Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 21.10.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

BMW ange­fah­ren

BAM­BERG. Ein in der Hall­stadter Stra­ße gepark­ter grau­er BMW wur­de in der Zeit zwi­schen Diens­tag­nach­mit­tag und Mitt­woch­vor­mit­tag von einem Unbe­kann­ten ange­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich vom Unfall­ort, ohne sich um die Beschä­di­gun­gen am Außen­spie­gel zu küm­mern. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 500 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Nach Aus­ein­an­der­set­zung gab es den Platzverweis

BAM­BERG. Zu einem Streit am ZOB wur­de die Bam­ber­ger Poli­zei am Don­ners­tag­abend gegen 22:45 Uhr geru­fen. Dort kam es zwi­schen einem 35-Jäh­ri­gen und einem Bus­fah­rer zu einer ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung. Grund hier­für war, dass der Bus­fah­rer den 35-Jäh­ri­gen nicht im Bus mit­neh­men woll­te, da die­sem bereits für alle Stadt­bus­se ein Haus­ver­bot aus­ge­spro­chen wor­den war. Die ein­tref­fen­de Poli­zei­strei­fe erteil­te dem 35-Jäh­ri­gen für den ZOB einen Platz­ver­weis. Er muss­te sei­nen Heim­weg zu Fuß antreten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Dieb­stäh­le

TIE­FEN­HÖCH­STADT. Mit einer Eisen­stan­ge hebel­te ein Unbe­kann­ter zwi­schen ver­gan­ge­nen Sams­tag und Diens­tag das ver­sperr­te Tor einer Feld­scheu­ne in der Flur-Nr. 43 auf. Aus der Scheu­ne selbst wur­de nichts ent­wen­det. Der ange­rich­te­te Scha­den am Scheu­nen­tor wird auf ca. 20 Euro geschätzt.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Zeu­gen zu nach­fol­gen­den Unfall­fluch­ten wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

KEM­MERN. Scha­den von ca. 3.000 Euro rich­te­te ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer an einem in der Fran­ken­stra­ße gepark­ten Pkw, Audi A 4, an. Zwi­schen Diens­tag, 23.30 Uhr, und Mitt­woch­nach­mit­tag, 14 Uhr, wur­de der grü­ne Pkw ange­fah­ren und an der rech­ten Fahr­zeug­sei­te sowie am Kot­flü­gel ein­ge­del­lt und ver­kratzt. Der Scha­dens­ver­ur­sa­cher flüch­te­te, ohne sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nachzukommen.

HALL­STADT. Ver­mut­lich ein Sat­tel­zug mit Auf­lie­ger beschä­dig­te am Mitt­woch­mor­gen, zwi­schen 9 und 10 Uhr, beim Links­ab­bie­gen von der Miche­lin­stra­ße in die Bahn­hof­stra­ße mit dem Heck des Auf­lie­gers drei Ver­kehrs­zei­chen, ein Stand­rohr sowie einen Baum. Ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den in Höhe von ca. 1.000 Euro zu küm­mern, fuhr der Ver­ur­sa­cher weiter.

ZIEGELSAMBACH/WÜSTENBUCH. Eine tie­fe Del­le in der Heck­klap­pe ihres gel­ben VW-Trans­por­ters muss­te am Mitt­woch­nach­mit­tag eine Zustel­le­rin der Deut­schen Post fest­stel­len. Offen­sicht­lich stieß zwi­schen 12.30 und 14.00 Uhr ent­we­der in den Orts­tei­len Zie­gelsam­bach oder Wüsten­buch ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen das Fahr­zeug und rich­te­te dabei einen Scha­den von etwa 1.000 Euro an. Auf­grund des Scha­dens­bil­des dürf­te es sich beim flüch­ti­gen Ver­ur­sa­cher um einen Lkw bzw. ein Land- oder Forst­wirt­schaft­li­ches Fahr­zeug gehan­delt haben. Es konn­ten rote Fremd­lack­spu­ren gesi­chert werden.

