Poli­zei­be­richt ERH vom 16.10.2021

symbolfoto polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt vom 16.10.2021

Am 15.10.2021, gegen 12:40 Uhr, befuhr eine Frau mit ihrem Pkw Opel Cor­sa in schwarz die Spar­dor­fer Stra­ße stadt­ein­wärts in Erlan­gen. Da sie es augen­schein­lich sehr eilig hat­te, über­hol­te sie dort drei Pkws auf äußerst ris­kan­te Wei­se, wobei ein ent­ge­gen­kom­men­der Pkw so stark abbrem­sen und sogar auf den Geh­weg aus­wei­chen muss­te, um einen Unfall bzw. eine Fron­tal­kol­li­si­on zu ver­mei­den. Ob hier­bei ein Scha­den an dem aus­ge­wi­che­nen und bis dato unbe­kann­ten Pkw ent­stan­den ist, ist bis­lang unbe­kannt. Trotz die­ses bei­na­he Unfalls setz­te die Frau ihre Fahrt unbe­irrt fort und befuhr im wei­te­ren Ver­lauf den Dech­sen­dor­fer Damm in stadt­aus­wär­ti­ge Rich­tung. Auf der dor­ti­gen Brücke über­hol­te sie einen wei­te­ren Pkw, wobei auch hier sowohl der Über­hol­te als auch der ent­ge­gen­kom­men­de Pkw stark abbremsen
muss­te, um eine Kol­li­si­on zu ver­mei­den. Die ris­kan­te Fah­re­rin konn­te letzt­end­lich in der Möh­ren­dor­fer Stra­ße, wo sie einen Arzt­ter­min wahr­neh­men woll­te, von der Poli­zei fest­ge­stellt wer­den. Die Frau zeig­te sich im Rah­men der ver­dachts­ab­hän­gi­gen Ver­kehrs­kon­trol­le stark ner­vös. Es konn­te zudem in Erfah­rung gebracht werden,
dass die Frau ver­mut­lich unter Ein­fluss von Medi­ka­men­ten stand, die gege­be­nen­falls Aus­wir­kun­gen auf die Fahr­wei­se gehabt haben könn­ten. Hier­zu wer­den der­zeit wei­te­re Ermitt­lun­gen geführt. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt bit­tet nun dar­um, dass sich wei­te­re Zeu­gen sowie die gefähr­de­ten Auto­fah­rer bei hie­si­ger Dienst­stel­le unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 mel­den und ihre Beob­ach­tun­gen in die­sem Zusam­men­hang mitteilen.

Am 15.10.2021, gegen 12:28 Uhr, stell­te ein DPD-Paket­zu­stel­ler sei­nen VW Craf­ter vor dem Anwe­sen Würz­bur­ger Ring 15 ab, um ein Paket zuzu­stel­len. Der Zustel­ler ließ hier­bei für weni­ge Minu­ten sein Fahr­zeug unbe­auf­sich­tigt sowie unver­sperrt. Als er gegen 12:32 Uhr zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kehr­te, muss­te er fest­stel­len, dass sein Mobil­te­le­fon von einem unbe­kann­ten Täter ent­wen­det wor­den war. Das Tele­fon war auf dem Arma­tu­ren­brett des Trans­por­ters abge­legt gewe­sen. Für etwai­ge ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen in die­sem Zusam­men­hang bit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt um Mit­tei­lung unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land vom 16.10.2021

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt vom 16.10.2021

HÖCHSTADT. Ein 18jähriger muss sich wegen ille­ga­len Dro­gen­be­sit­zes ver­ant­wor­ten. Der jun­ge Mann war am Sams­tag eine Stun­de nach Mit­ter­nacht in Höchstadt einer Poli­zei­strei­fe auf­ge­fal­len. Ihm konn­te ein in sei­ner Nähe auf­ge­fun­de­ner Joint zuge­ord­net wer­den, der Mari­hua­na ent­hielt. Nun wird gegen ihn Anzei­ge nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz erstat­tet. Den Joint durf­te er natür­lich nicht behalten.

