Ver­kehrs­un­fall bei Markt­z­euln mit schwer­ver­letz­tem Motorradfahrer

symbolfoto polizei

Am Sams­tag­mit­tag, um 12:35 Uhr, ereig­ne­te sich auf der Bun­de­stra­ße 289 ein Ver­kehrs­un­fall, bei dem ein Motor­rad­fah­rer schwer ver­letzt wurde.

Nach gegen­wär­ti­gen Erkennt­nis­sen befuhr ein 34-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer die Bun­de­stra­ße B289 von der Zett­lit­zer Kreu­zung in Rich­tung Burg­kunst­adt. Kurz nach der Kreu­zung über­hol­te der Krad­fah­rer eine vor­aus­fah­ren­de Fahr­zeug­ko­lon­ne. Als sich der Motor­rad­fah­rer beim Über­hol­vor­gang auf Höhe eines 37-jäh­ri­gen Pkw-Fah­rers befand, setz­te der Pkw-Fah­rer eben­falls zum Über­ho­len an. Der Pkw-Fah­rer über­sah den Motor­rad­fah­rer und es kam zum Zusam­men­stoß bei­der Fahrzeuge.

In Fol­ge der Kol­li­si­on stürz­te der Krad­fah­rer und zog sich hier­bei schwe­re Ver­let­zun­gen zu. Er wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Spe­zi­al­kli­nik geflo­gen. Lebens­ge­fahr besteht nicht. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 4.000 Euro.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft wur­de für die genaue Klä­rung des Unfall­her­gangs und zur Auf­nah­me des Ver­kehrs­un­falls, für deren Dau­er die Bun­des­stra­ße in bei­de Fahrt­rich­tun­gen gesperrt wer­den muss­te, ein Sach­ver­stän­di­ger hin­zu­ge­zo­gen. Des Wei­te­ren war ein gro­ßes Auf­ge­bot an Kräf­ten von Poli­zei, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst vor Ort.

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