Rat­haus­Re­port der Stadt Erlan­gen vom 8. Novem­ber 2021

Impf­zen­trum: Bis­her 359.421 Imp­fun­gen durchgeführt

In der Stadt Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt wur­den in der 44. Kalen­der­wo­che 3.998 Coro­na-Schutz­imp­fun­gen durch­ge­führt. Davon ent­fal­len 2.730 Imp­fun­gen auf das Impf­zen­trum in der Erlan­ger Sedan­stra­ße sowie auf Son­der­ak­tio­nen und Ein­rich­tun­gen. 1.268 Imp­fun­gen wur­den bei Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­ten in Stadt und Land­kreis vor­ge­nom­men. Somit wur­den ins­ge­samt seit Beginn (KW 53/2020) 359.421 Imp­fun­gen in Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt ver­ab­reicht. Ins­ge­samt haben 177.224 Per­so­nen die Zweit­imp­fung erhal­ten und damit den vol­len Schutz (Quo­te voll­stän­di­ger Schutz: min­de­stens 70,3 Pro­zent), 10.644 Per­so­nen haben bereits eine Auf­fri­schungs­imp­fung erhal­ten. Die­se Zah­len ent­hal­ten auch die Imp­fun­gen von klei­ne­ren und mitt­le­ren Betrie­ben, die unter­stüt­zend durch das Impf­zen­trum durch­ge­führt wur­den, sowie betrieb­li­che Imp­fun­gen durch nie­der­ge­las­se­ne Ärz­tin­nen und Ärz­te. Zu den Imp­fun­gen, die durch ange­stell­te Betriebs­ärz­tin­nen und Betriebs­ärz­te bzw. betriebs­ärzt­li­che Dien­ste unab­hän­gig vom Impf­zen­trum durch­ge­führt wur­den, lie­gen der Stadt Erlan­gen kei­ne voll­stän­di­gen Zah­len vor.

Ter­mi­ne für Erst‑, Zweit- oder Dritt­imp­fun­gen kön­nen bei den Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­ten oder im Impf­zen­trum über das bay­ern­wei­te Por­tal https://​impf​zen​tren​.bay​ern oder die Hot­line unter 09131 86–6500 ver­ein­bart wer­den. Solan­ge es der Betrieb zulässt, führt das Impf­zen­trum auch ohne Ter­min Imp­fun­gen durch, bei star­ker Nach­fra­ge kann es jedoch sein, dass Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ohne Ter­min lan­ge war­ten müs­sen oder weg­ge­schickt wer­den. Dezen­tra­le Son­der­ak­tio­nen mit mobi­len Teams ohne Regi­strie­rung und Ter­min und wei­te­re aktu­el­le Infor­ma­tio­nen fin­den sich im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​i​m​p​f​z​e​n​t​rum.

Die Stadt Erlan­gen betreibt das gemein­sa­me Impf­zen­trum für Erlan­gen (kreis­frei) und den Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt. Es befin­det sich in den Räu­men des ehe­ma­li­gen Inter­sport Eisert in Erlan­gen (Nägels­bach-/Sedan­stra­ße).

Pfle­ge­platz­bör­se mit neu­em Internetauftritt

Die 2018 ein­ge­führ­te Pfle­ge­platz­bör­se im Inter­net unter www​.pfle​ge​platz​bo​er​se​-erlan​gen​.de hat seit kur­zem eine neue Sei­te im World-Wide-Web. Die Pfle­ge­platz­bör­se bie­tet neben der Suche nach frei­en Pfle­ge­plät­zen in Stadt und Land­kreis ein umfas­sen­des Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot zu den The­men aus dem Bereich Pfle­ge und zu den regio­na­len Ver­sor­gungs­an­ge­bo­ten und Ver­sor­gungs­an­bie­tern im Bereich der pfle­ge­ri­schen Versorgung.

