CSU Pretz­feld wählt Vor­stand neu

Dr. Silke Launert, Christian Dennerlein, Diana Könitzer, Manuel Rauch, Matthias Reznik
Dr. Silke Launert, Christian Dennerlein, Diana Könitzer, Manuel Rauch, Matthias Reznik

Unter der Wahl­lei­tung der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Sil­ke Lau­nert, wur­de im CSU Orts­ver­band in Pretz­feld neu gewählt. „Es ist schön, dass wir uns alle wie­der sehen kön­nen“ eröff­ne­te Dia­na Könit­zer als Orts­vor­sit­zen­de die Ver­samm­lung. Neben den Berich­ten aus der Vor­stands­ar­beit und der Arbeit im Gemein­de­rat wur­den auch lang­jäh­ri­ge Mit­glie­der geehrt. Für 10 Jah­re Mit­glied­schaft: Manu­el Rauch, für 20 Jah­re Mit­glied­schaft: Albert Pfef­fer­mann, Chri­sti­an Den­ner­lein, Micha­el Rez­nik und für 25 Jah­re Mar­kus Rez­nik und Chri­sti­an Mayer.

Nach den Wahl­gän­gen war deut­lich: Orts­vor­sit­zen­de wur­de erneut ein­stim­mig Dia­na Könit­zer gewählt. Ihr Stell­ver­tre­ter und Schrift­füh­rer des Orts­ver­ban­des wur­de Chri­sti­an Den­ner­lein, der Frank Gei­ger ablö­ste. Bei­sit­zer Mathi­as Rez­nik und Schatz­mei­ster Manu­el Rauch run­den den Vor­stand ab. „Das wich­tig­ste ist die Basis. Ohne Euch könn­ten wir die Arbeit gar nicht stem­men!“ lob­te Sil­ke Lau­nert und beglück­wünsch­te die Gewähl­ten. Dia­na Könit­zer füg­te hin­zu, dass „wir nun hof­fent­lich wie­der Ver­an­stal­tun­gen und den Stamm­tisch wie­der auf­le­ben las­sen können!“

Diana Könitzer, Bürgermeister Steffen Lipfert und MdB Dr. Silke Launert

Dia­na Könit­zer, Bür­ger­mei­ster Stef­fen Lip­fert und MdB Dr. Sil­ke Launert

Der Sit­zung vor­an­ge­gan­gen war ein Besuch von Sil­ke Lau­nert auf dem Hüh­ner­hof der Fami­lie Merz in Ober­zauns­bach. Neben einem Ein­kauf im Hof­la­den wur­den flei­ßig bun­des­po­li­ti­sche The­men, wie nach­hal­ti­ge Land­wirt­schaft, dis­ku­tiert. Wei­ter ging es zu einem Info­stand am Obst­gro­ß­markt in Pretz­feld, in dem mit Bür­ger­mei­ster Stef­fen Lip­fert, Ver­tre­tern der Gemein­de und Bür­ge­rin­nen und Bür­gern aus dem Ort Aktu­el­les bespro­chen wer­den konnte.

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