SKC 67 Eggols­heim domi­niert Bam­ber­ger Meisterschaften

Siegreiche Jugendmannschaft: Max Berger, Jonas Mauser, Moritz Rohrmoser, Enrico Lache, Marie Will und Patricia Först
Siegreiche Jugendmannschaft: Max Berger, Jonas Mauser, Moritz Rohrmoser, Enrico Lache, Marie Will und Patricia Först

3(!) erste Plät­ze und ein­mal Bron­ze für Eggols­hei­mer Jugend

Die Sie­ger und damit Kreis­mei­ster in gleich 3 Spar­ten (U14w und U14m, U18m) kom­men die­ses Jahr aus dem Egger­bach­tal. Mit gro­ßem Stolz kann Trai­ne­rin Nico­le Lache auf die Wett­kämp­fe zurück­blicken. Es war nicht so ganz ein­fach, da die Jugend­li­chen an zwei auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen über die vol­le Distanz von jeweils 120 Wurf gehen mussten.

Den End­lauf begin­nen durf­te Patri­cia Först, die sich wacker schlug und mit ins­ge­samt 756 Holz den 10. Platz beleg­te. Max Ber­ger muss­te ein paar Holz bei den U14 männ­lich auf­ho­len, um einen der 4 Plät­ze für die ober­frän­ki­schen Mei­ster­schaf­ten zu errei­chen. Das tat er mit Bra­vour, wobei ihm das beste Ergeb­nis im End­lauf mit sehr guten 487 Holz gelan­gen. Er konn­te sogar noch die Bron­ze­me­dail­le ergattern.

Am Abend war es dann an Marie Will (U14w) und Jonas Mau­ser (U14m) den Spit­zen­platz aus dem Vor­lauf zu ver­tei­di­gen. Marie star­te­te ver­hal­ten (113) und leg­te dann aber mäch­tig los. Über drei star­ke Durch­gän­ge mit dem High­light zum Schluß (130, 133, 142) hol­te sie sich sou­ve­rän die Gold­me­dail­le. Gleich­zei­tig waren die 518 Holz das Höch­st­er­geb­nis bei den U14 Spielerinnen.

Jonas ging mit einem beru­hi­gen­den Pol­ster auf den Zweit­platz­ier­ten ins Fina­le. Drei ordent­li­che Sät­ze und ein über­ra­gen­der (eben­falls 142!) brach­ten ihm gute 467 Holz ein. Auch Jonas wur­de mit gro­ßem Abstand Kreis­mei­ster und mach­te die laut­star­ke Fan­ge­mein­de glück­lich. Eine Gesamt­holz­zahl von 1022 Holz mit dem famo­sen Vor­lau­f­ergeb­nis (555 Holz) sind mehr als bemerkenswert.

Nach sei­ner Stern­stun­de vom Vor­tag (602 Holz) woll­te sich Enri­co Lache den Platz an der Son­ne gleich­falls nicht neh­men las­sen. Sei­ne der­zei­ti­ge Top­form bestä­tig­te er mit wie­der­um bären­star­ken 571 Holz. Sei­ne Kon­tra­hen­ten hielt er weit von sich und lan­de­te unge­fähr­det auf dem ersten Rang.

„Ich war schon über­rascht, wie gut das vor allem im ersten Lauf bei mir lief. Jetzt bin ich aber über­glück­lich mit dem ersten Platz!“, so Jonas Mau­ser nach sei­nem Coup. „Gro­ßen Respekt und Aner­ken­nung auch an die Trai­ner für ihre tol­le Arbeit!“, mein­te Mama und Edel­fan Manu Mauser.

Drei erste Plät­ze und ein drit­ter zeu­gen von einer sehr star­ken Aus­beu­te. Wei­ter geht es Ende April, Anfang Mai mit den ober­frän­ki­schen Mei­ster­schaf­ten. Da wol­len die vier Nach­wuchs­kräf­te zudem für Furo­re sor­gen. Noch­mal herz­li­che Glück­wün­sche allen Star­tern für ihre tol­len Leistungen!

2. Damen: Kei­ne Punk­te im Nach­hol­spiel für Damen­re­ser­ve des SKC Eggolsheim

Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag hol­te die 2.Damenmannschaft des SKC ihr Aus­wärts­spiel in der Bezirks­ober­li­ga gegen den SKK Helm­brechts 2 nach. Simo­ne Schramm über­zeug­te im Start­paar erneut und konn­te ihre aktu­el­le Form mit 534 zu 530 Holz bestä­ti­gen sowie den ersten Mann­schafts­punkt ein­fah­ren. Eine erneut deso­la­te Lei­stung muss­te Seli­na Par­ze­fall hin­neh­men, die durch vie­le Feh­ler im Abräu­men nicht über 420 zu 512 Holz hin­aus­kam und dadurch ein gro­ßes Minus auf das Kon­to der SKCler brach­te. Das Mit­tel­paar konn­te mit Kath­rin Lie­berths guten 505 zu 510 Holz den Abstand nicht ver­rin­gern. Ihre Part­ne­rin Mela­nie Schwarz­mann, die als Ersatz aus der 1.Mannschaft ein­sprang, konn­te hin­ge­gen mit auf­bau­en­den 526 zu 483 wich­ti­ge Holz gut­ma­chen und auch den MP ein­fah­ren. Sil­via Bess­ler und Hel­ga Frie­de im Schluss­paar gestal­te­ten die Par­tie beson­ders in den ersten bei­den Sät­zen span­nend und brach­ten den SKC noch ein­mal 30 Holz an die Geg­ner her­an. Doch auch Bess­ler und Frie­de konn­ten am Ende mit 476 zu 484 und 489 zu 543 Holz kei­nen MP ein­fah­ren und muss­ten beson­ders die star­ke Geg­ne­rin von Frie­de Manue­la Sei­ferth zie­hen las­sen. Mit 3062 zu 2950 und 6 zu 2 unter­lag man am Ende deut­lich gegen den aktu­el­len Tabel­len­füh­rer. „Die Feh­ler sind aktu­ell unse­re größ­te Schwä­che. Die­se gilt es durch geziel­tes Trai­ning abzu­stel­len.“ so Seli­na Par­ze­fall resi­gniert nach dem Spiel.

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