Ver­kehrs­un­fäl­le

POM­MERS­FEL­DEN. Zwei leicht ver­letz­te Per­so­nen sowie etwa 10.000 Euro Sach­scha­den sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Mitt­woch­mor­gen ereig­ne­te. Aus Rich­tung Pom­mers­fel­den kom­mend woll­te eine 30-jäh­ri­ge VW Golf-Fah­re­rin an der Kreu­zung nach links auf die Staats­stra­ße 2285 in Rich­tung Bam­berg abbie­gen. Dabei über­sah sie den vor­fahrts­be­rech­tig­ten Pkw einer 39-Jäh­ri­gen und prall­te mit dem BMW zusam­men. Zur Behand­lung ihrer Ver­let­zun­gen muss­te die BMW-Fah­re­rin durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Auch die Bei­fah­re­rin im BMW begab sich in ärzt­li­che Behand­lung. Bei­de nicht mehr fahr­be­rei­ten Autos wur­den abgeschleppt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 21.10.2021

Wer­be­ban­ner geklaut

BAY­REUTH. Als Regen­schutz nutz­te ein jun­ger Mann Mitt­woch­nacht ein Wer­be­ban­ner, wel­ches er an einer Bau­stel­le mit­ge­hen ließ.

Kurz vor 23 Uhr wur­de eine Strei­fen­be­sat­zung der PI Bay­reuth-Stadt in der Nürn­ber­ger Stra­ße auf eine Per­so­nen­grup­pe auf­merk­sam. Ein jun­ger Mann hielt eine Kunst­stoff­pla­ne über sich und zwei Beglei­te­rin­nen. Beim Erblicken der Strei­fe warf der 17-Jäh­ri­ge sofort den Regen­schutz weg und rann­te davon. Er konn­te nach kur­zer Flucht ein­ge­holt und fest­ge­hal­ten wer­den. Bei der als Regen­schutz mit­ge­führ­ten Pla­ne han­del­te es sich um ein Wer­be­ban­ner, wel­ches ursprüng­lich mit­tels Kabel­bin­dern am Bau­zaun einer nahe­ge­le­ge­nen Bau­stel­le ange­bracht war. Das Ban­ner wur­de sicher­ge­stellt, um es wie­der an den Eigen­tü­mer aus­zu­hän­di­gen. Der Jugend­li­che befand sich als Schü­ler auf einer Klas­sen­fahrt und wur­de nach Abschluss der Sach­be­ar­bei­tung an eine Lehr­kraft über­ge­ben. Gegen ihn wer­den Ermitt­lun­gen wegen Dieb­stahls geführt.

Streit endet mit Kopfstoß

BAY­REUTH. Am frü­hen Don­ners­tag­mor­gen wur­de die Poli­zei zu einer Schlä­ge­rei in einer Dis­ko­thek in der Innen­stadt geru­fen. Kurz vor zwei Uhr kam es zunächst zu einem Streit zwi­schen zwei Besu­chern. Im wei­te­ren Ver­lauf ver­setz­te ein 19-Jäh­ri­ger sei­nem 21-jäh­ri­gen Kon­tra­hen­ten einen Kopf­stoß, wobei die­sem das Nasen­bein gebro­chen wur­de. Der Ver­letz­te muss­te durch den Ret­tungs­dienst zur Ver­sor­gung ins Kli­ni­kum gebracht wer­den. Ermitt­lun­gen wegen Kör­per­ver­let­zung wur­den eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Son­sti­ges

Gas­sel­dorf. Von Diens­tag auf Mitt­woch wur­den im Bereich der Gas­sel­dor­fer Stra­ße / Son­nen­stra­ße zwei Müll­säcke mit Haus­müll in der Wiese/​Hecke ent­sorgt. Wer Hin­wei­se auf den Täter geben kann, möch­te sich bit­te bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt melden.

Pretz­feld. In der Schul­stra­ße wur­de am Mitt­woch­nach­mit­tag eine ein­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung durch­ge­führt. Hier­bei gerie­ten 5 Ver­kehrs­teil­neh­mer ins Visier des Laser­strahls, von denen alle mit einer Ver­war­nung davon kamen. Spit­zen­rei­ter war im 30er Bereich ein Fah­rer, der mit 53 km/​h unter­wegs war.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Sechs fuh­ren zu schnell

LICH­TEN­FELS. Am Mitt­woch­mor­gen führ­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels auf der Staats­stra­ße 2203, Höhe Kreuz­ka­pel­le Isling, eine Laser­kon­trol­le durch. Hier­bei muss­ten sie ins­ge­samt sechs Ver­kehrs­teil­neh­mer bean­stan­den. Der Schnell­ste fuhr bei erlaub­ten 70 km/​h mit 105 km/​h in die Kon­troll­stel­le. Er erhält eine Anzei­ge mit einem Buß­geld in Höhe von min­de­stens 120 Euro zzgl. Gebüh­ren und Aus­la­gen sowie einem Punkt in Flensburg.

