Erfolg­rei­che Mahn­wa­che Kli­ma­schutz in Grä­fen­berg am Fri­days For Future Akti­ons­tag am 24.09.2021

Grä­fen­berg. – Gut 30 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer an der ersten Fri­days For Future Unter­stüt­zungs-Akti­on in Grä­fen­berg. „Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl sind das so vie­le wie 12.000 in Mün­chen,“ bemerk­te ein Teil­neh­mer. Mit dabei war auch die Bun­des­tags­di­rekt­kan­di­da­tin Susan­ne Bau­er von den Grü­nen. „Das Pro­gramm der Grü­nen ist mit gro­ßem Abstand das kon­se­quen­te­ste für den Kli­ma­schutz. Die ande­ren reden viel­leicht vom Kli­ma­schutz, aber sie tun viel zu wenig dafür und der
Stel­len­wert ist erkenn­bar viel zu gering,“ beton­te sie.

Stadt­rat Mat­thi­as Strie­bich mach­te deut­lich, dass es ein star­kes grü­nes Ergeb­nis bei der Bun­des­tags­wahl, aber eben auch die Aktio­nen von Fri­days For Future braucht, um Druck auf die Poli­tik für kon­se­quen­ten Kli­ma­schutz aus­zu­üben. Auch eine hof­fent­lich künf­tig grün geführ­te Bun­des­re­gie­rung muss durch sol­che Aktio­nen moti­viert wer­den, beim Kli­ma­schutz kon­se­quent zu sein.

Er wies dar­auf hin, dass es mehr noch als um die Ret­tung des Pla­ne­ten um die Ret­tung der Zivi­li­sa­ti­on gehe: „Die Erde braucht uns nicht, aber wir brau­chen die Erde! Wir müs­sen unse­ren Kin­dern unbe­dingt erspa­ren, dass durch Über­hit­zung und Über­flu­tun­gen immer klei­ne­re Gebie­te bewohn­bar und für Land­wirt­schaft geeig­net wer­den und es so zu Krie­gen, Hun­gers­nö­ten und Flücht­lings­be­we­gun­gen unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes kommt. Des­we­gen ist es drin­gend not­wen­dig, jetzt wirk­lich zu han­deln. Je spä­ter das geschieht, desto ein­schnei­den­der müs­sen die Maß­nah­men sein.“

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