Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 27.09.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt und Höchstadt a.d.Aisch

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Poli­zei stoppt Dro­gen­fahrt bei Regen

Ecken­tal – Eschen­au – Kurz nach Mit­ter­nacht, wur­de am Mon­tag von Poli­zei­be­am­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land, der Fah­rer eines Klein­trans­por­ters in der Eschen­au­er Haupt­stra­ße kon­trol­liert. Es reg­ne­te zu die­sem Zeit­punkt stark, wes­halb die Sicht auf den Stra­ßen schlecht war. Wäh­rend der Kon­trol­le stell­ten die Poli­zei­be­am­ten bei dem Fah­rer dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest. Ein Dro­gen­schnell­test ver­lief posi­tiv auf den in Can­na­bis­pro­duk­ten ent­hal­te­nen Wirk­stoff THC. In der Fol­ge muss­te sich der Fah­rer einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen und sein Fahr­zeug­schlüs­sel wur­de sicher­ge­stellt. Sofern auch im Blut Dro­gen nach­ge­wie­sen wer­den, erwar­ten den Fah­rer ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot, ein Buß­geld von 500 Euro und zwei Punk­te in Flensburg.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Gegen­ver­kehr gefährdet

Aurach­tal – Am spä­ten Sonn­tag­nach­mit­tag erhielt die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach meh­re­re tele­fo­ni­sche Mit­tei­lun­gen über einen sil­ber­nen Mer­ce­des mit unsi­che­rer Fahr­wei­se auf der Strecke zwi­schen dem Her­zo­gen­au­ra­cher Hans-Ort-Ring und Aurachtal.

Wie sich spä­ter her­aus­stell­te war eine 86-jäh­ri­ge Dame aus Nürn­berg mit ihrem sil­ber­nen Mer­ce­des CLK unter­wegs und über­fuhr die rote Ampel an einer Kreu­zung sowie eine mobi­le Ampel im Bereich Aurach­tal, die eben­falls Rot­licht zeig­te. Dabei fuhr sie gegen Warn­ba­ken und erha­be­ne gel­be Fahr­bahn­mar­kie­run­gen, die stel­len­wei­se beschä­digt wurden.

Zuvor kam die Fah­re­rin im Kur­ven­be­reich in der Orts­mit­te von Fal­ken­dorf soweit auf die Gegen­fahr­bahn, dass ein ent­ge­gen­kom­men­der dunk­ler VW Golf nach rechts in die dor­ti­ge Bus­hal­te­bucht aus­wei­chen muss­te, um einen Fron­tal­zu­sam­men­stoß zu verhindern.

Durch auf­merk­sa­me Ver­kehrs­teil­neh­mer konn­te die Mer­ce­des­fah­re­rin in Mün­chau­rach zum Anhal­ten gebracht wer­den. Sie befand sich in einem gesund­heit­li­chen Aus­nah­me­zu­stand, hat bereits Vor­er­kran­kun­gen und wur­de des­halb durch den ver­stän­dig­ten Ret­tungs­dienst in ein Kran­ken­haus gebracht.

Der Mer­ce­des wies diver­se Unfall­spu­ren, v.a. an der kom­plet­ten rech­ten Sei­te und am rech­ten Vor­der­rei­fen auf, was dar­auf schlie­ßen lässt, dass die Fah­re­rin auch an ande­ren Stel­len gegen den Bord­stein gefah­ren sein muss.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft wur­de der Füh­rer­schein der Mer­ce­des­fah­re­rin sichergestellt.

Wei­te­re Zeu­gen oder ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer, die durch die Fahr­wei­se der Mer­ce­des­fah­re­rin beein­träch­tigt wur­den, wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei Her­zo­gen­au­rach unter Tel. 09132/78090 zu mel­den. Hier­bei wäre v.a. der Fah­rer des dunk­len VW Golfs ein wich­ti­ger Zeu­ge, der dem Mer­ce­des aus­wei­chen musste.

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