Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 22.09.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Zeu­gen zum Unfall gesucht

BAM­BERG. Diens­tag­nach­mit­tag gegen 13:20 Uhr befuhr eine 14-Jäh­ri­ge mit ihrem Fahr­rad die Luit­pold­stra­ße Rich­tung Bahn­hof. Die Schü­le­rin fuhr mit meh­re­ren Rad­fah­rern in einer Grup­pe als ein Omni­bus die Rad­ler über­hol­te. Das Mäd­chen woll­te nach links abbie­gen, über­sah dabei den Bus und streift die­sen mit ihrem Len­ker ent­lang der rech­ten Fahr­zeug­sei­te. Das Mäd­chen stürz­te nach dem Zusam­men­stoß. Sie wur­de von ihrer ein­tref­fen­den Mut­ter ins Kli­ni­kum Bam­berg gebracht. Am Bus ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 500 Euro.

Die Poli­zei Bam­berg sucht nach den Rad­fah­rern, die mit der Schü­le­rin in der Grup­pe in der Luit­pold­stra­ße gefah­ren sind. Die­se wer­den gebe­ten sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu melden.

Ber­li­ner Ring muss­te gesperrt werden

BAM­BERG. Ein Auf­fahr­un­fall am Diens­tag gegen 7:35 Uhr brach­te eine kurz­fri­ste Sper­rung des Ber­li­ner Rings nach sich. Ein 30-Jäh­ri­ger über­sah ver­mut­lich aus Unacht­sam­keit eine 28-Jäh­ri­ge die mit ihrem Seat ver­kehrs­be­dingt vor ihm stand und fuhr ihr auf. Der Seat wur­de dadurch auf den davor ste­hen­den Opel eines 20-Jäh­ri­gen gescho­ben. Zu allem Über­fluss fuhr eine 37-Jäh­ri­ge mit ihrem Renault dann noch durch einen spit­zen Gegen­stand, der vom Unfall stamm­te. Alle vier Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den, wes­halb der Ber­li­ner Ring für die­se Akti­on kurz­zei­tig gesperrt wer­den muss­te. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 40.500 Euro. Alle drei Insas­sen der auf­ein­an­der gescho­be­nen Fahr­zeu­ge ver­letz­ten sich durch den Unfall leicht.

Abstand war nicht ausreichend

BAM­BERG. Diens­tag­früh gegen 6:20 Uhr woll­te der 21-Jäh­ri­ge Fah­rer eines Omni­bus­ses aus der Franz-Lud­wig-Stra­ße kom­mend nach links in die Wil­ly-Les­sing-Stra­ße abbie­gen. Eine 44-Jäh­ri­ge stand mit ihrem Audi in der Wil­ly-Les­sing-Stra­ße an der Ampel und woll­te nach links in die Franz-Lud­wig-Stra­ße abbie­gen. Als sie bemerk­te, dass der Platz zum Abbie­gen des Bus­ses offen­sicht­lich nicht aus­reicht, fuhr sie ein Stück zurück. Der Bus fuhr wei­ter um die Kur­ve, lei­der reich­te der Abstand noch immer nicht und es kam Zusam­men­stoß. An den bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 4.000 Euro. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall niemand.

Fahr­rad­fah­re­rin übersehen

BAM­BERG. Diens­tag­mor­gen gegen 7:40 Uhr woll­te ein 25-Jäh­ri­ger mit sei­nem Sko­da von der Hall­stadter Stra­ße in die Lich­ten­hai­de­stra­ße abbie­gen und über­sah dabei eine 34-Jäh­ri­ge Rad­fah­re­rin die die Hall­stadter Stra­ße gera­de­aus fuhr und es kam zum Zusam­men­stoß. Die Rad­fah­re­rin stürz­te und ver­letz­te sich leicht. Am Fahr­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 100 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Dieb­stäh­le

UNTER­NEU­SES. Ein weiß/​schwarzes E‑Bike der Mar­ke Velo de Vil­le wur­de im unver­sperr­ten Schup­pen eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses im Ort abge­stellt. Dort wur­de es durch einen Unbe­kann­ten in der Zeit vom 17. Sep­tem­ber, 19 Uhr, bis 18. Sep­tem­ber, 9 Uhr ent­wen­det. Die Scha­dens­hö­he beläuft sich auf etwa 2.800 Euro. Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht und kann der Poli­zei Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, sach­dien­li­che Hin­wei­se geben.

Sach­be­schä­di­gung

WIE­SEN­GIECH. In der Nacht von Diens­tag auf Mitt­woch wur­de an einem in der Pfar­rer-Krop­feld-Stra­ße gepark­ten Opel Zafi­ra der lin­ke Front­schei­ben­wi­scher ver­bo­gen. Zudem fand der Auto­be­sit­zer einen Zet­tel mit belei­di­gen­dem Inhalt am Pkw. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 50 Euro. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Füh­rer­schein war Totalfälschung

Bam­berg. Einen litaui­schen Füh­rer­schein, der durch die Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei als Total­fäl­schung erkannt wur­de, leg­te der 59jährige Fah­rer eines VW bei einer Kon­trol­le auf der A 73, im Bereich der AS Bam­berg-Ost, vor. Das fal­sche Doku­ment wur­de sicher­ge­stellt, die Wei­ter­fahrt unter­sagt und der Mann wegen Urkun­den­fäl­schung und Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis angezeigt.

