Forch­hei­mer Kul­tur-Som­mer­quar­tier – Heye’s Socie­ty lädt zum „Hot­jazz- Meeting“

Heye’s Socie­ty lädt zum „Hot­jazz-Mee­ting“ am 4. Sep­tem­ber 2021 um 19:30 Uhr im Kul­tur Som­mer-quar­tier im Königs­bad Forch­heim. Foto: Privat

Zum „Hot­jazz-Mee­ting“ lädt die Band Heye’s Socie­ty am Sams­tag, den 4. Sep­tem­ber 2021 um 19:30 Uhr (Ein­lass: 18:30 Uhr) ins Kul­tur-Som­mer­quar­tier ins Königs­bad Forch­heim in der Käsrö­the 4 Forchheim.

Wer ans Ziel kom­men möch­te, muss zuwei­len dort­hin zurück­keh­ren, wo alles sei­nen Anfang nahm. Dabei ist der Spaß an der Impro­vi­sa­ti­on über die The­men der Musik aus New Orleans und Chi­ca­go zwi­schen 1900 und 1930 die Moti­va­ti­on für Heye’s Socie­ty (Toni Ket­ter­le – Kor­nett, Achim Boh­len­der – Kla­ri­net­te, Erwin Gregg – Posau­ne, Dr. Tino Ross­mann – Kla­vier, Leo­pold Gmelch – Tuba, Heye Vil­l­ech­ner – Schlagzeug).

Der Band­na­me ist eine Mix­tur aus dem 1901 ent­stan­de­nen Rag­time High Socie­ty und dem Vor­na­men des Grün­ders der Band Heye Vil­l­ech­ner. In den Anfangs­jah­ren waren die für Kla­vier geschrie­be­nen Rag­ti­mes Grund­la­ge für die ersten Ansät­ze von Impro­vi­sa­tio­nen durch die Musi­ker in New Orleans, wie z. B. Bud­dy Bol­den, dem ersten Musi­ker, der sich von den Noten ent­fern­te oder Jel­ly Roll Mor­ton, Sid­ney Bechet, Albert Nicho­las und Kid Ory. 1917 ver­la­ger­te sich die Musik­sze­ne aus New Orleans nach Chi­ca­go, wo zum ersten Mal der

Wer ans Ziel kom­men möch­te, muss zuwei­len dort­hin zurück­keh­ren, wo alles sei­nen Anfang nahm. Dabei ist der Spaß an der Impro­vi­sa­ti­on über die The­men der Musik aus New Orleans und Chi­ca­go zwi­schen 1900 und 1930 die Moti­va­ti­on für Heye’s Socie­ty (Toni Ket­ter­le – Kor­nett, Achim Boh­len­der – Kla­ri­net­te, Erwin Gregg – Posau­ne, Dr. Tino Ross­mann – Kla­vier, Leo­pold Gmelch – Tuba, Heye Vil­l­ech­ner – Schlagzeug).

Der Band­na­me ist eine Mix­tur aus dem 1901 ent­stan­de­nen Rag­time „High Socie­ty“ und dem Vor­na­men des Grün­ders der Band Heye Vil­l­ech­ner. In den Anfangs­jah­ren waren die für Kla­vier geschrie­be­nen Rag­ti­mes Grund­la­ge für die ersten Ansät­ze von Impro­vi­sa­tio­nen durch die Musi­ker in New Orleans, wie z. B. Bud­dy Bol­den, dem ersten Musi­ker, der sich von den Noten ent­fern­te oder Jel­ly Roll Mor­ton, Sid­ney Bechet, Albert Nicho­las und Kid Ory. 1917 ver­la­ger­te sich die Musik­sze­ne aus New Orleans nach Chi­ca­go, wo zum ersten Mal der Begriff Jazz auf­tauch­te, durch die Musi­ker der Ori­gi­nal Dixie­land Jazz­band, bei den ersten Auf­nah­men des Jazz auf Schall­plat­te. In Chi­ca­go tra­ten auch die gro­ßen Namen ins Ram­pen­licht, Lou­is Arm­strong und Bix Bei­der­becke. An bei­de, höchst unter­schied­lich in ihrer Sti­li­stik, und wei­te­re berühm­te Musi­ker jener Zeit, erin­nert die Band mit meh­re­ren Instru­men­tal- und Vocal­ti­teln sowie Solonummern.

Die Open-Air-Ver­an­stal­tung des Kul­tur­am­tes der Stadt Forch­heim fin­det auch bei schlech­tem Wet­ter statt. Unwet­ter­be­ding­te Ver­an­stal­tungs­ab­sa­gen wer­den am Tag der Ver­an­stal­tung auf der Web­site www​.forch​heim​.de/​s​o​m​m​e​r​q​u​a​r​t​ier bekanntgegeben.

Die Tickets kosten 19,00 Euro inklu­si­ve Vor­ver­kaufs- und System­ge­büh­ren, ermä­ßigt 17,00 Euro. Die Kar­ten sind aus­schließ­lich im Vor­ver­kauf erhält­lich, es gibt kei­ne Abend­kas­se. Tickets sind erhält­lich über das Ticket­sy­stem „okticket“ online über die oben genann­te Home­page oder in der okticket-Vor­ver­kaufstel­le in Forch­heim Lot­to- und Ticket­shop Kef­fer­stein in der Horn­schuch­al­lee 31 (09191/3515930).