­wei­ses (geimpft, gene­sen oder aktu­ell gete­stet) gewährt. Der Nach­weis muss beim Ein­lass am Haupt­ein­gang vor­ge­zeigt wer­den. Eine Über­sicht über Test­mög­lich­kei­ten gibt es online unter www​.erlan​gen​.de/​c​o​r​o​n​a​t​est. Es wird emp­foh­len, sich kurz vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn beim Ver­an­stal­ter über die aktu­ell gel­ten­den Hygie­ne-Regeln und Vor­ga­ben zu informieren.

Eröff­nung des Paul Carré

An der Paul-Gos­sen-Stra­ße, in unmit­tel­ba­rer Nähe zum neu­en Sie­mens-Cam­pus, ist mit dem Paul Car­ré ein neu­es Quar­tier ent­stan­den. Eröff­net wird es am Don­ners­tag, 25. Novem­ber, im Hotel the niu Cure. Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth wird in Ver­tre­tung des Ober­bür­ger­mei­sters für die Stadt Erlan­gen ein Gruß­wort sprechen.
Don­ners­tag, 25. Novem­ber 2021, 19:30 Uhr, Gast­haus zum Schloß, Schloß­gas­se 7

Orts­bei­rat Ten­nen­lo­he tagt

Der Orts­bei­rat Ten­nen­lo­he kommt am Don­ners­tag, 25. Novem­ber, um 19:30 Uhr im Gast­haus zum Schloß zu sei­ner näch­sten öffent­li­chen Sit­zung zusam­men. Dabei ste­hen die pro­vi­so­ri­sche Ver­le­gung der Hal­te­stel­le Wett­ter­kreuz in der Seba­sti­an­stra­ße (stadt­ein­wärts), der Sitz­bank­ra­dar, die Schul­weg­si­tua­ti­on in Ten­nen­lo­he und ande­res mehr auf der Tagesordnung.

Im Sit­zungs­saal gilt grund­sätz­lich die Pflicht zum Tra­gen einer FFP2-Mas­ke. Am eige­nen Sitz­platz kann sie abge­nom­men wer­den, sofern der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­ge­hal­ten wird. Der Zutritt zur Sit­zung wird nur unter Vor­la­ge eines ent­spre­chen­den 2G-Nach­wei­ses (geimpft oder gene­sen) gewährt. Der Nach­weis muss beim Ein­lass vor­ge­zeigt wer­den. Die Anzahl der Besu­cher ist auf­grund der ein­zu­hal­ten­den Abstands­flä­chen des Sit­zungs­rau­mes begrenzt. Bit­te kom­men Sie daher recht­zei­tig zur Sit­zung. Es wird emp­foh­len, sich kurz vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn beim Ver­an­stal­ter über die aktu­ell gel­ten­den Hygie­ne-Regeln und Vor­ga­ben zu informieren.

Bür­ger­mei­ster begrüßt bei Erlan­ger Not­fall­me­di­zi­ni­sche Tage

Am Sams­tag, 27. Novem­ber, wer­den die 25. Erlan­ger Not­fall­me­di­zi­ni­sche Tage eröff­net. In Ver­tre­tung des Ober­bür­ger­mei­sters spricht Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth zur Eröff­nung zu den Teil­neh­men­den. Das Mot­to des medi­zi­ni­schen Fach­kon­gres­ses: „Neu­es in der Notfallmedizin“.

50 Jah­re Offe­ne Tür Erlan­gen mit Bür­ger­mei­ster Volleth

Mit einem Fest­akt in der Herz Jesu Kir­che fei­ert die „Offe­ne Tür Erlan­gen“ am Sams­tag, 27. Novem­ber, ihr 50-jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Einer Ein­la­dung dazu folgt Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth.

Ste­ge über Stein­forst­gra­ben und Schwa­bach gesperrt

Zur Gewähr­lei­stung der Ver­kehrs­si­cher­heit wer­den die Belä­ge der Ste­ge über den Stein­forst­gra­ben (Spar­kas­sen­wei­her) und über die Schwa­bach (Werker­steg) erneu­ert. Dar­auf macht das Refe­rat Pla­nen und Bau­en auf­merk­sam. Wäh­rend der Bau­ar­bei­ten sind von Mon­tag, 29. Novem­ber, bis Don­ners­tag, 23. Dezem­ber, die dor­ti­gen Fuß- und Rad­weg­ste­ge für den öffent­li­chen Ver­kehr kom­plett gesperrt. Mehr Infor­ma­tio­nen, auch zu wei­te­ren Bau­stel­len und Sper­run­gen im Stadt­ge­biet, gibt es online unter: www​.erlan​gen​.de/​v​e​r​k​ehr.

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