Bam­ber­ger GRÜ­NE und SPD wol­len schnellst­mög­lich Über­gangs­lö­sung für Trimbergschule

Eil­an­trag für Voll­sit­zung for­dert leih­wei­se kon­ven­tio­nel­le Container

Die Trim­berg­schu­le soll mög­lichst schnell zwei Con­tai­ner bekom­men, um den aktu­ell not­wen­di­gen Raum­be­darf zu decken. Dar­auf zielt ein Eil­an­trag von Grü­nes Bam­berg und SPD in der gest­ri­gen Voll­sit­zung (Mitt­woch, 29.9.21) ab. Dass die Trim­berg­schu­le mit Con­tai­nern aus­ge­stat­tet wer­den soll, ist eigent­lich unstrit­tig und bereits beschlos­sen. Die Stadt hat die Bestel­lung von Con­tai­nern in nach­hal­ti­ger Holz­bau­wei­se bereits auf den Weg gebracht. Doch wie sich unlängst her­aus­stell­te, wird das in die­sem Schul­jahr wohl nicht mehr klap­pen. Grund: Der Holz­markt ist wie leer­ge­fegt, War­te­zei­ten für den Roh­stoff sind der­zeit lange.

Des­halb nun der Vor­stoß von Wolf­gang Gra­der (Grü­ne) und Klaus Stie­rin­ger (SPD). Sie wol­len, dass unver­züg­lich kon­ven­tio­nel­le Con­tai­ner leih­wei­se ange­schafft wer­den. „Wir brau­chen eine schnel­le Über­gangs­lö­sung, die noch die­sen Herbst greift“, so die bei­den Stadt­rä­te, „die Trim­berg­schu­le dür­fen wir jetzt nicht im Stich lassen.“

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