medi bay­reuth gewinnt in Chem­nitz ver­dient mit 86:72

symbolbild basketball

Star­ke Teamleistung!

Die Vor­zei­chen vor der Aus­wärts­par­tie von medi bay­reuth am 3. Spiel­tag in der easy­Credit Bas­ket­ball Bun­des­li­ga bei den NINERS Chem­nitz stan­den alles ande­re als gut. Doch auch ohne Phil­ip Jalal­poor und Jana­ri Jõe­saar, die bei­de auf­grund eines posi­ti­ven Coro­na-Tests in Bay­reuth zurück­blei­ben muss­ten, schlu­gen sich die HEROES OF TOMOR­ROW bei den bis dato noch unbe­sieg­ten Sach­sen ausgezeichnet.

Wie schon beim Heim­sieg im Pokal gegen Ham­burg prä­sen­tier­te sich das medi-Team auch bei den NINERS als geschlos­se­ne und reif agie­ren­de Ein­heit und konn­te wett­be­werbs­über­grei­fend den vier­ten Sieg in Fol­ge errin­gen. In der mit 3.610 Zuschau­ern gut gefüll­ten Mes­se Chem­nitz sieg­te die Mann­schaft von Head Coach Raoul Kor­ner am Ende sou­ve­rän und abso­lut ver­dient mit 86:72 (38:34). Neben dem auch dies­mal sehr star­ken Ter­ry Allen (Effek­ti­vi­tät 18) konn­ten vor allem der für Jana­ri Jõe­saar in die Start­for­ma­ti­on gerutsch­te Sacar Anim (Tops­corer mit 19 Punk­ten) und Kay Bruhn­ke (mit 20 bester +/- Wert) Akzen­te setzen.

Das sagt Kay Bruhn­ke (medi bay­reuth): “Unse­re Ener­gie hat uns heu­te extrem gehol­fen! Die gute Defen­siv­lei­stung war ein Resul­tat dar­aus, dass wir sehr kon­zen­triert waren und so genug Ener­gie brin­gen konn­ten, um das Feld als Sie­ger zu ver­las­sen. Unse­re Defen­si­ve ist all­ge­mein sehr stark und wird uns noch weit brin­gen! Mit mei­ner eige­nen Lei­stung bin ich sehr zufrie­den. Ich war fokus­siert und konn­te mei­ner Mann­schaft sowohl defen­siv als auch offen­siv eini­ges an Ener­gie beisteuern.”

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