Sel­ber Wöl­fe am Wochen­en­de in Tölz und zuhau­se gegen Crim­mit­schau gefordert

Selber Wölfe. Foto: Mario Wiedel
Foto: Mario Wiedel

„Sonn­tag muss das Vor­werk beben“

Unse­re Sel­ber Wöl­fe brau­chen am kom­men­den Wochen­en­de Erfolgs­er­leb­nis­se – am besten in Form von Punk­ten. Um das Vor­ha­ben in die Tat umset­zen zu kön­nen, wird sich unser Wolfs­ru­del wie­der mäch­tig strecken müs­sen. Am Frei­tag um 19:30 Uhr war­ten die Töl­zer Löwen (4. Tabel­len­platz) und am Sonn­tag gastie­ren um 17:00 Uhr die bis­lang unge­schla­ge­nen Eis­pi­ra­ten Crim­mit­schau (Platz 2) im Sel­ber Vor­werk. Bei Crim­mit­schau wer­den bei eini­gen alt­ein­ge­ses­se­nen Fans aus bei­den Lagern Erin­ne­run­gen an die 90er wach: Ech­te Schlach­ten wur­den hier im Sahn­park und im Sel­ber Vor­werk aus­ge­tra­gen. Sowohl auf dem Eis als auch auf den prop­pen­vol­len Zuschau­er­tri­bü­nen. Bei­de Par­tien wer­den live sowohl auf Spra­de TV als auch in der Radio Euro­herz Eis­zeit über­tra­gen. Ein­tritts­kar­ten für das Heim­spiel sind im Vor­ver­kauf online bzw. bei Ede­ka Egert am Vor­werk sowie an der Abend­kas­se, die am Sonn­tag ab 15:30 Uhr öff­net, erhältlich.

Form­kur­ve

Letz­ten Sonn­tag haben unse­re ersatz­ge­schwäch­ten Sel­ber Wöl­fe gegen den ver­lust­punkt­frei­en Spit­zen­rei­ter Frank­furt eine Lei­stung gezeigt, auf der man durch­aus auf­bau­en kann. Die Hes­sen hat­ten sich den Spiel­ver­lauf sicher anders vor­ge­stellt und muss­ten bis weit ins Schluss­drit­tel hin­ein um den fest ein­ge­plan­ten Sieg ban­gen. Ver­bes­sern müs­sen sich unse­re Cracks haupt­säch­lich wei­ter­hin in zwei Berei­chen: Die Feh­ler­quo­te mini­mie­ren und mehr Schüs­se aufs geg­ne­ri­sche Tor brin­gen. Sta­ti­stik Unse­re Sel­ber Wöl­fe zie­hen durch­schnitt­lich deut­lich mehr Straf­mi­nu­ten (12,83 pro Spiel) als unse­re Wochen­end-Geg­ner (Tölz 8,00 und Crim­mit­schau 8,50). Auch das Penal­ty-Kil­ling klappt bei Crim­mit­schau mit einer Quo­te von 90,5 % und Tölz mit 85,7 % bes­ser als bei unse­ren Wöl­fen (65,2 %). Dafür ist unser Goa­lie Wenin­ger mit einer Fang­quo­te von 91,01 % im Ver­gleich mit dem Eis­pi­ra­ten Grac­nar (92,77 %) und dem Löwen Wölfl (89,13 %) abso­lut auf Augenhöhe.

Michel Wei­de­kamp blickt voraus

Michel Wei­de­kamp: „Mit Bad Tölz und Crim­mit­schau haben wir den Tabel­len­vier­ten und Tabel­len­zwei­ten vor der Brust. Das wird auf jeden Fall wie­der ein schwe­res Wochen­en­de. Den­noch wol­len wir jedes Spiel gewin­nen, das steht außer Fra­ge, und so vie­le Punk­te wie mög­lich aus den bei­den Spie­len mit­neh­men. Um das in die Tat umset­zen zu kön­nen, müs­sen wir unse­re indi­vi­du­el­len Feh­ler abstel­len, defen­siv bes­ser spie­len, näher am Mann sein und unse­re Zwei­kämp­fe gewin­nen. Und vor allem müs­sen wir kämp­fen. Das müs­sen wir in jedem Spiel tun, um Punk­te zu holen.“

Lin­eup

Das Laza­rett hat sich bei unse­ren Wöl­fen zumin­dest etwas gelich­tet. Flo­ri­an Ondrusch­ka, Lan­ny Gare sowie Brad Ross haben sich zwi­schen­zeit­lich wie­der gesund zurück­ge­mel­det. Aus­fal­len wer­den hin­ge­gen Jan Ham­mer­bau­er, Niki­ta Nau­mann, Maxim Kry­vorut­s­kyy und Maxi­mi­li­an Men­ner. Auch Fabi­an Rib­nitz­ky wird vor­aus­sicht­lich nicht nach Selb abge­stellt werden.

Vor­ver­kauf/A­bend­kas­se/3G-plus-Regel in der NETZSCH-Arena

Tickets für das Heim­spiel am Sonn­tag gegen die Eis­pi­ra­ten Crim­mit­schau sind im Vor­ver­kauf online (https://​ver​selb​.reser​vix​.de/​e​v​e​nts) oder bei Ede­ka Egert in Selb am Vor­werk erhält­lich. Auch die Abend­kas­sen öff­nen zum Heim­spiel 1,5 Stun­den vor Spiel­be­ginn. Da die Tickets lei­der wei­ter per­so­na­li­siert wer­den müs­sen und dies eine gewis­se Zeit in Anspruch nimmt, bit­ten wir drin­gend, den Vor­ver­kauf zu nut­zen. Ein Hin­aus­zö­gern des Spiel­be­ginns auf­grund von War­te­schlan­gen an den Kas­sen­häus­chen ist lei­der nicht mög­lich. Auch alle Zuschau­er mit Ein­tritts­kar­ten bit­ten wir auf­grund der auf­wän­di­ge­ren Ein­lass­kon­trol­len, früh­zei­tig zur NETSCH-Are­na zu kom­men. Sai­son- und VIP-Kar­ten­be­sit­zer bit­ten wir den geson­der­ten Zugang am Zugang zur ehe­ma­li­gen Sta­di­ongast­stät­te zu nut­zen. Die Ver­pfle­gungs­stän­de in als auch außer­halb der NETZSCH-Are­na haben geöff­net und es darf auch wie­der Bier aus­ge­schenkt wer­den. Es gilt die 3G-plus-Regel. Dies bedeu­tet, Zugang zur NETZSCH-Are­na erhal­ten alle, die entweder

  • einen voll­stän­di­gen Impf­schutz nach­wei­sen können,
  • als gene­sen gel­ten und dies nach­wei­sen kön­nen oder
  • einen maxi­mal 48 Stun­den alten nega­ti­ven PCR-Test nach­wei­sen können.
  • Kin­der bis 6 Jah­re erhal­ten frei­en Ein­tritt und brau­chen kei­nen 3G-Nachweis.
  • Für Schü­ler reicht wei­ter­hin der Schü­ler­aus­weis oder eine Schul­be­schei­ni­gung als Testnachweis.

Bei der Ein­lass­kon­trol­le sind fol­gen­de Doku­men­te vorzuzeigen:

  • Per­so­na­li­sier­te Eintrittskarte
  • 3G-plus-Nach­weis (sie­he oben)
  • Aus­weis­do­ku­ment (Per­so­nal­aus­weis, Füh­rer­schein etc.)

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