MED­BACH. Am Frei­tag­abend um 19.30 Uhr kam einer Auto­fah­re­rin bei der Fahrt von Aisch in Rich­tung Med­bach kurz vor Med­bach ein schwar­zer BMW ent­ge­gen und tou­chier­te ihren lin­ken Außen­spie­gel, so dass die­ser Scha­den nahm. Der oder die BMW-Fah­re­rin fuhr aller­dings ohne anzu­hal­ten in Rich­tung Aisch wei­ter, so dass nun wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort ermit­telt wird. Der BMW dürf­te Erlan­ger Kenn­zei­chen haben. Die Poli­zei Höchstadt nimmt Hin­wei­se unter der Tel.-Nr. 09193/63940 entgegen.

ADELS­DORF. Einen Scha­den von 1000 Euro hat eine Auto­fah­re­rin aus Höchstadt zu bekla­gen, die ihren VW T‑Roc am Frei­tag von 12.30 Uhr bis 13.40 Uhr in Adels­dorf auf dem Park­platz des Ede­ka Super­mark­tes abge­stellt hat­te. Das Auto wur­de dort offen­bar vor­ne rechts ange­fah­ren, gemel­det hat sich bei der Dame aber nie­mand. Die Poli­zei Höchstadt ermit­telt nun wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort und bit­tet Zeu­gen, sich unter der Tele­fon­num­mer 09193/63940 zu melden.

HÖCHSTADT. Die Ent­schei­dung eines 38jährigen Auto­fah­rers, sich rechts neben der Links­ab­bie­ge­spur an der Anschluss­stel­le Höchstadt Ost ein­zu­ord­nen und somit auf der Gera­de­aus­spur ein­fach ste­hen zu blei­ben, führ­te am Frei­tag­abend zu einem Auf­fahr­un­fall, der einer 22jährigen Auto­fah­re­rin eine leich­te Ver­let­zung ein­brach­te und zu einem Sach­scha­den von ins­ge­samt 5500 Euro führ­te. Der hal­ten­de Auto­fah­rer hat­te sich zu spät ent­schie­den, dass er von der B 470 auf die Auto­bahn Rich­tung Nürn­berg auf­fah­ren will. Eine hin­ter ihm fah­ren­de 41jährige Auto­fah­re­rin konn­te gera­de noch hal­ten, die nach­fol­gen­de jun­ge Frau aber nicht. Der Wagen des Auto­fah­rers, der den Unfall eigent­lich aus­lö­ste, blieb unbeschädigt.

ADELS­DORF. Ein schwarz grü­nes Cube Her­ren­fahr­rad wur­de in Adels­dorf beim Pfad­fin­der­heim in der Höchstadter Stra­ße ent­wen­det. Die mög­li­che Tat­zeit konn­te von Mon­tag 14.30 Uhr bis Mitt­woch 19.00 Uhr ein­ge­grenzt wer­den. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Höchstadt entgegen.

HÖCHSTADT. Zwei Buben, 13 und 14 Jah­re alt, haben am Frei­tag­nach­mit­tag gemein­sam Bat­te­rien und Ziga­ret­ten im Wert von knapp 42 Euro in einem Super­markt in Höchstadt mit­ge­hen las­sen und wur­den dabei erwischt. Den 14jährigen erwar­tet nun ein Straf­ver­fah­ren, der 13jährige ist als Kind noch nicht straf­mün­dig. Bei­de wur­den den Eltern übergeben.

HÖCHSTADT. Am Treib­weg in Höchstadt beim War­te­häus­chen am Beginn des Trimm-Dich-Pfa­des wur­den 11 Alt­rei­fen samt Fel­gen abge­la­gert. Die ille­ga­le Abfall­ent­sor­gung wur­de am Frei­tag­mit­tag fest­ge­stellt, der mög­li­che Tat­zeit­raum konn­te bis­her nicht genau ein­ge­grenzt wer­den. Wer die Tat beob­ach­tet hat möge sich bit­te bei der Poli­zei Höchstadt unter der Tele­fon­num­mer 09193/63940 melden

