Vor­trags­rei­he an der Uni­ver­si­tät Bam­berg: „Von Geld und spie­len­den Klosterleuten“

Symbolbild Videokonferenz

Medi­ävi­sti­sches Ober­se­mi­nar des Zen­trums für Mit­tel­al­ter­stu­di­en star­tet online mit For­schen­den aus ganz Deutschland

Wer sich fürs Mit­tel­al­ter inter­es­siert, soll­te die Vor­trags­rei­he „Medi­ävi­sti­sches Ober­se­mi­nar“ nicht ver­pas­sen: Zehn Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler aus Bam­berg und ganz Deutsch­land wer­den aktu­el­le Pro­jek­te und neue Erkennt­nis­se aus der Mit­tel­al­ter­for­schung beleuch­ten. Es geht um Geld, Gna­de und Gefolg­schaf­ten oder um spie­len­de Klo­ster­leu­te in der Sozi­al­kri­tik des spä­ten Mittelalters.

Zum Auf­takt refe­riert am 15. Novem­ber Pro­fes­sor Dr. Kath­rin Chlench-Pri­ber von der Uni­ver­si­tät Bonn über die deutsch­spra­chi­ge Gebet­buch­kul­tur. Ver­an­stal­ter des inter­dis­zi­pli­nä­ren Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­fo­rums ist das Zen­trum für Mit­tel­al­ter­stu­di­en (ZeMas) an der Otto-Friedrich-Universität.

Inter­es­sier­te haben im Win­ter­se­me­ster 2021/2022 immer mon­tags ab 19 Uhr die Mög­lich­keit, die Vor­trä­ge kosten­frei und online zu verfolgen:

Das kom­plet­te Pro­gramm der Rei­he sowie die Zugangs­da­ten zu den Vor­trä­gen gibt es unter https://www.uni-bamberg.de/zemas/veranstaltungen/wintersemester-2021–22/

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