Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 19.08.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

BMW-Fah­rer tou­chiert Haus­wand und flüch­tet von Unfallstelle

COBURG. Ein 25-Jäh­ri­ger tou­chier­te mit sei­nem BMW am Mitt­woch­nach­mit­tag in der Cobur­ger Innen­stadt eine Haus­wand und flüch­te­te samt Bei­fah­rer von der Unfallstelle.

Der Unfall­flüch­ti­ge fuhr um 13:45 Uhr durch die Metz­ger­gas­se und beschä­dig­te beim Vor­bei­fah­ren eine Haus­wand. Die bei­den Insas­sen des Fahr­zeugs stie­gen aus dem Auto aus und schau­ten sich den Scha­den an Fahr­zeug und Wand an. Danach ent­fern­ten sich bei­de von der Unfall­stel­le. Ein Anwoh­ner, der den Vor­fall mit­be­kam, notier­te sich das Kenn­zei­chen des BMW und ver­stän­dig­te die Cobur­ger Poli­zei. Die Cobur­ger Poli­zi­sten konn­ten den unfall­flüch­ti­gen Fah­rer ermit­teln. An der Haus­wand ent­stand ein Scha­den von meh­re­ren hun­dert Euro. Am Fahr­zeug ein Scha­den von geschätz­ten 2000 Euro.

Die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on ermit­telt gegen den 25-jäh­ri­gen Unfall­flüch­ti­gen wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort sowie Ver­stö­ßen nach der Straßenverkehrsordnung.

25-Jäh­ri­ge kommt auf Gegen­fahr­bahn und gefähr­det Autofahrerin

WEI­TRAMS­DORF, B303, LKR. COBURG. Mit ihrem Opel in den Gegen­ver­kehr kam am Mitt­woch­nach­mit­tag eine 25-Jäh­ri­ge aus dem Kreis Haß­furt und gefähr­de­te eine ent­ge­gen­kom­men­de BMW-Fahrerin.

Auf der Bun­des­stra­ße B303, von Tam­bach in Rich­tung Neun­dorf fah­rend, kam die Opel-Fah­re­rin um 16.10 Uhr von ihrem Fahr­strei­fen ab und quer­te die geg­ne­ri­sche Fahr­spur. Eine in die Gegen­rich­tung fah­ren­de BMW-Fah­re­rin konn­te nur durch ein Aus­weich­ma­nö­ver einen Zusam­men­stoß mit dem Opel ver­hin­dern. Das Fahr­zeug der Unfall­ver­ur­sa­che­rin tou­chier­te die gegen­über­lie­gen­de Leit­plan­ke. An die­ser wur­den sechs Leit­plan­ken­fel­der beschä­digt. Den Sach­scha­den an Leit­plan­ke und Fahr­zeug schät­zen die Beam­ten auf 6000 Euro. Der nicht mehr fahr­be­rei­te Opel der Unfall­ver­ur­sa­che­rin wur­de von einem Abschlepp­dienst geborgen.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt wegen Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs sowie einem Ver­stoß nach der Straßenverkehrsordnung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Unfall­zeu­gen gesucht

Kro­nach: Am Diens­tag­nach­mit­tag gegen14:00 Uhr kam es am Bahn­hofs­platz zu einem Ver­kehrs­un­fall mit rund 3500,- Euro Gesamt­scha­den. Zur Unfall­zeit woll­te eine jun­ge Dame mit ihrem Por­sche 944 rück­wärts in einen frei­en Park­platz ein­par­ken. Hier­bei kam es zum Zusam­men­stoß mit einem vor­bei­fah­ren­den VW Pas­sat. Wer von den bei­den Unfall­be­tei­lig­ten den Ver­kehrs­un­fall ver­ur­sach­te, kann auf­grund wider­sprüch­li­cher Anga­ben der­zeit nicht abschlie­ßend geklärt wer­den. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei­strei­fe hat­te sich der Pas­sat-Fah­rer ent­fernt, ohne vor­her sei­ne Daten zur Scha­dens­re­gu­lie­rung zu hin­ter­las­sen. Zur end­gül­ti­gen Klä­rung des Unfall­ge­sche­hens bit­tet die Poli­zei Kro­nach even­tu­el­le Zeu­gen sich unter Tel. 09261–5030 zu melden.

Klein­trans­por­ter-Fah­rer stand unter Drogeneinfluss

Küps: Am Mitt­woch­abend gegen 20:20 Uhr kon­trol­lier­te eine Strei­fe der Poli­zei Kro­nach einen Klein­trans­por­ter aus dem Zulas­sungs­be­reich Ber­lin, wel­cher in der Kugel­gas­se unter­wegs war. Der am Steu­er sit­zen­de Fah­rer zeig­te Auf­fäl­lig­kei­ten, die auf den Kon­sum von Alko­hol bzw. Dro­gen hin­deu­te­ten. Ein durch­ge­führ­ter Alko­hol­test ergab einen Wert von 0,28 Pro­mil­le. Der 33-jäh­ri­ge Fah­rer gab wei­ter­hin einen Urin­test ab. Die­ser Dro­gen­test ver­lief posi­tiv auf Koka­in. Der aus Frank­reich stam­men­de Betrof­fe­ne muss­te eine Sicher­heits­lei­stung bezah­len. Gegen ihn wur­den Ermitt­lun­gen wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz durchgeführt.

Rad­mut­tern gelockert

Wei­ßen­brunn: Eine Frau aus dem Gemein­de­be­rei­che stell­te beim Fah­ren mit ihrem Pkw merk­wür­di­ge Geräu­sche an ihren Rädern fest. Da die Geräu­sche zuneh­mend lau­ter wur­den, hielt die Fah­re­rin an und ver­stän­dig­te den Pan­nen­dienst. Die­ser stell­te fest, dass meh­re­re Rad­bol­zen des lin­ken Vor­der­ra­des fehl­ten und wei­te­re Bol­zen an den Rädern gelockert wur­den. Nach­dem der Seat der Geschä­dig­ten erst kürz­lich ohne Män­gel die Haupt­un­ter­su­chung bestan­den hat­te, wird von einem vor­sätz­li­chen Lösen der Rad­schrau­ben aus­ge­gan­gen. Die Poli­zei Kro­nach hat die Ermitt­lun­gen wegen Gefähr­li­chen Ein­griffs in den Stra­ßen­ver­kehr aufgenommen.