Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 8.10.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Fahr­rad­fah­rer stand unter dem Ein­fluss von Betäubungsmitteln

BAM­BERG. In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag konn­te eine Strei­fe einen Fahr­rad­fah­rer fest­stel­len, wel­cher in Schlan­gen­li­ni­en durch die Zoll­ner­stra­ße fuhr. Hier­bei benö­tig­te der Fahr­rad­fah­rer die gesam­te Fahr­bahn­brei­te. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le gab der 22 Jäh­ri­ge an, gleich 39 Wod­ka getrun­ken zu haben. Bei einem dar­auf­hin durch­ge­führ­ten Test erbrach­te es der jun­ge Mann auf 1,5 Pro­mil­le. Wei­ter­hin hat­te er meh­re­re Aus­fall­erschei­nun­gen, die auf einen wei­te­ren Kon­sum von ande­ren Betäu­bungs­mit­teln hindeuteten.

Im Anschluss wur­de bei dem jun­gen Mann eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und sei­ne Wei­ter­fahrt unterbunden.

Undank ist der Wel­ten Lohn – Schlä­ge­rei durch Zeu­gen unterbunden

BAM­BERG. Am frü­hen Frei­tag­mor­gen konn­te von zwei Mit­ar­bei­tern eines Sicher­heits­un­ter­neh­mens, die zufäl­lig durch die Zoll­ner­stra­ße fuh­ren, eine Schlä­ge­rei zwi­schen meh­re­ren betei­lig­ten Per­so­nen fest­ge­stellt werden.

Die bei­den Zeu­gen hiel­ten dar­auf­hin an, ver­stän­dig­ten die Poli­zei und ver­such­ten die Schlä­ge­rei zu schlichten.

Einer der Schlä­ger rann­te dar­auf­hin zu dem Pkw der bei­den Zeu­gen und setz­te sich in die­sen. Der ver­dutz­te Zeu­ge zog den Schlä­ger dar­auf­hin wie­der aus dem Pkw her­aus. Als Dank hier­für, schlug der Täter mehr­fach auf den Zeu­gen ein.

Bei Ein­tref­fen der Poli­zei wur­den die Poli­zei­be­am­ten auch noch beleidigt.

Die Schlä­ger müs­sen sich nun vor dem Gesetz verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on BAMBERG-LAND

Sach­be­schä­di­gun­gen

WAI­ZEN­DORF. Den Sicht­schutz­zaun samt Fun­da­ment im Gar­ten eines Anwe­sens in der Frens­dor­fer Stra­ße beschä­dig­te ein Unbe­kann­ter zwi­schen Mitt­woch- und Don­ners­tag­nach­mit­tag. Der ange­rich­te­te Scha­den wird auf ca. 400 Euro geschätzt.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

ZAP­FEN­DORF. Einen vor der Grund- und Mit­tel­schu­le abge­stell­ten Tret­rol­ler beschä­dig­ten Unbe­kann­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag. Zwi­schen 14.30 und 16.00 Uhr wur­den die gum­mi­er­ten Hand­grif­fe ange­schnit­ten und das Tritt­brett beschä­digt. Zudem wur­de der Rol­ler bespuckt und mit Kau­gum­mi beklebt. Der Scha­den beläuft sich auf ca. 50 Euro.

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

HALL­STADT. Einen erheb­li­chen Unfall­scha­den an der lin­ken vor­de­ren Stoß­stan­ge, sei­nes in der Adolf-Wäch­ter-Stra­ße gepark­ten Pkw, Hyun­dai, muss­te am Don­ners­tag ein 48-Jäh­ri­ger fest­stel­len. Zwi­schen Diens­tag- und Don­ners­tag­nach­mit­tag stieß ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen das wei­ße Fahr­zeug. Obwohl ein Scha­den von ca. 2.500 Euro ent­stand, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nach­zu­kom­men. Am beschä­dig­ten Auto konn­te schwar­zer Fremd­lack fest­ge­stellt und gesi­chert werden.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BISCH­BERG. Mit einer Schürf­wun­de am Kopf muss­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein 28-Jäh­ri­ger durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Beim Links­ab­bie­gen von der Orts­stra­ße Fischerei/​Leinritt schnitt der Moun­tain­bike-Fah­rer die Kur­ve so stark, dass er gegen den vor­de­ren rech­ten Kot­flü­gel eines ent­ge­gen­kom­men­den Pkw, Fiat, stieß. Anschlie­ßend schlit­ter­te der Rad­ler noch an der Bei­fah­rer­sei­te des Autos ent­lang und stürz­te. Am Fahr­zeug ent­stand ein Scha­den von ca. 1.500 Euro.

