Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 24.09.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Fahr­rä­der wie­der im Visier

BAM­BERG. Don­ners­tag­abend gegen 21:25 Uhr konn­te ein 53-Jäh­ri­ger dabei ertappt wer­den, wie er in der Mem­mels­dor­fer Straße/​Ecke Sie­chen­stra­ße ein Her­ren­fahr­rad, wel­ches dort abge­stellt war, mit­nahm. Das dun­kel­grü­ne Fahr­rad hat­te kei­nen Sat­tel. Der Eigen­tü­mer möch­te sich mit der Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 in Ver­bin­dung setzen.

BAM­BERG. In der Zeit zwi­schen Mitt­woch 11:00 Uhr und Don­ners­tag­nach­mit­tag 17:30 Uhr wur­de von einem in der Fär­ber­gas­se abge­stell­tem Lasten­rad der Fahr­rad­sat­tel ent­wen­det. Der Sat­tel hat einen Wert von ca. 150 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Fürs Abend­essen „ein­ge­kauft“

BAM­BERG. Don­ners­tag­abend gegen 18:30 Uhr wur­de ein 46-Jäh­ri­ger in einem Super­markt in der Lan­ge Stra­ße dabei beob­ach­tet, wie er wohl sein Abend­essen ein­steck­te und den Laden ver­ließ, ohne dies zu bezah­len. Er hat­te ver­schie­de­ne Lebens­mit­tel und 2 Dosen Bier im Wert von ca. 10 Euro ein­stecken. Bei der Durch­su­chung des 46-Jäh­ri­gen fand die ein­ge­trof­fe­ne Poli­zei­strei­fe noch ent­wen­de­te Kos­me­tik im Wert von ca. 10 Euro.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Im Bau­stel­len­be­reich aufgefahren

Kem­mern. Bei stocken­dem Ver­kehr war am Don­ners­tag­mor­gen der 19jährige Fah­rer eines BMW im Bau­stel­len­be­reich auf der A 73 unauf­merk­sam und fuhr einem vor­aus­fah­ren­den PKW ins Heck. Der Sach­scha­den an den Fahr­zeu­gen sum­miert sich auf rund 3000 Euro.

Groß­kon­trol­le auf der BAB 70

Scheß­litz. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag führ­ten die Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg und die Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste des Poli­zei­prä­si­di­ums Ober­fran­ken eine Groß­kon­trol­le auf der A 70, Fahrt­rich­tung Bay­reuth, am Park­platz Giech­burg­blick durch. Die­se war über meh­re­re Stun­den ange­legt, wobei der gesam­te Ver­kehr über den Park­platz aus­ge­lei­tet wur­de. An der Kon­trol­le betei­lig­ten sich auch zivi­le Fahn­der, Dienst­hun­de­füh­rer, Spe­zia­li­sten für den Schwer­last­ver­kehr, sowie uni­for­mier­te Ein­hei­ten der Ein­satz­zü­ge Bam­berg und Coburg. Außer­dem wur­den tech­ni­sche Kräf­te der Bereit­schafts­po­li­zei ange­for­dert, wel­che den Park­platz mit einem Licht­kraft­wa­gen ausleuchteten.

Durch die Auto­bahn­mei­ste­rei Thur­nau wur­de die Auto­bahn kom­plett gesperrt, um den Ver­kehr von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr über den Park­platz aus­lei­ten zu kön­nen. Fahn­der selek­tier­ten anschlie­ßend ein­zel­ne Fahr­zeu­ge, so dass ins­ge­samt über 90 Fahr­zeu­ge kon­trol­liert wer­den konn­ten. Alle ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer konn­ten ihre Fahrt ohne grö­ße­re Ver­zö­ge­run­gen fortsetzen.

Ziel der Kon­trol­le war die Über­prü­fung der Ein­hal­tung der Vor­schrif­ten des Schwer­last­ver­kehrs, der Stra­ßen­ver­kehrs- und Zulas­sungs­ver­ord­nung, der Fahr­tüch­tig­keit und die Fahn­dung nach Straf­tä­tern aus den Berei­chen der Dieb­stahls- und Rauschgiftkriminalität.

