The­re­sa Debel­ka in das Amt als Vika­rin der Ev. Luth. Kir­chen­ge­mein­de Chri­stus­kir­che Forch­heim eingeführt

Symbolbild Religion

The­re­sa Debel­ka (Bild­mit­te) wur­de in ihr Amt als Vika­rin der Ev. Luth. Kir­chen­ge­mein­de Chri­stus­kir­che – Forch­heim ein­ge­führt. Foto: Privat

Forch­heim – Am 26.09.2021 wur­de The­re­sa Debel­ka, 28 Jah­re, in ihr Amt als Vika­rin der Ev. Luth. Kir­chen­ge­mein­de Chri­stus­kir­che – Forch­heim ein­ge­führt. Ihre Men­to­ren Pfar­rers­ehe­paar Anne­gret und Knut Cra­mer gestal­te­ten zusam­men mit ihrer Schulmen­to­rin Reli­gi­ons­päd­ago­gin Chri­stia­ne Opitsch und der Flö­ti­stin Frau Anke Ros­bi­gal­le und Orga­nist Man­fred Rose den gut besuch­ten Fest­got­tes­dienst. Die Kir­chen­vor­ste­he­rin Mar­ti­na Bau­mann und Pfar­re­rin im Ruhe­stand Rena­te Topf spra­chen ihr Segens­wor­te zu.

OB Dr. Kirsch­stein, Pasto­ral­re­fe­rent Diet­mar Denz­ler, Pfr. Enno Weidt und der Ver­trau­ens­mann des Kir­chen­vor­stan­des Dr. Car­sten Schür rich­te­ten Gruß­wor­te an sie und der Gemein­de und hie­ßen Sie dar­in herz­lich willkommen.

Pfr. Knut Cra­mer beton­te, dass Frau Debel­ka die vor ihr lie­gen­den Auf­ga­ben nicht allei­ne bewäl­ti­gen müs­se, son­dern zusam­men mit der Unter­stüt­zung der Gemein­de und dem Bei­stand Got­tes. Ver­kün­di­gung gesche­he im Team durch Wort und Tat. Bei­des begin­ne mit dem Hören.

Frau Debel­ka stammt aus dem Fich­tel­ge­bir­ge. Nach einem Aus­bil­dungs­jahr hat sie in Kre­lin­gen, Mar­burg, im süd­fran­zö­si­schen Mont­pel­lier und in Leip­zig stu­diert. In Leip­zig lern­te sie ihren Mann Jakob Debel­ka ken­nen. Er pro­mo­viert gera­de als Historiker.

Ihr Vika­ri­at dau­ert 2 ½ Jah­re. Den prak­ti­schen Teil wird Sie in der Chri­stus­kir­che absol­vie­ren. Ihre Erfah­run­gen in der Kir­chen­ge­mein­de wird sie im Pre­di­ger­se­mi­nar in Nürn­berg reflek­tie­ren. Ins­ge­samt 19 Unter­richts­wo­chen wird sie dort verbringen.

Der Kir­chen­vor­stand und ihre Lehr­pfar­rer freu­en sich, dass Sie das Team der Kir­chen­ge­mein­de mit ihrer freund­li­chen und den Men­schen zuge­wand­ten Aus­strah­lung bereichert.

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