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach vom 16.10.2021

NAN­KEN­DORF. Anwoh­ner aus Nan­ken­dorf teil­ten mit, dass sich an der Bus­hal­te­stel­le im Ort meh­re­re Per­so­nen auf­hiel­ten, die dort ein Paar Sport­schu­he mit brenn­ba­re­rer Flüs­sig­keit über­gos­sen hät­ten und die­se nun anzün­de­ten. Die­se „Schuh­ver­bren­nung“ wer­de dar­über hin­aus nun auch noch gefilmt. Als sich eine Strei­fen­be­sat­zung der PI Her­zo­gen­au­rach zu der genann­ten Ört­lich­keit auf den Weg mach­te, kam eine wei­te­re Mit­tei­lung, wonach sich die „Schuh­ver­bren­ner“ gera­de mit ihren Pkw vom Ort des Gesche­hens ent­fern­ten. Nach kur­zer Suche wur­den die vom Mit­tei­ler beschrie­be­nen Fahr­zeu­ge samt Insas­sen von der Strei­fen­be­sat­zung in Fal­ken­dorf ent­deckt und kon­trol­liert. Die Erklä­rung für die „Schuh­ver­bren­nung“ war die, dass die davon auf­ge­nom­me­ne Film­se­quenz Teil eines Musik­vi­de­os wer­den sollte.
Da durch das Anzün­den der Schu­he kein sub­stan­zi­el­ler Scha­den am Asphalt der Bus­hal­te­stel­le ent­stan­den war, belie­ßen es die Beam­ten bei einer Ermahnung.

HER­ZO­GEN­AU­RACH. Eine 27-jäh­ri­ge hat­te ihren gelie­he­nen blau­en VW-Bus über Nacht in der Bam­ber­ger Stra­ße gegen­über von Haus-Nr. 40 am rech­ten Fahr­bahn­rand in einer Park­bucht abge­stellt. Als sie am fol­gen­den Mor­gen zu ihrem Fahr­zeug kam, muss­te sie fest­stel­len, dass am rech­ten Außen­spie­gel das Spiegelgehäuse
fehl­te und das Spie­gel­glas selbst leicht ver­kratzt war. Da der beschä­dig­te Außen­spie­gel zur Geh­wegsei­te zeig­te, dürf­te der Scha­den mut­maß­lich von einem
vor­bei­fah­ren­den Rad­fah­rer oder E‑S­coo­ter-Fah­rer ver­ur­sacht wor­den sein. Der Ver­ur­sa­cher küm­mer­te sich lei­der nicht um den ver­ur­sach­ten Scha­den, son­dern setz­te sei­nen Weg unbe­irrt fort. Hin­wei­se auf den oder die Ver­ur­sa­cher/-in nimmt die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach ger­ne tele­fo­nisch unter 09132/7809–0, per­sön­lich oder per E‑Mail entgegen.

HER­ZO­GEN­AU­RACH. Auf dem Fried­hofs­park­platz „Alter Fried­hof“ in Her­zo­gen­au­rach über­sah ein 78-jäh­ri­ger Pkw-Len­ker beim Rück­wärts­aus­par­ken einen hin­ter sei­nem Pkw ste­hen­den und sich unter­hal­ten­den 81-jäh­ri­gen. Er tou­chier­te die­sen mit sei­nem Fahr­zeug­heck leicht, wodurch der 81-jäh­ri­ge ein­knick­te und auf sein linkes
Knie fiel. Durch sei­nen Sturz erlitt der 81-jäh­ri­ge glück­li­cher­wei­se nur leich­te Bles­su­ren am Knie, sowie Schürf­wun­den an der lin­ken Hand. Auf­grund sei­nes fort­ge­schrit­te­nen Alters wur­de der Ver­letz­te aber den­noch zur wei­te­ren Unter­su­chung und Ver­sor­gung in eine Kli­nik gebracht.

WEI­SEN­DORF. In Wei­sen­dorf in der Erlan­ger Stra­ße, trat eine 60-jäh­ri­ge aus ihrem mit einer hohen und dadurch unüber­seh­ba­ren Hecke gesäum­ten Grund­stücks­ein­gang unver­mit­telt auf den direkt davor ver­lau­fen­den Geh­weg, auf dem zur glei­chen Zeit ein 12 Jah­re alter Jun­ge uner­laub­ter­wei­se mit sei­nem Fahr­rad ent­lang fuhr.
Auf­grund des unbe­dach­ten Ver­hal­tens bei­der kam es schließ­lich zum Zusam­men­stoß in des­sen Fol­ge bei­de leich­te Ver­let­zun­gen davontrugen

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