Son­sti­ges

HALL­STADT. Ohne Beleuch­tung war am Don­ners­tag­abend, gegen 21.15 Uhr, ein Rad­fah­rer auf dem Rad­weg Lemp­de­ser Stra­ße – Mühl­hof­stra­ße in Rich­tung Dörf­leins unter­wegs. Zudem tele­fo­nier­te der Rad­ler wäh­rend der Fahrt und soll­te des­halb einer Kon­trol­le unter­zo­gen wer­den. Als der Fahr­rad­fah­rer das Poli­zei­fahr­zeug bemerk­te, flüch­te­te die­ser und fuhr den Hang zum Main­ufer hin­ab. Dort konn­te er kur­ze Zeit spä­ter von der Poli­zei­strei­fe ange­trof­fen und einer Kon­trol­le unter­zo­gen wer­den. Der 16-Jäh­ri­ge führ­te eine gerin­ge Men­ge Rausch­gift, eine grö­ße­re Men­ge Bar­geld, sowie Rausch­gif­tu­ten­si­li­en mit sich. Der Jugend­li­che wird zur Anzei­ge gebracht.

RAT­TELS­DORF. Ein 55-jäh­ri­ger Auto­fah­rer geriet am Frei­tag­mor­gen, gegen 05.40 Uhr, in eine in der Ebin­ger Stra­ße durch­ge­führ­te all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le. Bei der Über­prü­fung weh­te den ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten eine deut­li­che Alko­hol­fah­ne ent­ge­gen. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Alcotest erbrach­te einen Wert von 0,66 Pro­mil­le, so dass die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und beim Fahr­zeug­füh­rer eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wur­de. Der 55-Jäh­ri­ge muss mit einem Buß­geld sowie einem Fahr­ver­bot rechnen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Haft­be­fehl lag vor

Forch­heim. Die Kon­trol­le eines Pkw am Don­ners­tag­nach­mit­tag, auf der A 73, bei Forch­heim-Süd, durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei ergab, dass gegen einen 30jährigen rumä­ni­schen Mit­fah­rer ein aktu­el­ler Voll­streckungs­haft­be­fehl vor­lag. Der Mann wur­de umge­hend ver­haf­tet und zur Ver­bü­ßung einer mehr­mo­na­ti­gen Haft­stra­fe in eine Justiz­voll­zugs­an­stalt gebracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Betrun­ken gestürzt

BAY­REUTH. Weil er den guten Rat eines Pas­san­ten miss­ach­te­te, ver­letz­te sich Don­ners­tag­nacht ein Rol­ler­fah­rer schwer.

Gegen 21 Uhr rief der Pas­sant bei der Bay­reu­ther Poli­zei an und mel­de­te einen ver­mut­lich Betrun­ke­nen, wel­cher mit einem E‑Scooter unter­wegs ist. Der Mit­tei­ler hat­te den Rol­ler­fah­rer in Stadt­teil Insel zufäl­lig getrof­fen, wobei die­ser den Rol­ler zunächst schob. Die Alko­ho­li­sie­rung des Man­nes mit dem Rol­ler erken­nend, riet er die­sem bes­ser Wei­ter­zu­schie­ben und beglei­te­te ihn sogar bis in den Bereich der Bernecker Stra­ße. Dort stieg der zunächst Unbe­kann­te jedoch plötz­lich auf sei­nen Rol­ler auf und fuhr davon. Wäh­rend der lau­fen­den Fahn­dung nach dem Rol­ler­fah­rer mel­de­te sich ein Ver­kehrs­teil­neh­mer aus der Albrecht-Dürer-Stra­ße. Dort war der Rol­ler­fah­rer, ein 52-jäh­ri­ger Bay­reu­ther, ver­mut­lich auf­grund sei­ner Alko­ho­li­sie­rung schwer gestürzt. Er trug neben Abschür­fun­gen eine Unter­schen­kel­frak­tur davon, wes­halb er durch den Ret­tungs­dienst ins Kli­ni­kum gebracht wer­den muss­te. Dort erfolg­te eine Blut­ent­nah­me. Die Füh­rer­schein­si­cher­stel­lung erüb­rig­te sich, weil der Mann sei­ne Fahr­erlaub­nis wegen einer Trun­ken­heits­fahrt bereits abge­ben musste.

Trun­ken­heits­fahrt verhindert

BAY­REUTH. Bevor er ange­trun­ken los­fah­ren konn­te, stell­te eine Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt in der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag den Schlüs­sel eines Pkw-Fah­rers sicher und unter­sag­te die Weiterfahrt.

