Spiel­ge­mein­schaft Burk, Wei­lers­bach und Schlaifhau­sen beim Der­by gegen Reuth im Pech

Symbol-Bild Fussball

Wenn man kein Glück hat…

..kommt auch noch das Pech dazu. So oder so ähn­lich könn­te man die aktu­el­le Situa­ti­on der neu gegrün­de­ten Spiel­ge­mein­schaft der Ver­ei­ne aus Burk, Wei­lers­bach und Schlaifhau­sen beschrei­ben. Im Der­by gegen die Spvgg Reuth war man über 90 Minu­ten die spiel­be­stim­men­de Mann­schaft und unter­lag am Ende trotz­dem ver­dient mit 3:1. Dabei schos­sen die Gäste in der ersten Hälf­te nicht ein ein­zi­ges Mal auf das Bur­ker Tor. Alle lan­gen Bäl­le auf die Stür­me­rin­nen Jen­ni­fer Thiel und Anni­ka Popp konn­ten von der gut ste­hen­den Abwehr abge­fan­gen wer­den. Doch wie schon zuletzt konn­te man die Über­le­gen­heit nicht in Tore ummün­zen. Dies war zum einen der Ver­dienst lei­den­schaft­lich ver­tei­di­gen Spvgg, zum ande­ren muss auch in die­sem Spiel mit der Chan­cen­ver­wer­tung geha­dert werden.

In der zwei­ten Hälf­te erziel­te Jen­ni­fer Thiel mit dem ersten Reu­ther Tor­schuss die 0:1‑Führung per sehens­wer­tem Fern­schuss (49.), ehe ein unglück­li­ches Eigen­tor zum 0:2 führ­te (62.). Danach warf man noch ein­mal alles nach vor­ne und ver­gab dabei sehr vie­le, teil­wei­se gute Chan­cen. Das auch ein berech­tig­ter Foul­elf­me­ter nicht zum Anschluss­tref­fer führ­te und die Spvgg fast im Gegen­zug per Sonn­tags­schuss auf 3:0 erhöh­te (70.), passt zur der­zei­ti­gen Situa­ti­on. Der Anschluss­tref­fer in der 86. Spiel­mi­nu­te durch Lea Fin­ze betrieb nur noch Ergebniskosmetik.

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