Wesent­li­che Ver­än­de­run­gen im Zuge die­ser Wei­ter­ent­wick­lung sind die über­sicht­li­che­re Dar­stel­lung der Such­funk­ti­on nach Pfle­ge­ein­rich­tun­gen und frei­en Pfle­ge­plät­zen, ein deut­lich ein­fa­che­rer und über­sicht­li­che­rer Zugang für Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, um freie Pfle­ge­plät­ze noch zeit­spa­ren­der erfas­sen zu kön­nen. Die Sei­te wur­de auch hin­sicht­lich der Bar­rie­re­frei­heit weiterentwickelt.
Mitt­woch, 10. Novem­ber 2021, 11:00 Uhr, Anderlohr­stra­ße 51

Dia­man­te­ne Hoch­zeit: Stadt­rä­tin gratuliert

Das Ehe­paar Mar­ga und Fried­rich Bro­sig fei­ert am Mitt­woch, 10. Novem­ber, Dia­man­te­ne Hoch­zeit. Die Glück­wün­sche der Stadt zum 60. Hoch­zeits­tag über­bringt Stadt­rä­tin Rose­ma­rie Egelseer-Thurek.

Spiel­platz Komotau­er Stra­ße offi­zi­ell wie­der offen

Der neu gestal­te­te Spiel­platz an der Komotau­er Stra­ße wird am Mitt­woch, 10. Novem­ber, offi­zi­ell von Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik wie­der frei­ge­ge­ben. Neben den Kin­der­spiel­be­rei­chen gibt es nun auch einen Sport­be­reich mit Tisch­ten­nis­plat­ten, einem Street­ball­feld und einem Bolz­platz. Auch eine gro­ße Klet­ter-Rut­schen-Kom­bi­na­ti­on, eine Seil­bahn, eine Schau­kel, eine Was­ser­mat­sch­an­la­ge gehö­ren jetzt zur Ausstattung.

Der Spiel­platz wur­de für alle Alters­grup­pen geplant. Wäh­rend die Spiel­be­rei­che vor allem für Kin­der im Alter von 3 bis 12 Jah­ren vor­ge­se­hen sind, bie­ten die übri­gen Berei­che auch für älte­re Kin­der und Jugend­li­che sowie für Eltern, Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner jeden Alters aus dem Umfeld des Spiel­plat­zes Betä­ti­gungs­fel­der. Über gepfla­ster­te Wege sind die Berei­che bar­rie­re­frei unter­ein­an­der erreich­bar. Deut­lich auf­ge­stockt wor­den sind die Sitz- und Ver­weil­mög­lich­kei­ten. Für eine opti­sche und räum­li­che Abtren­nung wer­den 20 neu gepflanz­te Bäu­me sorgen.

Ins­ge­samt rund 660.000 Euro sind für die Gene­ral­sa­nie­rung auf­ge­wen­det wor­den, rund 60 Pro­zent (ca. 390.000 Euro) davon kom­men aus dem Städ­te­bau­för­de­rungs­pro­gramm „Sozia­ler Zusam­men­halt“ von Bund und Land. Das Spiel­platz­kon­zept für die­sen Platz aus­ge­ar­bei­tet haben die Abtei­lung Stadt­grün sowie das Spiel­platz­bü­ro im Amt für Stadt­teil­ar­beit, in Zusam­men­ar­beit mit Kin­dern und dem Stadt­teil­bei­rat Süd.

Eigen­tü­mer des Grund­stücks ist der Frei­staat Bay­ern, die Stadt hat die 7.000 Qua­drat­me­ter gro­ße Flä­che angemietet.
Mitt­woch, 10. Novem­ber 2021, 16:45 Uhr, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum, Maxi­mi­li­ans­platz 2 (Kauf­män­ni­sche Direktion)

OB besucht For­schungs­pro­jekt AMBORA

Kürz­lich ist das Ver­sor­gungs­for­schungs­pro­jekt AMBO­RA des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Erlan­gen mit dem 1. Platz des renom­mier­ten Gesund­heits­prei­ses 2021 des inter­na­tio­na­len Gesund­heits­un­ter­neh­mens MSD (Merck Sharp & Doh­me) aus­ge­zeich­net wor­den. Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik besucht die Ver­ant­wort­li­chen am Mitt­woch, 10. Novem­ber, und lässt sich über das For­schungs­pro­jekt informieren.

