Forch­heim: Vor­trag „Was trägt in der Unsicherheit“

Symbolbild Religion

Forch­heim. Am Don­ners­tag, 28. Okto­ber fin­det in der Klo­ster­kir­che St. Anton, Klo­ster­stra­ße 12 in Forch­heim, aus der Rei­he „Gott und die Welt“ der Vor­trag „Was trägt in der Unsi­cher­heit“ statt. Der Beginn ist um 19:30 Uhr. Hel­mut Hof von der Katho­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung refe­riert dar­über, was Coro­na für uns bezüg­lich spi­ri­tu­el­ler Her­aus­for­de­run­gen bedeu­tet. Die Coro­na-Pan­de­mie bringt eine tie­fe Ver­un­si­che­rung mit sich und wirft Men­schen auf sich selbst zurück. Das kon­fron­tiert uns mit der Fra­ge: Was trägt in die­ser Situa­ti­on? Damit wird die Pan­de­mie auch zu einer spi­ri­tu­el­len Her­aus­for­de­rung. Doch from­me Ant­wort­pa­ke­te hel­fen in der Kri­se nicht wei­ter. Der Vor­trag möch­te Impul­se brin­gen, wie gera­de die Unsi­cher­heit als Chan­ce wahr­ge­nom­men wer­den kann, selbst neu und tie­fer zu ent­decken, was und leben lässt.

Der Klo­ster­ver­ein St. Anton e.V. lädt ganz herz­lich zu dem Vor­trag ein.

Hygie­ne­vor­ga­ben:
Für den Besuch des Vor­trags gel­ten die 3G-Regeln. Auf den Ver­kehrs­we­gen gilt die Mas­ken­pflicht, am Platz kann sie abge­nom­men wer­den. Die Kon­takt­da­ten müs­sen erfasst werden.

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