Spa­ten­stich in Forch­heim: Bay­Wa inve­stiert über 8 Mio. Euro in neu­en Technik‑, Agrar- und Energie-Standort

Beim Spatenstich in Forchheim (v.l.): Dr. Uwe Kirschstein (Oberbürgermeister Forchheim), Martin Lechner (Leiter BayWa Corporate Real Estate Management), Robert Maier (Leiter BayWa Baumanagement), Andreas Mederer (Geschäftsleitung Mederer Unternehmensgruppe), Florian Gottschalk (Mederer Unternehmensgruppe), Günter Schuster (BayWa Spartengeschäftsführer Agrar und Technik Franken), Holger Walz (BayWa Leiter Vertriebsgebiet Fuels Oberfranken), Reinhard Wagner ( BayWa Leiter Betrieb Agrar Forchheim), Rainer Lieberth (stv. Leiter BayWa Werkstatt Forchheim)

Beim Spa­ten­stich in Forch­heim (v.l.): Dr. Uwe Kirsch­stein (Ober­bür­ger­mei­ster Forch­heim), Mar­tin Lech­ner (Lei­ter Bay­Wa Cor­po­ra­te Real Estate Manage­ment), Robert Mai­er (Lei­ter Bay­Wa Bau­ma­nage­ment), Andre­as Mede­rer (Geschäfts­lei­tung Mede­rer Unter­neh­mens­grup­pe), Flo­ri­an Gott­schalk (Mede­rer Unter­neh­mens­grup­pe), Gün­ter Schu­ster (Bay­Wa Spar­ten­ge­schäfts­füh­rer Agrar und Tech­nik Fran­ken), Hol­ger Walz (Bay­Wa Lei­ter Ver­triebs­ge­biet Fuels Ober­fran­ken), Rein­hard Wag­ner ( Bay­Wa Lei­ter Betrieb Agrar Forch­heim), Rai­ner Lie­berth (stv. Lei­ter Bay­Wa Werk­statt Forchheim)

Mün­chen / Forch­heim – Der Start­schuss für die Errich­tung eines neu­en, gro­ßen Bay­Wa Betriebs am Stadt­rand von Forch­heim ist gefal­len: Am heu­ti­gen Diens­tag setz­te die Bay­Wa gemein­sam mit dem Forch­hei­mer Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirsch­stein und dem Lei­ter des Stadt­bau­am­tes, René Franz, den offi­zi­el­len Spa­ten­stich im neu­en Forch­hei­mer Gewer­be­ge­biet Ber­tels­wei­her. 8,1 Mil­lio­nen Euro inve­stiert die Bay­Wa in ein Tech­nik-Ser­vice­zen­trum, in Agrar­ge­bäu­de sowie in eine Tank­stel­le mit Umschlags­an­la­ge und eine E‑Ladestation.

„Hier in Forch­heim schaf­fen wir einen zeit­ge­mä­ßen Stand­ort mit modern­ster Aus­stat­tung“, so Gün­ter Schu­ster, Bay­Wa Spar­ten­ge­schäfts­füh­rer Agrar und Tech­nik in Fran­ken. „Damit tra­gen wir den stei­gen­den Anfor­de­run­gen unse­rer land­wirt­schaft­li­chen Kun­den Rech­nung.“ Gleich­zei­tig sei die Inve­sti­ti­on ein kla­res Bekennt­nis zur Regi­on. Schu­ster: „Die Bay­Wa ist schon seit vie­len Jahr­zehn­ten in Forch­heim ver­tre­ten. Wir freu­en uns, dass wir hier am Stadt­rand unser Enga­ge­ment in Forch­heim fort­set­zen und ver­tie­fen kön­nen.“ So wer­de die Inve­sti­ti­on den frü­he­ren Bay­Wa Betrieb an der Län­de deut­lich an Grö­ße, Pro­fes­sio­na­li­tät und Lei­stungs­fä­hig­keit über­tref­fen. Ein Plus­punkt sei­en zudem Lage und Erreich­bar­keit: Der neue Stand­ort liegt am Stadt­rand und nahe der A73.

Auf einer Gesamt­flä­che von 16.000 Qua­drat­me­tern sind Gebäu­de und Flä­chen für die Bay­Wa Geschäfts­be­rei­che Tech­nik, Agrar und Ener­gie geplant:

- Tech­nik: Werk­stät­te mit 14 Mon­ta­ge­plät­zen (davon 3 für Lkw), einer Dia­gno­se­sta­ti­on, einer Rei­fen­sta­ti­on, einer Klein­mo­to­ren­werk­statt und einem Ersatz­teil­la­ger; eine Lager­hal­le, eine Frei­flä­chen­aus­stel­lung sowie ein Ver­kaufs­shop für Klein­mo­to­ri­stik und land­wirt­schaft­li­chen Fachbedarf

- Agrar: Getrei­de- und Dün­ger­la­ger, Fuhrwerkswaage

- Ener­gie: Auto­ma­ten­tank­stel­le und Umschlags­an­la­ge für Mine­ral­öl­kraft­stof­fe sowie zwei Lade­sta­tio­nen für E‑Autos

- Büro- und Sozi­al­räu­me für Tech­nik und Agrar

Die Fer­tig­stel­lung des Werk­statt­ge­bäu­des ist bereits zur Jah­res­wen­de 2021 geplant. Bis dahin wer­den die Akti­vi­tä­ten der bis­he­ri­gen Bay­Wa Werk­stät­te an der Län­de an den neu­en Stand­ort ver­la­gert. Eben­falls noch in die­sem Jahr sol­len die Tank­stel­le, die Umschlags­an­la­ge und die E‑Ladesäulen in Betrieb gehen. Die wei­te­ren Bau­maß­nah­men wer­den im Früh­jahr 2022 fertiggestellt.

1 Antwort

  1. Reiner Pracht sagt:

    Das Opfer die­ser Bebau­ung ist eine wun­der­schö­ne Wie­se! Die Stadt Forch­heim soll­te sich end­lich mal über­le­gen, wo sie Gewer­be­flä­chen sinn­voll pla­zie­ren kann und nicht ein­fach die „nahe­lie­gend­ste“ Lösung umset­zen. Dazu müß­ten aber alle Par­tei­en mit­spie­len und nicht nur hei­ße Luft verbreiten.

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