Unter­hai­der Unter­neh­men „3S Fran­ken­mö­bel“ ist neu im Kli­ma­pakt für die Möbelindustrie

Das Unter­neh­men 3S Fran­ken­mö­bel ist mit sei­nen drei Ver­triebs­ge­sell­schaf­ten G+K, Fore­sta­les und TPT dem Kli­ma­pakt für die Möbel­in­du­strie der Deut­schen Güte­ge­mein­schaft Möbel (DGM) bei­getre­ten. Im Zuge des­sen ver­pflich­tet sich das Möbel­han­dels­un­ter­neh­men aus Ober­fran­ken, sei­ne CO2-Emis­sio­nen bis 2024 jähr­lich zu bilan­zie­ren und zu ana­ly­sie­ren. Dar­über hin­aus wird 3S Fran­ken­mö­bel als „Kli­ma­neu­tra­les Unter­neh­men“ gemäß der Initia­ti­ve „Kli­ma­schutz Holz­in­du­strie“ des Haupt­ver­ban­des der Deut­schen Holz­in­du­strie (HDH) ausgezeichnet.

Das DGM-Klimalabel von 3S Frankenmöbel. Grafik: DGM

Das DGM-Kli­ma­la­bel von 3S Fran­ken­mö­bel. Gra­fik: DGM

3S Fran­ken­mö­bel wur­de 2005 von der Inha­ber­fa­mi­lie Schnei­der in Stück­brunn gegrün­det. Das Unter­neh­men impor­tiert hoch­wer­ti­ge und nach­hal­ti­ge Mas­siv­holz­mö­bel aus Euro­pa und Asi­en und ver­treibt die­se an den Möbel­han­del in Deutsch­land und dem deutsch­spra­chi­gen Aus­land. Im Mai 2010 erfolg­te der Spa­ten­stich für die Fir­men­zen­tra­le mit moder­nen Büros, Aus­stel­lungs- und Lager­ge­bäu­den in Unter­haid. Heu­te ist das Unter­neh­men auf 25 Mitarbeiter/​innen ange­wach­sen und legt einen immer grö­ße­ren Wert auf Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­schutz, nicht zuletzt durch sei­nen wich­tig­sten Werk­stoff Holz sowie einen ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit CO2-Emis­sio­nen. „Wir freu­en uns, dass sich 3S Fran­ken­mö­bel unse­rem Kli­ma­pakt ange­schlos­sen hat, um sich ver­bind­lich und nach­weis­lich für den Kli­ma­schutz ein­zu­set­zen“, sagt DGM-Geschäfts­füh­rer Jochen Winning.

Die DGM hat den Kli­ma­pakt im Jahr 2016 gegrün­det, um damit das 1,5‑Grad-Ziel der Ver­ein­ten Natio­nen (UN) zu unter­stüt­zen. Die teil­neh­men­den Unter­neh­men erstel­len mit pro­fes­sio­nel­ler Hil­fe eine CO2-Bilanz all ihrer unter­neh­me­ri­schen Pro­zes­se und decken dadurch Ein­spar­po­ten­zia­le auf. Die­se gilt es zu nut­zen, um die CO2-Emis­sio­nen auf ein unver­meid­ba­res Mini­mum zu redu­zie­ren. Kli­ma­neu­tra­le Unter­neh­men gehen schließ­lich noch einen Schritt wei­ter und glei­chen ihre CO2-Bilanz zusätz­lich durch den Erwerb hoch­wer­ti­ger Kli­ma­schutz­zer­ti­fi­ka­te aus. Die Zer­ti­fi­ka­te wer­den von geprüf­ten Pro­jekt­be­trei­bern über­all auf der Welt ange­bo­ten, um bei­spiels­wei­se die Auf­for­stung, nach­hal­ti­ge Ener­gie­ge­win­nung oder Bereit­stel­lung von Trink­was­ser zu unter­stüt­zen. Ein Zer­ti­fi­kat kom­pen­siert dabei eine Ton­ne CO2. „Das Beson­de­re an die­sen Pro­jek­ten ist, dass sie nicht nur die glo­ba­le CO2-Bilanz ver­bes­sern, son­dern auch die Infra­struk­tur vor Ort stär­ken. So lei­sten Unter­neh­men wie 3S Fran­ken­mö­bel einen wert­vol­len und nach­hal­ti­gen Bei­trag zum Kli­ma­schutz“, schließt Win­ning. (DGM)

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter www​.dgm​-moebel​.de