Das Pro­jekt zur siche­ren Ein­nah­me von Krebs­me­di­ka­men­ten der Apo­the­ke des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Erlan­gen und des Lehr­stuhls für Kli­ni­sche Phar­ma­ko­lo­gie und Kli­ni­sche Toxi­ko­lo­gie der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg hat bei der Aus­zeich­nung ein Preis­geld von 30.000 Euro erhalten.

Sport­aus­schuss tagt

Der Sport­aus­schuss des Stadt­rats kommt am Mitt­woch, 10. Novem­ber, um 17:00 Uhr zu sei­ner näch­sten öffent­li­chen Sit­zung zusam­men. Im Mit­tel­punkt steht dabei der Haus­halt 2022 samt Stel­len­plan, Fach­amts­bud­get und Inve­sti­ti­ons­pro­gramm. Die Sit­zung fin­det im Rats­saal des Rat­hau­ses statt.

Im Sit­zungs­saal gilt grund­sätz­lich die Pflicht zum Tra­gen einer FFP2-Mas­ke. Am eige­nen Sitz­platz kann sie abge­nom­men wer­den, sofern der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­ge­hal­ten wird. Der Zutritt zu den Sit­zun­gen wird nur unter Vor­la­ge eines ent­spre­chen­den 3G-Nach­wei­ses (geimpft, gene­sen oder aktu­ell gete­stet) gewährt. Der Nach­weis muss beim Ein­lass am Haupt­ein­gang vor­ge­zeigt wer­den. Eine Über­sicht über Test­mög­lich­kei­ten gibt es online unter www​.erlan​gen​.de/​c​o​r​o​n​a​t​est.

Bil­dungs­aus­schuss befasst sich mit Egloffstein´schen Palais

In sei­ner näch­sten öffent­li­chen Sit­zung am Don­ners­tag, 11. Novem­ber, befasst sich der Bil­dungs­aus­schuss des Stadt­rats schwer­punkt­mä­ßig mit dem Haus­halt 2022. Beginn ist um 16:00 Uhr im Rats­saal des Rat­hau­ses. Wei­ter­hin ste­hen der Zustand des Egloffstein´schen Palais, die Pla­nung eines „grü­nen Klas­sen­zim­mers“ am vhs-Stand­ort Wil­helm­stra­ße 2 f, die Ein­rich­tung von offe­nen Ganz­tags­grup­pen an der Fried­rich-Rück­ert-Grund­schu­le zum Schul­jahr 2024/2025 und ande­res mehr auf der Tagesordnung.

Im Sit­zungs­saal gilt grund­sätz­lich die Pflicht zum Tra­gen einer FFP2-Mas­ke. Am eige­nen Sitz­platz kann sie abge­nom­men wer­den, sofern der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­ge­hal­ten wird. Der Zutritt zu den Sit­zun­gen wird nur unter Vor­la­ge eines ent­spre­chen­den 3G-Nach­wei­ses (geimpft, gene­sen oder aktu­ell gete­stet) gewährt. Der Nach­weis muss beim Ein­lass am Haupt­ein­gang vor­ge­zeigt wer­den. Eine Über­sicht über Test­mög­lich­kei­ten gibt es online unter www​.erlan​gen​.de/​c​o​r​o​n​a​t​est.

