Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 07.09.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Miss­ver­ständ­nis führ­te zu einer hand­fe­sten Auseinandersetzung

Die Erlan­ger Poli­zei wur­de am frü­hen Mon­tag­abend zu einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung an den Euro­pa­ka­nal geru­fen, nach­dem zwei Män­ner auf­ein­an­der los­ge­gan­gen waren.

Vor Ort tra­fen die Beam­ten auf einen 36-jäh­ri­gen Mann mit blu­ti­ger Nase. Sein Kon­tra­hent, ein 32-jäh­ri­ger Lands­mann des Geschä­dig­ten, hat­te ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Auch der Angrei­fer war nach der Aus­ein­an­der­set­zung leicht verletzt.

Wie sich her­aus­stell­te, fühl­te sich der Angrei­fer von der Ehe­frau des 36-jäh­ri­gen belä­stigt, als ihn die­se zu einer Fei­er ein­la­den woll­te. Dar­auf­hin beschwer­te er sich bei ihrem Mann, über die Belä­sti­gung, was schließ­lich zu der tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung der bei­den Män­ner führte.

Bei­de müs­sen sich nun wegen Kör­per­ver­let­zung verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land und Herzogenaurach

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Höchstadt a.d.Aisch – Bus­häus­chen beschmiert

Von Frei­tag auf Sams­tag besprüh­ten Unbe­kann­te an der Schwe­den­schan­ze diver­se Bus­häus­chen in den Far­ben grün, rosa und schwarz. Die Täter ver­ur­sach­ten dadurch Sach­scha­den in einer Höhe von meh­re­ren hun­dert Euro. Die Poli­zei Höchstadt ermit­telt daher wegen Sach­be­schä­di­gung und bit­tet Zeu­gen, sich unter der 09193/63940 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Mühl­hau­sen – Pfer­de mach­ten Ausflug

Am Mon­tag­mor­gen wur­den der Poli­zei Höchstadt drei ent­lau­fe­ne Pfer­de im Bereich Mühl­hau­sen mit­ge­teilt, nach­dem die­se auch die Staats­stra­ße zwi­schen Mühl­hau­sen und Wachen­roth für ihren Aus­flug nutz­ten. Den Eigen­tü­mern gelang es aller­dings unter Mit­hil­fe von etli­chen frei­wil­li­gen Hel­fern die Pfer­de wie­der rela­tiv schnell ein­zu­fan­gen und zurück­zu­brin­gen. Per­so­nen- oder Sach­scha­den ent­stand hier­bei glück­li­cher­wei­se nicht.

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