AOK Bam­berg: „Arbeits­plät­ze in der Regi­on sind zukunftssicher!“

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Digi­ta­le Unter­stüt­zung ermög­licht auch wei­ter­hin flä­chen­deckend per­sön­li­che Bera­tung vor Ort

Wie kei­ne ande­re Kran­ken­kas­se ist die AOK Bay­ern im Frei­staat vor Ort ver­tre­ten. „Dies soll in unse­rer Regi­on auch künf­tig so blei­ben“, sagt Mathi­as Eckardt, ehren­amt­li­cher Bei­rats­vor­sit­zen­der der Ver­si­cher­ten­sei­te. „Wir kön­nen die loka­le Prä­senz erhal­ten, weil wir auch stark auf digi­ta­le Ver­net­zung und Online-Ange­bo­te set­zen.“ Was zunächst wider­sprüch­lich klingt, ver­deut­licht Mathi­as Eckardt am Bei­spiel der Ver­si­cher­ten­be­ra­tung. So gebe es wei­ter­hin über­all vor Ort per­sön­li­che Ansprech­part­ner für die Bera­tung zu den wich­tig­sten Lei­stungs- und Ver­si­che­rungs­fra­gen. Bei kom­ple­xen Fra­ge­stel­lun­gen wer­den jedoch zusätz­lich Exper­ten aus ganz Bay­ern digi­tal zuge­schal­tet. „Durch die­se lokal-digi­ta­le Zusam­men­ar­beit kann die AOK Bay­ern auch künf­tig eine hohe Bera­tungs­qua­li­tät vor Ort garan­tie­ren“, so der Beiratsvorsitzende.

Arbeits­plät­ze vor Ort gesichert

„Wäh­rend ande­re Digi­ta­li­sie­rung nut­zen, um sich aus der Flä­che zurück­zu­zie­hen, nut­zen wir Digi­ta­li­sie­rung, um in der Flä­che zu blei­ben“, betont Mat­thi­as Graß­mann, Bei­rats­vor­sit­zen­der auf Sei­te der Arbeit­ge­ber­kun­den der AOK. „Wir erhal­ten dadurch die Vor-Ort-Arbeits­plät­ze der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in der Kun­den­be­ra­tung und zugleich kön­nen auch die digi­tal zuge­schal­te­ten Exper­ten an ihren Arbeits­plät­zen über­all in Bay­ern blei­ben.“ Es gebe kei­ne Zen­tra­li­sie­rung, viel­mehr wür­den die Exper­ten von ihren bis­he­ri­gen Arbeits­plät­zen aus in vir­tu­el­len Teams bay­ern­weit zusam­men­ar­bei­ten. „Dass die mei­sten Arbeits­plät­ze vor Ort blei­ben, bedeu­tet auch wirt­schaft­lich eine Stär­kung der Regi­on“, so Mat­thi­as Graßmann.

Ver­si­cher­te haben die Wahl

Der ver­si­cher­ten­sei­ti­ge Vor­sit­zen­de Mathi­as Eckardt bekräf­tigt, dass die Ver­si­cher­ten immer die Wahl haben sol­len, wie sie den Kon­takt zu ihrer Kran­ken­kas­se auf­neh­men wol­len: per­sön­lich, tele­fo­nisch, per Mail oder online. Nie­mand soll sich abge­hängt füh­len. „Wir küm­mern uns wei­ter­hin per­sön­lich auch um die Ver­si­cher­ten, die nicht digi­tal kom­mu­ni­zie­ren wol­len oder kön­nen“, so Mathi­as Eckardt. Die tele­fo­ni­schen Bera­tun­gen hät­ten wäh­rend der Coro­na-Zeit stark zuge­nom­men. Neben Tele­fon und den digi­ta­len Kanä­len soll die per­sön­li­che Bera­tung aller­dings auch wei­ter­hin vor Ort sicher­ge­stellt wer­den. „Wir füh­len uns den Men­schen vor Ort ver­pflich­tet“, so Mathi­as Eckardt.

Ver­sor­gungs­an­ge­bo­te digi­tal ergänzen

Auch in der Gesund­heits­ver­sor­gung setzt die AOK Bay­ern auf per­sön­li­che Bera­tung mit digi­ta­ler Ergän­zung. Auf die­se Wei­se unter­stüt­zen die Fach­be­ra­ter in der Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung (z.B. Mobi­li­täts- oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­hil­fen) bei beson­ders kom­ple­xen Ver­sor­gungs­la­gen die Ver­si­cher­ten. Dies gilt auch bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit. Allein im letz­ten Jahr führ­ten die Pfle­ge­be­ra­te­rin­nen und Pfle­ge­be­ra­ter der AOK rund 47.000 per­sön­li­che Gesprä­che mit Pfle­ge­be­dürf­ti­gen und ihren Ange­hö­ri­gen. Hin­zu kom­men noch Ange­bo­te im Inter­net wie etwa Online-Pfle­ge­kur­se für Ange­hö­ri­ge (www​.aok​.de/​b​a​y​e​r​n​/​p​f​l​e​g​e​n​z​u​h​a​use). Sie bie­ten leicht ver­ständ­lich pra­xis­na­hes Fach­wis­sen für den All­tag. Im digi­ta­len Ange­bot gibt es zudem The­men zur Gesund­heits­för­de­rung, aber bei­spiels­wei­se auch einen Selek­tiv­ver­trag für ärzt­li­che Video­sprech­stun­den bei grip­pa­len Infek­ten, Asth­ma oder Bron­chi­tis. „Digi­ta­le und tele­me­di­zi­ni­sche Ange­bo­te über­brücken Distan­zen und kön­nen Dia­gno­se­zei­ten ver­kür­zen. Auf die­se Wei­se brin­gen wir zusätz­li­che Ver­sor­gungs­an­ge­bo­te zu den Men­schen vor Ort“, so Mathi­as Eckardt. Wei­ter­hin sei­en Bera­ter in allen Ver­sor­gungs­fra­gen vor Ort für die Men­schen ansprechbar.

Die AOK-Direk­ti­on Bam­berg betreut 101.000 Men­schen vor Ort. Mit mehr als 4,5 Mil­lio­nen Ver­si­cher­ten und über 40 Pro­zent Markt­an­teil ist die AOK Bay­ern die größ­te Kran­ken­kas­se im Frei­staat und zugleich die viert­größ­te in Deutschland.

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