Jana­ri Jõe­saar wird medi bay­reuth erneut für meh­re­re Spie­le fehlen

symbolbild basketball

Kaum zurück, schon wie­der raus

Nicht nur den medi-Fans stock­te am Mitt­woch­abend in der Cop­per Box Are­na in Lon­don der Atem, als Jana­ri Jõe­saar nach einer Defen­siv­ak­ti­on in der 29. Spiel­mi­nu­te des FIBA Euro­pe Cup Spiels der HEROES OF TOMOR­ROW bei den Lon­don Lions zu Boden ging. Nach dem Ver­such, den Wurf von Dirk Wil­liams Jr. zu blocken, war Jõe­saar bei der Lan­dung auf den Fuß sei­nes Gegen­spie­lers getre­ten und anschlie­ßend umgeknickt.

Ver­schie­den­ste Unter­su­chun­gen, die heu­te in der Radio­lo­gie­pra­xis in der Spin­ne­rei und von Mann­schafts­arzt Dr. Hol­ger Eggers abge­schlos­sen wur­den, erga­ben eine schwe­re Sprung­ge­lenks­ver­let­zung, die den 27-Jäh­ri­gen zu einer mehr­wö­chi­gen Pau­se zwingt.

Neben Jana­ri Jõe­saar ste­hen medi Head Coach Raoul Kor­ner aktu­ell auch Basti­an Doreth, Kay Bruhn­ke und Phil­ip Jalal­poor nicht zur Ver­fü­gung, deren Sta­tus mit day-to-day benannt wer­den kann. Ob sie somit am Sonn­tag im Heim­spiel gegen den FC Bay­ern Mün­chen zum Ein­satz kom­men kön­nen, ist der­zeit noch fraglich.

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