Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 17.10.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Haus­wand beschmiert

COBURG – Offen­bar durch ein Kind wur­de die Haus­wand eines Anwe­sens in der Klei­nen Rosen­gas­se mit wei­ßer Far­be beschmiert.

Durch einen auf­merk­sa­men Zeu­gen konn­te beob­ach­tet wer­den, wie die Fas­sa­de mit der Zahl „5“ ver­schö­nert wur­de und anschlie­ßend ein Kind auf sei­nem Fahr­rad zügig in unbe­kann­te Rich­tung davon fuhr. Ob die­ses dafür in Fra­ge kommt, muss nun geklärt wer­den. Die Cobur­ger Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen Sach­be­schä­di­gung auf­ge­nom­men. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird nach ersten Erkennt­nis­sen auf etwa 100 Euro geschätzt.

Sach­be­schä­di­gung

BAD RODACH – Ein bis­lang Unbe­kann­ter hat am Sams­tag, gegen 00.40 Uhr, ein Anwe­sen in der Hein­rich-Hei­ne-Stra­ße auf­ge­sucht und einen Sach­scha­den von rund 150 Euro ange­rich­tet. Die Poli­zei sucht Zeugen.

Der Täter ver­such­te mit einem Stein ein Fen­ster an dem Ein­fa­mi­li­en­haus ein­zu­schla­gen, was jedoch nicht zum Erfolg führ­te, da das Fen­ster durch einen Rol­lo gesi­chert war. Jedoch wur­de die Ver­klei­dung des Fen­sters durch den Stein­wurf sowie ein Gar­ten­tisch in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Ver­mut­lich beim Her­un­ter­fal­len traf der Stein den Tisch, wodurch die Tisch­plat­te zerbrach.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg ermit­telt wegen Sach­be­schä­di­gung gegen Unbe­kannt. Sach­dien­li­che Zeu­gen­hin­wei­se wer­den unter der Ruf­num­mer 09561/645–0 erbeten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Hand­fe­ster Streit wegen Fahrradkauf

HOF. Weil der Käu­fer eines Fahr­ra­des der ver­ein­bar­ten Raten­zah­lung nicht nach­kam, kam es zu einer hand­fe­sten Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen drei Män­nern. Die Poli­zei ermit­telt nun wegen Körperverletzung.

Am Sams­tag­nach­mit­tag kam es auf dem Park­platz eines Lebens­mit­tel­mark­tes in der Hans-Böck­ler-Stra­ße wegen des Ver­kaufs eines Fahr­ra­des zu einem Streit zwi­schen drei in Hof wohn­haf­ten Män­nern. Ein 21-Jäh­ri­ger ver­kauf­te ein Rad an einen 35-Jäh­ri­gen. Sie ver­ein­bar­ten, dass der Kauf­preis vom Käu­fer in monat­li­cher Raten­zah­lung begli­chen wird. Als sich die Bei­den zufäl­lig wie­der auf dem Park­platz tra­fen, stell­te der Ver­käu­fer den Käu­fer zur Rede, da die­ser der letz­ten Raten­zah­lung anschei­nend nicht nach­kam. Da der Dis­put zu eska­lie­ren droh­te, zogen sich der Käu­fer und sein 28-Jäh­ri­ger Beglei­ter zurück. Der 21-Jäh­ri­ge ließ von den bei­den Män­nern jedoch nicht ab. Er folg­te ihnen und als er sie ein­ge­holt hat­te, schlug er dem 35-Jäh­ri­gen mit der Hand gegen den Kopf. Der 28-Jäh­ri­ge ver­such­te den Streit zu schlich­ten und muss­te dabei eben­falls einen Schlag vom Rad­ver­käu­fer ein­stecken. Der 35-Jäh­ri­ge und sein 28-Jäh­ri­ger Beglei­ter ergrif­fen erneut die Flucht. Der streit­süch­ti­ge Angrei­fer hat­te aller­dings immer noch nicht genug. Er nahm nun sei­nen Gür­tel und ver­such­te die bei­den Flüch­ten­den mit sei­nem Gür­tel zu schla­gen. Glück­li­cher­wei­se ver­fehl­te er sein Ziel. Die Poli­zei Hof ermit­telt nun wegen ver­schie­de­ner Körperverletzungsdelikte.