OB beim Baye­ri­schen Städtetag

Der Vor­stand des Baye­ri­schen Städ­te­tags (BST) kommt am Diens­tag, 9. Novem­ber, im Augs­bur­ger Rat­haus zu einer Sit­zung zusam­men. Dar­an nimmt als mit­tel­frän­ki­scher BST-Vor­sit­zen­der auch Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik teil. Auf der Tages­ord­nung ste­hen der aktu­el­le Stand und die Ent­wick­lung der Steu­er­ein­nah­men der baye­ri­schen Kom­mu­nen, Aktu­el­les zur Ver­kehrs­po­li­tik und zum ÖPNV, die Stär­kung der baye­ri­schen Wohn­raum­för­de­rung und ande­res mehr.
Finanz­re­fe­rent bei Kämmerer-Tagung

Erlan­gens Wirt­schafts- und Finanz­re­fe­rent Kon­rad Beu­gel ist – in sei­ner Eigen­schaft als Vor­sit­zen­der – am Mitt­woch, 10. Novem­ber, bei der Käm­mer­er­ta­gung des Baye­ri­schen Städ­te­tags im Regie­rungs­be­zirk Mit­tel­fran­ken. Die Sit­zung fin­det in der Stadt­hal­le Fürth statt. The­men sind u.a. der Kom­mu­na­le Finanz­aus­gleich 2022, die Grund­steu­er­re­form, Aktu­el­les aus dem Steu­er­recht sowie Infor­ma­tio­nen der Regie­rung von Mittelfranken.

Die Fami­lie Jes­uran: eine jüdi­sche Flucht­ge­schich­te in Bildern

Eine Lesung der beson­de­ren Art fin­det im Rah­men des Gedenk­zy­klus „1.700 Jah­re Jüdi­sches Leben in Deutsch­land“ am Mitt­woch, 10. Novem­ber, um 19:00 Uhr im Redou­ten­saal (Thea­ter­platz 1) statt. Im Mit­tel­punkt der mehr­spra­chi­gen Comic­prä­sen­ta­ti­on, die in Koope­ra­ti­on mit der Jüdi­schen Kul­tus­ge­mein­de Erlan­gen erfolgt, steht eine Flucht­ge­schich­te von Fran­ken nach Brüs­sel. Erzählt wird aus dem Leben der jüdi­schen Fami­lie Jes­uran, die kurz vor der Macht­er­grei­fung Hit­lers ihr Wohn­haus in Nürn­berg-Gosten­hof ver­las­sen muss­te. Die Eltern und ihre drei Kin­der flo­hen aus Mit­tel­fran­ken in eine unge­wis­se Zukunft. In Brüssel/​Belgien war­te­ten die nun Staa­ten­lo­sen auf ihre Aus­rei­se nach Argen­ti­ni­en. Doch die Deut­sche Wehr­macht besetz­te Bel­gi­en und den Jes­urans blieb nur die Mög­lich­keit, sich zu ver­stecken, um einer Depor­ta­ti­on zu ent­ge­hen. In die­ser Zeit lan­de­te der älte­ste Sohn in Aus­sch­witz und wur­de dort ermor­det. Die in Form einer Gra­phic Novel fest­ge­hal­te­ne Flucht­ge­schich­te ist mitt­ler­wei­le in zahl­rei­che Spra­chen über­setzt wor­den. Das bild­star­ke Buch dient in Schu­len als wich­ti­ges Unter­richts­ma­te­ri­al. Die Macher prä­sen­tie­ren nun ihre beein­drucken­de Arbeit. Im Anschluss an die Lesung fin­det eine Dis­kus­si­on über neue For­men der Erin­ne­rungs­kul­tur im 21. Jahr­hun­dert statt.

Es mode­riert Ulri­ke Lef­herz vom Baye­ri­schen Rund­funk. Geför­dert wird der Abend von Demo­kra­tie Leben. Der Ein­tritt ist frei, eine Anmel­dung aber erfor­der­lich (www​.vhs​-erlan​gen​.de).

