Feu­er­wehr­ein­satz in Dörfleins

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Leicht­sin­ni­ger Umgang mit Ben­zin löste Groß­ein­satz der Feu­er­wehr aus.

In der Dörf­lein­ser Stra­ße woll­te ein 61-jäh­ri­ger Haus­be­sit­zer sei­nen Holz­ofen betrei­ben und gab Ben­zin in sei­nen Kamin und ent­zün­de­te die­ses. Es gab eine star­ke Ver­puf­fung, in unmit­tel­ba­rer Nähe befind­li­ches Inven­tar wie Möbel u.a. gerie­ten in Brand. Es gab eine star­ke Rauch­ent­wick­lung, der Brand konn­te aber schnell von der ver­stän­dig­ten Feu­er­wehr gelöscht wer­den. Durch den Rauch wur­de der Ver­ur­sa­cher leicht ver­letzt und wur­de zur wei­te­ren Behand­lung ins Kran­ken­haus ver­bracht. Zwei wei­te­re Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge befan­den sich noch mit im Haus, wur­den aber nicht wei­ter ver­letzt. Der Brand­scha­den wur­de mit ca. 20.000,- EUR geschätzt. Durch die doch star­ke Rauch­ent­wick­lung wur­den gro­ße Berei­che des Hau­ses in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Dadurch liegt der tat­säch­lich ver­ur­sach­te Scha­den incl. Besei­ti­gung des Rauch­scha­dens ver­mut­lich auf ca. 100.000,- EUR.

Bei dem Ein­satz waren aus den umlie­gen­den Feu­er­weh­ren ins­ge­samt ca. 60 Ein­satz­kräf­te im Einsatz.

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