Gei­ster­fah­rer auf der B15 gefähr­det Verkehrsteilnehmer

HOF. Am Sams­tag­mor­gen kam es fast zu einem Unfall, als ein Auto­fah­rer im Bereich Moschen­dorf falsch auf die B15 auf­fuhr und zum Gei­ster­fah­rer wur­de. Die Poli­zei sucht Zeugen.

Gegen 07:45 Uhr fuhr ein VW Tigu­an auf der B15 von Rehau in Rich­tung Hof. Aus unge­klär­ter Ursa­che kam der oder die Fahr­zeug­füh­re­rin bei Moschen­dorf, im Bereich der bau­lich getrenn­ten Rich­tungs­fahr­bah­nen, auf die Fahr­bahn des Gegen­ver­kehrs und wur­de somit zum Gei­ster­fah­rer. Als der Gei­ster­fah­rer einer 49-Jäh­ri­gen Fah­re­rin eines Citro­en ent­ge­gen kam, muss­te die­se ihr Auto bis zum Still­stand abbrem­sen, um einen Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern. Offen­sicht­lich bemerk­te der Gei­ster­fah­rer nun sein Fehl­ver­hal­ten. Er brem­ste eben­falls ab, wen­de­te und fuhr über die Aus­fahrt Moschen­dorf davon. Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen waren zum Zeit­punkt des Gesche­hens wei­te­re Fahr­zeu­ge in unmit­tel­ba­rer Nähe auf der B15 unter­wegs. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Mit Doping­mit­teln auf der Auto­bahn erwischt

A9/BERG, LKR. HOF. Eine uner­laub­te Men­ge Doping­mit­tel stell­ten Ver­kehrs­po­li­zi­sten aus Hof am Don­ners­tag­vor­mit­tag bei der Kon­trol­le eines Durch­rei­sen­den fest.

Der 24-jäh­ri­ge Öster­rei­cher fuhr mit sei­nem Klein­trans­por­ter auf der Auto­bahn A9 Rich­tung Mün­chen, als ihn die Poli­zi­sten gegen 9.50 Uhr zu einer Kon­trol­le, auf dem Park­platz der Rast­an­la­ge Fran­ken­wald West, stopp­ten. Die Beam­ten über­prüf­ten die öster­rei­chi­sche Fahr­erlaub­nis und stell­ten dabei fest, dass die­se kei­ne Gül­tig­keit mehr besaß. Im Fahr­zeug fan­den sie außer­dem ein Testo­ste­ron­prä­pa­rat, das auf­grund der hohen Wirk­stoff­men­ge den Doping­vor­schrif­ten zuwi­der­han­delt. Die Poli­zi­sten unter­sag­ten die Wei­ter­fahrt und stell­ten die Sub­stanz sicher.

Der 24-Jäh­ri­ge muss sich nun wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Anti-Doping-Gesetz und der Fahrt ohne Fahr­erlaub­nis straf­recht­lich ver­ant­wor­ten. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof führt die Ermittlungen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Zwei Fahr­an­fän­ger mit Pro­mil­le unterwegs

Markt­ro­dach / Kro­nach – In den frü­hen Sonn­tag Mor­gen­stun­den wur­de bei Fahr­zeug­kon­trol­len, bei zwei Fahr­an­fän­gern, 18 und 20 Jah­re, Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Die frei­wil­lig durch­ge­führ­ten Über­prü­fun­gen erga­ben Atem­al­ko­hol­wer­te von 0,82 und 0,90 Pro­mil­le. Gegen die jun­gen Män­ner wird Anzei­ge erstattet.

Betäu­bungs­mit­tel aufgefunden

Markt­ro­dach – Am Sonn­tag, gegen 00:15, wur­de ein 23-jäh­ri­ger Mann aus Wal­len­fels, nach einem Dis­ko­the­ken­be­such und dem Ver­dacht des Besit­zes von Betäu­bungs­mit­teln, einer Per­so­nen­kon­trol­le unter­zo­gen. Dabei konn­te eine gerin­ge Mari­hua­na, in Form eines Joints, auf­ge­fun­den wer­den. Gegen den Mann wird jetzt wegen des Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­set­zes ermittelt.

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