Bay­reuth: Coro­na: Ab Sams­tag ent­fällt die 3G-Regel – Die Stadt unter­schrei­tet heu­te den drit­ten Tag in Fol­ge den Schwel­len­wert von 35 bei der 7‑Ta­ge-Inzi­denz

Symbolbild Corona

BAY­REUTH – Das Infek­ti­ons­ge­sche­hen in der Stadt Bay­reuth unter­schrei­tet am heu­ti­gen Don­ners­tag (16. Sep­tem­ber 2021) den drit­ten auf­ein­an­der­fol­gen­den Tag den 7‑Ta­ge-Inzi­denz­wert von 35 Coro­na-Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­ner. Daher ent­fällt ab Sams­tag, 18. Sep­tem­ber, die soge­nann­te 3G-Regel für den Zugang zu geschlos­se­nen Räumen.

Für die Teil­nah­me an öffent­li­chen und pri­va­ten Ver­an­stal­tun­gen mit weni­ger als 1.000 Per­so­nen in geschlos­se­nen, nicht­pri­va­ten Räu­men ist folg­lich kein Nach­weis mehr über eine Imp­fung, Testung oder Gene­sung (3G-Regel) erfor­der­lich. Die 3G-Regel ent­fällt auch für fol­gen­de Bereiche:

Sport: Zugang zu Sport­stät­ten und prak­ti­sche Sport­aus­bil­dung in geschlos­se­nen Räu­men, Fitnessstudios.

Kul­tur: Zugang zu Thea­tern, Opern, Kon­zert­häu­sern, Büh­nen, Kinos, Muse­en, Aus­stel­lun­gen, Gedenk­stät­ten, Objek­ten der Baye­ri­schen Ver­wal­tung der staat­li­chen Schlös­ser, Gär­ten und Seen, Biblio­the­ken und Archive.

Gastro­no­mie und Beher­ber­gungs­we­sen: Zugang zur Gastro­no­mie und dem Beher­ber­gungs­we­sen. Über­nach­tungs­gä­ste von Hotels, Beher­ber­gungs­be­trie­ben, Schul­land­hei­men, Jugend­her­ber­gen, Cam­ping­plät­zen und allen son­sti­gen gewerb­li­chen oder ent­gelt­li­chen Unter­künf­ten müs­sen kei­nen Nach­weis mehr über eine Imp­fung, Testung oder Gene­sung vorlegen.

Bil­dung: Zugang zu Hoch­schu­len, Tagun­gen, Kon­gres­sen, zu außer­schu­li­schen Bil­dungs­an­ge­bo­ten ein­schließ­lich der beruf­li­chen Aus‑, Fort- und Wei­ter­bil­dung sowie Musik­schu­len, Fahr­schu­len und der Erwachsenenbildung.

Frei­zeit: Zugang zu zoo­lo­gi­schen und bota­ni­schen Gär­ten, außer­dem zu Frei­zeit­ein­rich­tun­gen ein­schließ­lich Bäder, Ther­men, Sau­nen, Sola­ri­en, Seil­bah­nen, Füh­run­gen, Schau­höh­len und Besu­cher­berg­wer­ke, Frei­zeit­parks, Indoor­spiel­plät­ze, Spiel­hal­le und –ban­ken, Wett­an­nah­me­stel­len, tou­ri­sti­scher Bahn- und Rei­se­bus­ver­kehr und infek­tio­lo­gisch ver­gleich­ba­re Bereichen.

Dienst­lei­stun­gen: Die 3G-Rege­lung ent­fällt auch bei Dienst­lei­stun­gen, bei denen eine kör­per­li­che Nähe zum Kun­den unab­ding­bar ist und die kei­ne medi­zi­ni­schen, the­ra­peu­ti­schen oder pfle­ge­ri­schen Lei­stun­gen sind.

Gesund­heit: Auch für Besu­cher von Pati­en­ten oder Bewoh­nern in/​von Kran­ken­häu­sern sowie Vor­sor­ge- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen, in denen eine den Kran­ken­häu­sern ver­gleich­ba­re medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung erfolgt, bestehen kei­ne gesetz­li­chen Zugangs­be­schrän­kun­gen im Sin­ne der 3G-Regel. Die Ein­rich­tun­gen kön­nen aller­dings auf­grund ihres Haus­rech­tes stren­ge­re Vor­ga­ben machen.

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