Weih­nachts­markt 2021 in Bam­berg soll stattfinden

Der Bamberger Weihnachtsmarkt soll 2021 stattfinden / Foto: Stadt Bamberg

Der Bam­ber­ger Weih­nachts­markt soll 2021 statt­fin­den / Foto: Stadt Bamberg

Ver­wal­tung führt vor­be­rei­ten­de Gesprä­che mit Markt­be­schickern und dem Stadtmarketing

In Bam­berg soll es in die­sem Jahr einen Weih­nachts­markt auf dem Max­platz geben. Das ist das erklär­te Ziel der Ver­wal­tung nach einem inten­si­ven Gespräch mit der Vor­stand­schaft der Markt­kauf­leu­te und Schau­stel­ler in Bam­berg und dem Stadt­mar­ke­ting Bam­berg. „Wir wol­len, dass in die­sem Jahr ein Weih­nacht­markt statt­fin­det“, erklär­te dazu Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke, der aber auch zur Vor­sicht mahnt: Unse­re Ent­schei­dun­gen sind immer abhän­gig vom Pan­de­mie­ge­sche­hen und dem jeweils gel­ten­den Rechtsrahmen.“

Einig­keit bestand bei den Gesprächs­teil­neh­mern, dass es nach Mög­lich­keit einen zen­tra­len Ver­an­stal­tungs­ort geben soll. Eine dezen­tra­le Ver­tei­lung von Markt­stän­den in den Stadt­tei­len, wie im ver­gan­ge­nen Jahr ange­dacht, wird nicht bevor­zugt, weil man auch an die Tra­di­ti­on der frü­he­ren Jah­re anknüp­fen will.

Klar ist aber auch, dass Coro­na-beding­te Rege­lun­gen unum­gäng­lich sind. So soll bei allen gastro­no­mi­schen Ange­bo­ten, also ins­be­son­de­re Glüh­wein­s­tän­den und kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten mit Auf­ent­halts­mög­lich­keit, kon­se­quent die 3‑G-Regel zur Anwen­dung kommen.

Wei­te­re Ein­zel­hei­ten zur Orga­ni­sa­ti­on und Vor­be­rei­tung des Weih­nachts­mark­tes 2021 sol­len in der kom­men­den Woche geklärt wer­den, um die Pla­nun­gen der Ver­an­stal­ter zu erleich­tern. Außer­dem erwar­ten die Ver­ant­wort­li­chen mehr Klar­heit über die bay­ern­wei­ten Rege­lun­gen für Weih­nachts­märk­te: Hier­zu fin­det am 12. Okto­ber im Baye­ri­schen Wirt­schafts­mi­ni­ste­ri­um ein Run­der Tisch mit Poli­tik, Ver­bän­den und Akteu­ren der Weih­nachts­märk­te statt. Die Stadt Bam­berg begrüßt die­se über­re­gio­na­le Initia­ti­ve, weil gegen­wär­tig „über­all über Form und Inhal­te von Weih­nachts­märk­ten dis­ku­tiert wird,“ so OB Starke.

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