Es wur­den zahl­rei­che Ver­stö­ße fest­ge­stellt. Dar­un­ter Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz, das Waf­fen­ge­setz, die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung, ille­ga­ler Auf­ent­halt, sowie Fah­ren unter Alko­hol- und Drogeneinfluss.

Bei zwei aus­län­di­schen Fahr­zeug­len­kern wur­de fest­ge­stellt, dass sie sich län­ger als erlaubt in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land auf­hiel­ten. Bei­de wur­den wegen ille­ga­lem Auf­ent­halt ange­zeigt, einer erken­nungs­dienst­li­chen Behand­lung unter­zo­gen und es wur­den auf­ent­halts­be­en­den­de Maß­nah­men getroffen.

Bei ins­ge­samt drei Per­so­nen wur­den Betäu­bungs­mit­tel auf­ge­fun­den. Einer davon führ­te sein Fahr­zeug unter Dro­gen­ein­fluss und muss­te sich des­halb einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Zudem hat­te er kei­ne Fahr­erlaub­nis. Die Wei­ter­fahrt wur­de untersagt.

Ein Fahr­zeug­füh­rer aus dem Raum Bam­berg war mit 1,06 Pro­mil­le unter­wegs. Auch er durf­te sei­ne Fahrt nicht fort­set­zen und ihn erwar­tet eine Anzeige.

Bei zwei Per­so­nen wur­den ver­bo­te­ne Mes­ser auf­ge­fun­den. Nach­dem sie eine Sicher­heits­lei­stung in Höhe eines drei­stel­li­gen Euro­be­tra­ges hin­ter­legt hat­ten durf­ten bei­de ihre Fahrt fortsetzen.

Ins­ge­samt 5 Brum­mi­fah­rer wur­den wegen Ver­stö­ßen gegen das Fahr­per­so­nal­ge­setz bzw. die Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ord­nung ange­zeigt. Ein Lkw war dabei um mehr als 19% über­la­den. Da der Fah­rer die gefor­der­te Sicher­heits­lei­stung nicht zah­len konn­te, wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt und der Fahr­zeug­schlüs­sel sicher­ge­stellt. Nach­dem der Chef einen wei­te­ren Fah­rer zur Erbrin­gung der Sicher­heits­lei­stung und Umla­dung ent­sand­te, kann die Fahrt fort­ge­setzt werden.

Ins­ge­samt zieht der Lei­ter der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg, Poli­zei­ober­rat Wer­ner Schnödt, ein posi­ti­ves Fazit, da durch das Zusam­men­wir­ken meh­re­rer spe­zia­li­sier­ter Dienst­stel­len eine gute Kon­troll­brei­te erreicht wer­den konnte.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Hund­haup­ten

Am Don­ners­tag gegen 19.40 Uhr fuhr ein Ehe­paar mit ihren Pedel­ecs auf der Kreis­stra­ße von Het­zels­dorf kom­mend in Fahrt­rich­tung Hund­s­haup­ten. Plötz­lich kreuz­te ein Reh die Fahr­bahn und kol­li­dier­te mit dem Fahr­rad des Ehe­manns. Der 39-Jäh­ri­ge stürz­te und zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Am Rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 150 Euro.

Eggols­heim

Im Zeit­raum vom 17. – 21. Sep­tem­ber beschä­dig­ten bis­lang unbe­kann­te Täter diver­se Wahl­pla­ka­te auf dem Markt­platz. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 100 Euro. Sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Ergrei­fen der Schmier­fin­ken erbit­tet die Poli­zei Eber­mann­stadt unter der Tel. 09194/73880.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Bereits in der Zeit von Don­ners­tag, 16.09.2021, ca. 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr ent­wen­de­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter ein schwar­zes Damen-Trek­kin­grad der Mar­ke „Stai­ger“, Typ „Loui­sian­na“ in der Bay­reu­ther Stra­ße. Das Fahr­rad hat­te einen Zeit­wert von ca. 300,– Euro. Sach­dien­li­che Hin­wei­se wer­den von der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Ruf­num­mer 09191/7090–0 ent­ge­gen genommen.

