Stadt­bi­blio­thek Bay­reuth ver­an­stal­tet Lesung „Mör­de­ri­sche Zahlenspur“

Die Stadt­bi­blio­thek Bay­reuth lädt am Diens­tag, 21. Sep­tem­ber, von 17.30 bis 18.30 Uhr, zu einer Lesung mit Ange­li­ka Guder-Späth in die Black Box des RW21 ein. Die Autorin liest aus ihrem Bay­reuth-Kri­mi „Mör­de­ri­sche Zah­len­spur“. Ange­li­ka Guder-Späth ist Leh­re­rin am Richard-Wag­ner-Gym­na­si­um (RWG). Sie hat zusam­men mit der Bay­reu­ther Kin­der- und Jugend­buch-Autorin Ant­je Hau­gg wie­der „zuge­schla­gen“. In ihrem ersten Kri­mi vor ein paar Jah­ren lösten ihre Prot­ago­ni­stin­nen die „Noten­spur in Moll“. Nun wird wie­der ermit­telt und dies­mal in einem deut­lich wei­te­ren Dunst­kreis als nur in Bay­reuth rund ums RWG. Auch dies­mal sind Schü­le­rin­nen und Schü­ler eines Semi­nars in die Ent­wick­lung von Plot und Sto­ry­line invol­viert. Schlim­me Din­ge gesche­hen in dem male­ri­schen Städt­chen Arzberg im Fich­tel­ge­bir­ge. Tan­ja und ihre Freun­din­nen wer­den unfrei­wil­lig Zeu­gen von Fol­ter und Mord ihrer Bekannt­schaft Micha. Dadurch gera­ten die drei selbst in Lebens­ge­fahr, sie ver­stricken sich in einem Netz aus gehei­men Bru­der­schaf­ten, Uran­schmug­gel und inter­na­tio­na­len Macht­spie­len. Die Schü­le­rin­nen ahnen nicht, dass ihre Ver­fol­ger einst selbst am RWG zur Schu­le gin­gen. Wäh­rend Lena und Lisa auf eige­ne Faust zu ermit­teln ver­su­chen, geht es Tan­ja plötz­lich zuneh­mend schlecht. Doch was fehlt ihr, und wer ver­sucht sie zu ver­gif­ten? Dass die Wur­zeln des Bösen bis weit ins Bay­reuth der 1980er Jah­re zurück­rei­chen, ahnt Kom­mis­sa­rin Doris Lech, die im Mord­fall Micha eben­falls ermit­telt. Der Ein­tritt ist frei. Wegen der ein­ge­schränk­ten Platz­ka­pa­zi­tät wird um Vor­anmel­dung bis Mon­tag, 20. Sep­tem­ber, unter der Tele­fon­num­mer 0921 507038–30 oder stadtbibliothek@​stadt.​bayreuth.​de gebeten.

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