Gegen 01.30 Uhr wur­de der 25-Jäh­ri­ge aus dem Land­kreis Kulm­bach, am Steu­er sei­nes Fahr­zeu­ges sit­zend, auf einem Park­platz in der Innen­stadt ange­trof­fen. Anschei­nend war er gera­de im Begriff den Pkw zu star­ten. Dies ver­hin­der­te jedoch die anschlie­ßen­de Kon­trol­le, bei der durch einen Alko­test ein Wert von über ein­ein­halb Pro­mil­le fest­ge­stellt wur­de. Den Fahr­zeug­schlüs­sel kann der Mann nach Aus­nüch­te­rung wie­der an der Wache abholen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Igen­s­dorf. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag befuhr ein Klein­la­ster die Forch­hei­mer Stra­ße und woll­te an der Ein­mün­dung zur B 2 links abbie­gen. Dazu setz­te er den Blin­ker und ord­ne­te sich fahr­bahn­mit­tig ein. Eine nach­fol­gen­de Pkw-Fah­re­rin woll­te gleich­zei­tig nach rechts in Rich­tung Ecken­tal abbie­gen und taste­te sich rechts an dem Lkw vor­bei. Aus hei­te­rem Him­mel änder­te der 28-jäh­ri­ge Lkw-Fah­rer sei­ne Mei­nung und bog nach rechts in die B 2 ein. Dabei streif­te er den dane­ben befind­li­chen Mitsu­bi­shi der 66-jäh­ri­gen Senio­rin vor­ne links. Das Auto war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Der Gesamt­scha­den beträgt 4000 Euro.

Kir­cheh­ren­bach. Eben­falls am Don­ners­tag­nach­mit­tag woll­te ein kör­per­lich und gei­stig rüsti­ger 90-jäh­ri­ger Rent­ner mit sei­nem Toyo­ta am Ehren­bach nach rechts auf die Haupt­stra­ße ein­bie­gen. Gleich­zei­tig näher­te sich auf der Haupt­stra­ße von Pretz­feld kom­mend ein 80-jäh­ri­ger Seni­or mit sei­nem Suzu­ki der Ein­mün­dung. Auf­grund schwie­ri­ger ört­li­cher Ver­hält­nis­se über­sah der Älte­re den auf der Vor­fahrt­stra­ße befind­li­chen Auto­fah­rer und bei­de stie­ßen im Ein­mün­dungs­be­reich zusam­men. Glück­li­cher­wei­se blie­ben die Betei­lig­ten unver­sehrt. Der Gesamt­scha­den beträgt 7000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

EGGOLS­HEIM. LKR. FORCH­HEIM. Zwei mit­tel­schwer ver­letz­te Auto­fah­rer und etwa 15.000,– EUR Sach­scha­den sind die Fol­ge eines Fron­tal­zu­sam­men­sto­ßes auf der Staats­stra­ße zwi­schen Forch­heim und Neu­ses am Don­ners­tag­mor­gen. Gegen 07.00 Uhr befuhr ein 29-jäh­ri­ger Opel-Fah­rer die Staats­stra­ße in Rich­tung Forch­heim, als er aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che nach links auf die Gegen­fahr­bahn kam und dort fron­tal mit dem BMW einer 61-Jäh­ri­gen kol­li­dier­te. Bei­de Fah­rer wur­den hier­bei mit­tel­schwer ver­letzt und durch den Ret­tungs­dienst sta­tio­när in Kran­ken­häu­ser ver­legt. Die ver­un­fall­ten Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten durch Abschlepp­dien­ste von der Unfall­stel­le gebor­gen wer­den. Die Staats­stra­ße war für etwa 1 ½ Stun­den voll gesperrt. An der Unfall­stel­le ein­ge­setzt waren die FFW Eggols­heim und Mit­ar­bei­ter der Stra­ßen­mei­ste­rei zur Ver­kehrs­len­kung und Stra­ßen­rei­ni­gung. Da eine Über­mü­dung des Ver­ur­sa­chers als Unfall­ur­sa­che nicht aus­zu­schlie­ßen war, wur­den Ermitt­lun­gen wegen Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs aufgenommen.

FORCH­HEIM. Leicht ver­letzt wur­de eine 23-jäh­ri­ge Seat-Fah­re­rin am Don­ners­tag­nach­mit­tag an der Ein­mün­dung Ade­nau­er-Allee / Unte­re Kel­ler­stra­ße. Eine 22-jäh­ri­ge Mer­ce­des-Fah­re­rin, die auf der Ade­nau­er-Allee in Rich­tung Bahn­hof unter­wegs war, woll­te nach links in die Unte­re Kel­ler­stra­ße abbie­gen. Hier­bei über­sah sie die ihr ent­ge­gen­kom­men­de vor­fahrts­be­rech­tig­te Seat-Fah­re­rin und es kam zum Zusam­men­stoß im Ein­mün­dungs­be­reich. Eine sofor­ti­ge medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der 23-Jäh­ri­gen war nicht erfor­der­lich. Die Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 8.000,– EUR.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Am Don­ners­tag­vor­mit­tag, gegen 08.55 Uhr, wur­de im „Hase­näcker“ im Orts­teil Burk die Glas­schei­be einer Haus­tü­re offen­sicht­lich mut­wil­lig beschä­digt. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den beträgt etwa 100,– EUR. Hin­wei­se an die Poli­zei unter 09191/70900.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

- Fehl­an­zei­ge -

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