Motor­rad­fah­rer stirbt auf der Auto­bahn A73 bei Forchheim

symbolfoto polizei

A73/FORCHHEIM. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt am Diens­tag­abend ein 17-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer bei einem Ver­kehrs­un­fall auf der Auto­bahn A73 bei Forch­heim, als ihn nach dem Sturz von sei­nem Leicht­kraft­rad ein Auto erfasste.

Kurz nach 22.30 Uhr befuhr der 17-Jäh­ri­ge mit sei­nem Motor­rad die A73 in Fahrt­rich­tung Süden. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che kam er zwi­schen den Anschluss­stel­len Forch­heim-Süd und Bai­ers­dorf nach links von der Fahr­bahn ab und tou­chier­te die Mit­tel­schutz­plan­ke, wor­auf­hin er stürz­te. Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen stand der jun­ge Mann selbst­stän­dig auf und woll­te die Fahr­bahn in Rich­tung des Sei­ten­strei­fens über­que­ren, als er von dem her­an­na­hen­den Audi eines 29-Jäh­ri­gen erfasst wur­de. Trotz sofor­ti­ger Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men ver­starb der 17-Jäh­ri­ge noch an der Unfallstelle.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft unter­stützt ein Sach­ver­stän­di­ger die Beam­ten der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg bei der Klä­rung der Unfall­ur­sa­che. Der Gesamtsach­scha­den liegt ersten Schät­zun­gen zu Fol­ge bei etwa 12.500 Euro. Für die Dau­er der Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me und der Ber­gungs­ar­bei­ten war die Auto­bahn in Rich­tung Süden für meh­re­re Stun­den gesperrt.

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