Ver­si­che­rung war erloschen

Bam­berg. Bei der Kon­trol­le des 25jährigen Fah­rers eines Ford im Hafen­ge­biet durch Schlei­er­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei stell­te sich her­aus, dass der Ver­si­che­rungs­schutz für den Pkw schon län­ge­re Zeit abge­lau­fen war. Die Wei­ter­fahrt wur­de des­halb unter­sagt und der jun­ge Mann wegen Ver­stoß gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz angezeigt.

Zu weit nach links gekommen

Brei­ten­güß­bach. Beim Ein­fah­ren auf die Haupt­fahr­bahn kam der 52jährige Fah­rer eines Audi an der Anschluss­stel­le Brei­ten­güß­bach-Süd am Ein­fä­del­strei­fen zu weit nach links und streif­te seit­lich einen vor­bei­fah­ren­den Sat­tel­zug. Der Pkw kam dadurch ins Schleu­dern und schramm­te noch die Beton­trenn­wand im dor­ti­gen Bau­stel­len­be­reich. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 6000 Euro.

Dro­gen­fahrt

But­ten­heim. Erkenn­bar unter Dro­gen­ein­fluss stand am Diens­tag­mit­tag der 44jährige Fah­rer eines Hyun­dai, als er auf der A 73, im Bereich der AS But­ten­heim, durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei kon­trol­liert wur­de. Ein Dro­gen­test ver­lief zudem posi­tiv. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Buß­geld, Punk­te und Fahr­ver­bot folgen.

Pro­mil­le­gren­ze überschritten

BAM­BERG. Diens­tag­abend gegen 22:55 Uhr wur­de eine 31-Jäh­ri­ge in der Wil­ly-Les­sing-Stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Sie war mit 0,66 Pro­mil­le mit ihrem E‑Scooter unter­wegs. Die Wei­ter­fahrt wur­de unterbunden.

Wild­cam­per am Regnitzufer

BAM­BERG. Diens­tag­nach­mit­tag gegen 13:45 Uhr fiel der Poli­zei Bam­berg am Reg­nit­zu­fer ein Zelt auf. Einen 41-Jäh­ri­gen und einen 33-Jäh­ri­gen dar­auf ange­spro­chen, wur­de klar, dass sich die Bei­den dort häus­lich nie­der­ge­las­sen hat­ten. Ihnen wur­de erklärt, dass das Zel­ten dort ver­bo­ten ist und es wur­de ihnen ein Platz­ver­weis erteilt, dem sie nachkamen.

Land­keis Bay­reuth / Poli­zei­prä­si­di­um Oberfranken

Gestoh­le­ner Sat­tel­zug sichergestellt

WEI­DEN­BERG, LKR. BAY­REUTH. Diens­tag­vor­mit­tag fahn­de­ten zahl­rei­che Poli­zei­strei­fen nach einem gestoh­le­nen Sat­tel­zug einer Mag­de­bur­ger Spe­di­ti­ons­fir­ma. Im Wei­den­ber­ger Orts­teil Gör­schnitz spür­ten sie die­sen auf. Tracking­da­ten ver­rie­ten den Dieb, der offen­sicht­lich dabei war, das Fahr­zeug aus dem Bun­des­ge­biet zu steuern.

In den Mor­gen­stun­den mel­de­te der Spe­di­tons­in­ha­ber die Vol­vo-Zug­ma­schi­ne mit bri­ti­scher Zulas­sung bei der Mag­de­bur­ger Poli­zei als gestoh­len. Die Beson­der­heit: Er konn­te den Beam­ten Live-Daten des Fahr­zeug­stand­or­tes nen­nen, die durch die Ord­nungs­hü­ter aus Sach­sen-Anhalt unver­züg­lich wei­ter­ge­lei­tet wur­den. Der Vol­vo befand sich zu die­sem Zeit­punkt auf der Auto­bahn A9 Höhe Him­mel­kron und beweg­te sich in süd­li­cher Fahrt­rich­tung. Die ober­frän­ki­schen Ein­satz­kräf­te lei­te­ten sofor­ti­ge und umfang­rei­che Fahn­dungs­maß­nah­men ein.