Betrun­ken mit dem Rad unterwegs

LICH­TEN­FELS. Wäh­rend einer Strei­fen­fahrt konn­ten Beam­te am frü­hen Don­ners­tag­mor­gen, gegen 01.30 Uhr, in der Dient­zen­ho­fer­stra­ße einen Rad­fah­rer aus­ma­chen, der ohne jeg­li­che Beleuch­tung und in Schlan­gen­li­ni­en unter­wegs war. Der 50-Jäh­ri­ge wur­de dar­auf­hin einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen, bei der er sich äußerst unko­ope­ra­tiv zeig­te und die poli­zei­li­chen Maß­nah­men, wie einen Atem­al­ko­hol­test, erst nach mehr­ma­li­ger Auf­for­de­rung aus­führ­te. Die­ser Test ergab schließ­lich ein Ergeb­nis von 2,2 Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Lich­ten­fels ange­ord­net und durch­ge­führt wur­de. Der Lich­ten­fel­ser wird sich nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr ver­ant­wor­ten müssen.

Mari­hua­na aufgefunden

LICH­TEN­FELS. Als Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels am Mitt­woch­abend einen per Haft­be­fehl gesuch­ten 30-Jäh­ri­gen in sei­ner Woh­nung in der Bahn­hof­stra­ße fest­ge­nom­men haben, bemerk­ten sie auf dem Wohn­zim­mer­tisch eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na. Nach erfolg­ter Sach­be­ar­bei­tung dies­be­züg­lich wur­de der Mann in eine Justiz­voll­zugs­an­stalt eingeliefert.

Sturm­tief „Ignatz“ wütet im Land­kreis – erste Bilanz

LICH­TEN­FELS und LKR. LICH­TEN­FELS. Heu­te Mor­gen wüte­te das Sturm­tief „Ignatz“ durch die Regi­on. Bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels wur­den dies­be­züg­lich in der Zeit von 06.30 Uhr bis 10.30 Uhr rund 30 Ein­sät­ze im Zusam­men­hang mit dem Unwet­ter gemel­det. In fast allen Fäl­len kam es zu umge­stürz­ten Bäu­men, die eine Gefahr für Ver­kehrs­teil­neh­mer dar­stell­ten bzw. auf Gebäu­de, Tele­fon- und Strom­lei­tun­gen fie­len. In der Nord­gau­er Stra­ße fiel durch den star­ken Wind ein Kraft­rad um und wur­de leicht beschädigt.

Baum stürzt auf Haus

BURG­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. Gegen 09.30 Uhr am Don­ners­tag­vor­mit­tag wur­de der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels durch die ILS mit­ge­teilt, dass in der Stra­ße Meu­sels­berg ein Baum auf ein Haus gekracht war. Der Baum konn­te durch die Feu­er­wehr und das THW gesi­chert und anschlie­ßend besei­tigt wer­den. Ersten Erkennt­nis­sen nach ist das Haus nicht mehr bewohn­bar, dies über­prüft der­zeit noch ein Sta­ti­ker. Der geschätz­te Sach­scha­den liegt bei ca. 30.000 Euro. Die Bewoh­ne­rin blieb glück­li­cher­wei­se unver­letzt, sie ist bis auf Wei­te­res bei Nach­barn untergekommen.

Sie­he auch Orkan im Land­kreis Lich­ten­fels – Ein­satz der „Dis­po-Grup­pe Starkwetter“

Ver­kehrs­un­fall mit ca. 20.000 Euro Sachschaden

LICH­TEN­FELS. Wäh­rend des star­ken Regen­sturms kam es am Don­ners­tag­mor­gen auf der „Köste­ner Kreu­zung“ zu einem Ver­kehrs­un­fall mit etwa 20.000 Euro Sach­scha­den. Eine 53-jäh­ri­ge Ford-Fah­re­rin kam aus Kösten und woll­te an der Kreu­zung nach links in Rich­tung Schney abbie­gen. Hier­bei über­sah sie eine 56-Jäh­ri­ge in ihrem Ford, wel­che die Kreu­zung gera­de­aus in Rich­tung Kösten über­quer­te. Es kam zum Zusam­men­stoß der bei­den Autos. Ersten Erkennt­nis­sen nach blie­ben bei­de Fah­re­rin­nen unver­letzt, bega­ben sich aber vor­sorg­lich in ärzt­li­che Behandlung.

Tram­po­lin flog durch die Luft

LICH­TEN­FELS. In der Schloß­stra­ße flog ein Tram­po­lin durch die Luft und lan­de­te auf dem gepark­ten Audi A3 eines Nach­barn, wodurch ein Sach­scha­den in noch unbe­kann­ter Höhe entstand.

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