Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 09.11.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Gepark­ten PKW beschädigt

COBURG. Einen Sach­scha­den von min­de­stens 2.000 Euro ver­ur­sach­ten Unbe­kann­te in der Nacht zum Mon­tag an einem gepark­ten Auto in der Stra­ße “Brau­hof“.

Ein 58-Jäh­ri­ger aus Nie­der­sach­sen park­te sein Fahr­zeug am Sonn­tag­abend auf dem Park­platz eines Hotels. Bei der Rück­kehr zu sei­nem Fahr­zeug am näch­sten Mor­gen muss­te er fest­stel­len, dass die gesam­te rech­te Fahr­zeug­sei­te sowie die Heck­klap­pe des Fahr­zeugs durch einen Unbe­kann­ten ver­kratzt wur­den. Der Sach­scha­den liegt bei min­de­stens 2.000 Euro. Die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on ermit­telt gegen Unbe­kannt wegen Sachbeschädigung.

Hoher Sach­scha­den nach Wild­un­fall mit Wildschwein

WEI­DRAMS­DORF, WEI­DACH, LKR. COBURG. Zu einem Zusam­men­stoß zwi­schen einem Auto und einem Wild­schwein kam es am Diens­tag, in den frü­hen Mor­gen­stun­den, auf der Kreis­stra­ße CO4 zwi­schen Wei­dach und Wiesenfeld.

Eine 38-Jäh­ri­ge befuhr um 5:30 Uhr mit ihrem Sko­da die Strecke und stieß mit einem Wild­schwein zusam­men, das die Fahr­bahn quer­te. Das Fahr­zeug der Frau aus Wei­trams­dorf wur­de im Front­be­reich stark beschä­digt und war nicht mehr fahr­be­reit. Das Auto wur­de von einem loka­len Abschlepp­dienst gebor­gen. Der Sach­scha­den liegt bei min­de­stens 5.000 Euro. Das töd­lich ver­letz­te Wild­schwein wur­de vom Jagd­päch­ter gebor­gen und ent­sorgt. Die Cobur­ger Poli­zi­sten nah­men einen Wild­un­fall auf.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Ser­vice ent­puppt sich als teu­res Abo

Markt­ro­dach: Knapp 400,- Euro soll­te ein Mann aus dem Raum Markt­ro­dach für den Abschluss eines offen­sicht­lich kosten­pflich­ti­gen Abos zah­len. Der Anzei­ge­er­stat­ter woll­te sich über das Inter­net einen Film her­un­ter­la­den bzw. strea­men. Hier­bei wur­de der Geschä­dig­te über diver­se Sei­ten wei­ter­ge­lei­tet und dar­auf hin­ge­wie­sen, dass er ein kosten­frei­es Abo abge­schlos­sen hät­te. Nach meh­re­ren Tagen bekam der Markt­ro­da­cher jedoch eine Rech­nung mit ent­spre­chen­der Zah­lungs­auf­for­de­rung, da die von ihm in Anspruch genom­me­nen Dienst­lei­stun­gen wohl doch nicht kosten­los waren. Der Geschä­dig­te hat hier­auf Anzei­ge wegen Betrugs erstattet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Aus­puff verstopft

KULM­BACH. Nicht schlecht staun­te eine Auto­fah­re­rin aus dem Kulm­ba­cher Gemein­de­teil Baum­gar­ten, als sie am Mon­tag­vor­mit­tag einen Blick auf das Heck ihres Wagens warf: Unbe­kann­te hat­ten zwi­schen Sams­tag­nach­mit­tag und Sonn­tag­mor­gen den Aus­puff ver­stopft, wäh­rend das Fahr­zeug vor dem Haus stand. Die Frau bemerk­te dies erst, nach­dem sie bereits eini­ge Kilo­me­ter gefah­ren war. Ein Sach­scha­den ent­stand nicht, die Poli­zei in Kulm­bach ermit­telt aber wegen des Ver­dachts der ver­such­ten Sachbeschädigung.

Zeu­gen, die im Zeit­raum zwi­schen Sams­tag, 16 Uhr, und Sonn­tag, 8 Uhr, ver­däch­ti­ge Per­so­nen in Baum­gar­ten bemerkt haben, wen­den sich bit­te unter der Tel.-Nr. 09221/609–0 an die Poli­zei Kulmbach.

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