Rich­tig mit Holz hei­zen – das Umwelt­amt informiert

Es gibt kaum etwas gemüt­li­che­res als an einem kal­ten Win­ter­tag den Kamin anzu­feu­ern und sich an den lodern­den Flam­men zu erwär­men und zu erfreu­en. Dar­über infor­miert das städ­ti­sche Amt für Umwelt­schutz und Energiefragen.Wenn man sich dafür ent­schei­det, mit Holz zu hei­zen, soll­ten bestimm­te Punk­te beach­tet wer­den, um weder Umwelt noch Nach­barn zu beein­träch­ti­gen. Bei der unvoll­stän­di­gen Ver­bren­nung von Holz ent­ste­hen unnö­tig vie­le Emis­sio­nen: Treib­haus­ga­se, die das Kli­ma schä­di­gen und Schad­stof­fe, die unse­re Gesund­heit bela­sten. Des­halb hat Holz als Brenn­stoff in Klein­feue­rungs­an­la­gen einen eher schlech­ten Ruf. Bei der Redu­zie­rung der Schad­stoff­emis­sio­nen wur­den aller­dings erheb­li­che Fort­schrit­te erzielt​.Es ist wich­tig, die Umwelt bei der Ver­bren­nung des eigent­lich nach­hal­ti­gen Hol­zes nicht stär­ker zu bela­sten als mit ande­ren Heiz­mit­teln. Um sau­ber mit Holz zu hei­zen, braucht es eine emis­si­ons­ar­me und effi­zi­en­te Feu­er­stel­le (gesetz­lich gere­gelt durch die 1. Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ver­ord­nung). Bei der Neu­an­schaf­fung eines Ofens ist auf das Zei­chen „Blau­er Engel“ geach­tet wer­den. Beim Hei­zen selbst ist nur trocke­nes Holz zu ver­wen­den. Das gelingt am besten durch die rich­ti­ge Lage­rung. Um einen sau­be­ren und vor allem siche­ren Betrieb des Kamins zu gewähr­lei­sten, muss er natür­lich auch regel­mä­ßig von Kamin­keh­rer über­prüft wer­den. Auch die Betriebs­form und die Grö­ße des Ofens ist von gro­ßer Bedeu­tung. Opti­ma­les und somit umwelt­freund­li­ches Emis­si­ons­ver­hal­ten erhält man meist nur bei Voll­be­trieb des Ofens. Das soll­te man in sei­ne Kauf­ent­schei­dung im Vor­aus mit ein­be­zie­hen. Aber wie heizt man nun eigent­lich rich­tig? „Lear­ning by doing“ ist ein­deu­tig der fal­sche Ansatz. Am besten infor­miert man sich dar­über im Inter­net beim Umwelt­bun­des­amt oder der Stadt Erlangen.Ausführliche Infor­ma­tio­nen gibt es im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​l​u​f​t​r​e​i​n​h​a​l​t​ung.

Gel­be Säcke: Zwei Rol­len pro Haushalt

Die Fir­ma Hoff­man hat für die­ses Jahr bereits alle Haus­hal­te in Erlan­gen, denen kei­ne gel­be Ton­ne bzw. Con­tai­ner zur Ver­fü­gung ste­hen, mit gel­ben Säcken belie­fert. Das teil­te das Amt für Umwelt­schutz und Ener­gie­fra­gen mit. Jeder der dafür in Fra­ge kom­men­den Haus­hal­te hat zwei Rol­len mit je 13 Säcken erhal­ten. Wer bis­her kei­ne „Lie­fe­rung“ erhal­ten hat, kann sich bis zum 30. Novem­ber tele­fo­nisch bei der Fir­ma Hoff­mann mel­den (0800 100 4337).

Sophi­en­stra­ße gesperrt

Die Sophi­en­stra­ße erhält eine neue Fahr­bahn­decke und ist daher ab Mon­tag, 15. Novem­ber, gesperrt. Betrof­fen davon ist der Bereich zwi­schen Geb­bert- und Hart­mann­stra­ße, teil­te das städ­ti­sche Refe­rat für Pla­nen und Bau­en mit. Bis Diens­tag, 30. Novem­ber, erhält der Stra­ßen­ab­schnitt eine neue Deck­schicht. Info: www​.erlan​gen​.de/​v​e​r​k​ehr.

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