Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 22.10.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

18-Jäh­ri­ger attackiert Polizisten

Am Don­ners­tag­mit­tag kam es in einem Büro in der Bres­lau­er Stra­ße zu einem Polizeieinsatz.

Ein 18-Jäh­ri­ger geriet nach einem häus­li­chen Streit im Büro eines Ver­mitt­lers in Rage.

Der jun­ge Mann wur­de von einer alar­mier­ten Poli­zei­strei­fe aus dem Gebäu­de gelei­tet. Dabei kam es zu tät­li­chen Angrif­fen auf die Beam­ten. Der 18-Jäh­ri­ge trat und schlug um sich. Dem Her­an­wach­sen­den wur­den Hand­fes­seln ange­legt. Nun spuck­te der jun­ge Mann wie­der­holt die Poli­zi­sten an. Die­se wur­den unter ande­rem im Gesicht mit Spei­chel besudelt.

Der 18-Jäh­ri­ge befand sich offen­bar in einem psy­chi­schen Aus­na­he­zu­stand. Auf Ver­an­las­sung der Ord­nungs­be­hör­de, wur­de der jun­ge Mann in einem Kran­ken­haus unter­ge­bracht. Die ein­ge­setz­ten Poli­zi­sten blie­ben zumin­dest kör­per­lich unverletzt.

Den 18-Jäh­ri­gen erwar­ten nun meh­re­re Straf­ver­fah­ren. Es wird wegen des tät­li­chen Angriffs auf Poli­zei­be­am­te, Kör­per­ver­let­zung und Beam­ten­be­lei­di­gung ermittelt.

Bag­ger­schau­fel ist verschwunden

Im Zeit­raum von Diens­tag­nach­mit­tag bis Don­ners­tag­mor­gen wur­de von einer Bau­stel­le in Büchen­bach bzw. Kos­bach eine Bag­ger­schau­fel gestohlen.MFR 027 (2008–02-11) Die Schau­fel war in der Mön­au­stra­ße im Über­gang zur Hege­nig­stra­ße neben einem dor­ti­gen Rad­la­der abge­legt. Von der etwa 900kg schwe­ren und 6.000,- Euro teu­ren Schau­fel fehlt bis­her jede Spur. Für den Abtrans­port war ein ent­spre­chen­des Trans­port­fahr­zeug ver­mut­lich mit Kran­vor­rich­tung nötig.

Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Dieb­stahls gegen Unbe­kannt wur­de eingeleitet.

Hin­wei­se zu dem Vor­fall nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Unfall­flucht beim Tischtennis

Eckental/​Brand – Zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht kam es am Park­platz des TSV Brand. Hier park­te der Geschä­dig­te sei­nen Pkw am Diens­tag, 19.10.2021 und am Mitt­woch, 20.10.2021, jeweils gegen 19.30 Uhr, da dort jeweils ein Tisch­ten­nis­spiel statt­fand. Schließ­lich stell­te er fest, dass sein Fahr­zeug im Bereich der Fah­rer­sei­te beschä­digt wur­de. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf mind. 1000,- Euro. Hin­wei­se hin­sicht­lich des bis­lang unbe­kann­ten Unfall­ver­ur­sa­chers nimmt die Poli­zei in Utten­reuth unter 09131/760–514 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Höchstadt a.d. Aisch – 47 jäh­ri­ge bewies Zivilcourage

Bereits ver­gan­ge­nen Mon­tag, den 18.10.21, kam es gegen 17:30 Uhr, zu einer ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einer Grup­pe jun­ger Mäd­chen und einer älte­ren, unbe­kann­ten Frau im Kie­fern­dor­fer Weg. Eine 47 jäh­ri­ge Zeu­gin beob­ach­te­te das Gesche­hen und kon­fron­tier­te die Mäd­chen dar­auf­hin mit ihrem respekt­lo­sen Ver­hal­ten. Dar­auf­hin wur­de die Zeu­gin mas­siv von den Mäd­chen belei­digt und sogar getre­ten, sodass die­se die Poli­zei ver­stän­dig­te. Dabei wur­de ihr zudem noch das Mobil­te­le­fon aus der Hand geschla­gen. Die Poli­zei Höchstadt bit­tet nun poten­ti­el­le Zeu­gen sich unter der 09193/63940 zu melden.

Wachen­roth – Alko­ho­li­siert Unfall ver­ur­sacht und weitergefahren

Am frü­hen Don­ners­tag­abend beob­ach­te­te ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge, dass ein gepark­ter VW Golf von einer Frau mit ihrem BMW ange­fah­ren wur­de. Dadurch ent­stand am Golf Sach­scha­den in Höhe von ca. 2000.- Euro. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin setz­te ihre Fahrt aller­dings fort, ohne sich um den Unfall­scha­den zu küm­mern. Nach­dem die Poli­zei Höchstadt ver­stän­dig­te wur­de, stell­te sich bei der 70 jäh­ri­gen Unfall­ver­ur­sa­che­rin zudem noch eine erhöh­te Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on her­aus, wes­halb die Beam­ten ihren Füh­rer­schein sicher­stel­len muss­ten. Anschlie­ßend folg­te eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Höchstadt. Die Fahr­zeug­füh­re­rin muss sich nun wegen Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs und dem uner­laub­ten Ent­fer­nen vom Unfall­ort verantworten.

Adels­dorf – Schü­le­rin mit Fahr­rad angefahren

Am Mitt­woch­nach­mit­tag, gegen 13.45 Uhr, über­quer­te eine 13- jäh­ri­ge Schü­le­rin die Aischer Haupt­stra­ße und über­sah hier­bei eine Rad­fah­re­rin auf einem roten Fahr­rad. Die­se konn­te nicht mehr recht­zei­tig brem­sen und fuhr mit ihrem Fahr­rad in die Schü­le­rin. Dadurch erlitt die 13- jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen. Nach einem kur­zen Gespräch fuhr die Rad­fah­re­rin wei­ter, ohne ihre Per­so­na­li­en mit dem Mäd­chen aus­ge­tauscht zu haben. Im Nach­gang wur­de der Unfall der Poli­zei Höchstadt gemel­det, wel­che die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men haben. Zeu­gen des Unfalls wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei unter der 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

Grems­dorf – Wei­ter­fahrt auf­grund Alko­ho­li­sie­rung unterbunden

Am Don­ners­tag zur Mit­tags­zeit kon­trol­lier­ten Beam­te der Poli­zei Höchstadt eine 47 jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­re­rin in einem Pkw der Mar­ke Dacia. Im Rah­men einer Über­prü­fung der Fahr­taug­lich­keit stell­te sich eine erhöh­te Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on bei der Frau her­aus. Daher muss­te sich die 47 jäh­ri­ge einer wei­te­ren, gerichts­ver­wert­ba­ren Mes­sung in der Poli­zei­dienst­stel­le unterziehen.

Anschlie­ßend wur­de die Wei­ter­fahrt für meh­re­re Stun­den unter­bun­den. Die Frau muss nun mit einem Buß­geld, sowie einem Monat Fahr­ver­bot rechnen.

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