Im wei­te­ren Ver­lauf bestä­tig­ten die Tracking­da­ten die Abfahrt von der Auto­bahn und einen Wech­sel auf die Staats­stra­ße 2181 in Rich­tung der tsche­chi­schen Gren­ze. Eine Poli­zei­strei­fe aus Stadt­stein­ach nahm die Zug­ma­schi­ne gegen 9.30 Uhr auf Höhe des Wei­den­ber­ger Orts­teils Gör­schnitz auf und stopp­te den lau­fen­den Dieb­stahl. Der 33-jäh­ri­ge Fah­rer woll­te sich offen­sicht­lich mit dem Sat­tel­zug samt Auf­lie­ger sowie Bar­geld der Spe­di­ti­ons­fir­ma in vier­stel­li­ger Höhe in sein Hei­mat­land Rumä­ni­en absetzen.

Die Beam­ten stell­ten den Vol­vo sowie das Bar­geld sicher. Der 33-Jäh­ri­ge muss sich nun straf­recht­lich ver­ant­wor­ten und wur­de, nach­dem er eine Sicher­heits­lei­stung von 1.000 Euro zahl­te, zunächst wie­der auf frei­en Fuß gesetzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fall­flucht

Mit­te­l­eh­ren­bach. In den Mor­gen­stun­den des 21.09.21, Diens­tag, tou­chier­te ein ver­mut­lich schwar­zer Lkw eine Scheu­ne in Mit­te­l­eh­ren­bach. Hier­bei blieb die­ser an der dor­ti­gen Dach­rin­ne hän­gen. Neben der in Mit­lei­den­schaft gegan­ge­nen Dach­rin­ne wur­den auch eini­ge Zie­geln beschä­digt. Der bis dato unbe­kann­te Lkw-Fah­rer ent­fern­te sich in Rich­tung Dietz­hof. Der Scha­den beläuft sich auf 5000 EUR. Zeu­gen oder Hin­weis­ge­ber wer­den gebe­ten, sich mit der PI Eber­mann­stadt unter Tel. 09194/7388–0 in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Forch­heim. Auf­grund eines epi­lep­ti­schen Anfalls kam gestern Nach­mit­tag eine 19jährige Fahr­an­fän­ge­rin mit ihrem Golf in der Ade­nau­er­al­lee nach links von der Fahr­bahn ab und prall­te gegen die Haus­wand der dort ansäs­si­gen Braue­rei. Die 19jährige und ihre 16jährige Bei­fah­re­rin kamen vor­sorg­lich mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Kli­ni­kum Forch­heim. Am Fahr­zeug und an der Haus­wand ent­stand Scha­den in Gesamt­hö­he von ca. 4000,– Euro.

Drü­gen­dorf. Ein 56jähriger Pedel­ec-Fah­rer kam gestern Nach­mit­tag allein betei­ligt auf Höhe Haus­num­mer 144 zum Sturz. Nach Behand­lung durch Arzt und Sani­tä­ter gab der Fah­rer von sich aus an, Alko­hol getrun­ken zu haben. Nach­dem ein Atem­al­ko­hol­test einen Wert von über 1,7 Pro­mil­le erbrach­te, durf­te sich der Mann einer Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus unter­zie­hen. Auf ihn war­tet nun ein Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Im Zeit­raum von Mon­tag­abend, 21.00 Uhr, bis Diens­tag­mor­gen, 08.00 Uhr, wur­de ein, in der Sude­ten­stra­ße 13 gepark­ter, Vol­vo ange­fah­ren. Obwohl am Stoß­fän­ger des Fahr­zeugs Krat­zer und ein Scha­den im drei­stel­li­gen Bereich ent­stand, ent­fern­te sich der Unfall­fah­rer uner­kannt von der Unfall­stel­le, ohne zuvor sei­nen gesetz­li­chen Ver­pflich­tun­gen nach­ge­kom­men zu sein. Zeu­gen des Gesche­hens wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Fünf fuh­ren zu schnell

ALTEN­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Diens­tag­mor­gen führ­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels auf der Lang­hei­mer Stra­ße eine Laser­kon­trol­le durch. Hier­bei muss­ten sie ins­ge­samt fünf Fahr­zeug­füh­rer bean­stan­den. Der Schnell­ste fuhr bei erlaub­ten 30 km/​h mit 47 km/​h in die Kon­troll­stel­le. Alle­samt durf­ten nach der Ent­rich­tung eines Ver­war­nungs­gel­des in Höhe von jeweils 25 Euro ihre Fahrt fortsetzen.

Rot­licht miss­ach­tet – rund 19.000 Euro Sachschaden

LICH­TEN­FELS. Rund 19.000 Euro Sach­scha­den ist die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Diens­tag­mit­tag auf der Kreu­zung Bgm.-Dr.-Hauptmann-Ring / Main­au ereig­ne­te. Ein 80-jäh­ri­ger Mitsu­bi­shi-Fah­rer kam aus der Main­au und woll­te die Kreu­zung gera­de­aus in Rich­tung Bau­markt über­que­ren. Hier­bei miss­ach­te­te er das für ihn gel­ten­de Rot­licht und fuhr prall­te mit einem vor­fahrt­be­rech­tig­ten VW zusam­men. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se niemand.

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