Forch­heim OT Bucken­ho­fen. Nur zwei Stun­den hat­te am 18.09.2021 ein 40-Jäh­ri­ger sein schwar­zes E‑Bike in der Bucken­ho­fe­ner Stra­ße abge­stellt. Als er gegen 20:00 Uhr zu sei­nem Fahr­rad der Mar­ke „Cube“, Typ „Reac­tion Hybrid Pro 500“ zurück­kehr­te, muss­te er fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter das mit einem Zah­len­schloss abge­sperr­te Rad ent­wen­det hat­te. Auf­fäl­lig ist eine schwar­ze Klin­gel rechts am Len­ker. Wer konn­te ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen? Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon-Nr. 09191/7090–0.

Son­sti­ges

Forch­heim. In der Zeit von Mitt­woch, ca. 16:00 Uhr bis zum Don­ners­tag­mor­gen, ca. 06:00 Uhr schlug ein bis­lang unbe­kann­ter Täter offen­bar mit hoher Kraft­auf­wen­dung auf das Zylin­der­schloss des Pum­pen­häus­chens am Rad­weg Zur Stau­stu­fe ein. Es ent­stand ein Scha­den von ca. 450,– Euro. Ent­wen­det wur­de aus dem Innen­raum nichts. Wer in die­sem Bereich ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mung machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191/7090–0

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Rund 4.000 Euro Sachschaden

LICH­TEN­FELS. Rund 4.000 Euro Sach­scha­den ist die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag in der Kro­nacher Stra­ße ereig­ne­te. Ein 36-Jäh­ri­ger hielt mit sei­nem Kasten­wa­gen am Fuß­gän­ger­über­weg auf Höhe des Gym­na­si­ums ver­kehrs­be­dingt an. Dies bemerk­te ein nach­fol­gen­der Sko­da-Fah­rer zu spät und stieß ins Heck des Kasten­wa­gens. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se niemand.

Mari­hua­na und Haschisch in Wald­hüt­te gefunden

LICH­TEN­FELS. Wäh­rend einer Strei­fen­fahrt am Don­ners­tag­abend ent­deck­ten Beam­te der Lich­ten­fel­ser Poli­zei im Stadt­teil Schney eine Grup­pe jun­ger Män­ner, die offen­sicht­lich in einer Holz­hüt­te Dro­gen kon­su­mier­ten. Bei der fol­gen­den Durch­su­chung fan­den die Ord­nungs­hü­ter Betäu­bungs­mit­tel in grö­ße­rer Men­ge. Die Kri­mi­nal­po­li­zei ermit­telt nun.

Am Don­ners­tag, gegen 18 Uhr, erwisch­ten die Beam­ten vier Her­an­wach­sen­den im Alter von 15 bis 19 Jah­ren beim Dro­gen­kon­sum in einer Wald­hüt­te am Lich­ten­fel­ser Orts­rand. Bei der Durch­su­chung kam rund ein hal­bes Kilo­gramm Mari­hua­na und Haschisch zum Vor­schein. Die Beam­ten stell­ten die Dro­gen sicher und fan­den zusätz­lich noch einen Schlagring.

Die jun­gen Män­ner wur­den zur Dienst­stel­le ver­bracht. Nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft Coburg wur­den die drei unter 18-Jäh­ri­gen spä­ter ihren Eltern über­ge­ben und der 19-Jäh­ri­ge entlassen.

Alle vier Män­ner müs­sen sich nun wegen Ver­stö­ßen nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz straf­recht­lich ver­ant­wor­ten. Die Kri­po Coburg führt die wei­te­ren Ermittlungen.

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