Sturm­be­ding­te Ein­sät­ze im Stadt­ge­biet Bayreuth

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Bay­reuth wur­de bis­her zu ins­ge­samt fünf Ein­sät­zen in unmit­tel­ba­rem Zusam­men­hang mit dem heu­ti­gen Sturm­tief alar­miert. Die erste Alarm­mel­dung ging gegen 8.45 Uhr ein, als Tei­le eines Gerüsts auf einer Bau­stel­le am Kli­ni­kum Bay­reuth ein­ge­stürzt waren. Nach­dem zunächst zu befürch­ten war, dass auch Per­so­nen betrof­fen sein könn­ten, wur­den meh­re­re Abtei­lun­gen sowie die Feu­er­wehr-Ein­satz­lei­tung zur Unfall­stel­le alar­miert. Glück­li­cher­wei­se stell­te sich jedoch schnell her­aus, dass kei­ne Per­so­nen betei­ligt waren. Da auf­grund der Wind­bö­en und der Insta­bi­li­tät des Gerüsts ein Betre­ten und Sichern der Tei­le zu gefähr­lich war, beschränk­te sich die Auf­ga­be der Feu­er­wehr auf weit­räu­mi­ges Absper­ren. Nach Rück­spra­che mit dem Fach­be­ra­ter des THW Kulm­bach und der Kli­nik­lei­tung wur­de die Ein­satz­stel­le nach ca. 2 h über­ge­ben. Für einen Groß­teil der alar­mier­ten Kräf­te konn­te auf­grund der aktua­li­sier­ten Lage bereits auf Anfahrt Alarm­stopp gege­ben werden.

Im wei­te­ren Tages­ver­lauf muss­ten drei umge­stürz­te Bäu­me besei­tigt, sowie eine Anten­ne gesi­chert wer­den. Bei letzt­ge­nann­ter Ein­satz­stel­le kam u.a. auch eine Dreh­lei­ter zum Ein­satz. Alle Ein­satz­stel­len wur­den durch die Abtei­lung Stän­di­ge Wache abge­ar­bei­tet, die Feu­er­wehr Wolfs­bach unter­stütz­te in einem Fall.

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