Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 16.08.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Zwei­mal Blech­scha­den beim Abbiegen

COBURG. Beim Abbie­gen mit ihrem Auto im Cobur­ger Stadt­ge­biet über­sah eine 18-Jäh­ri­ge in der Nacht zum Sonn­tag das Fahr­zeug einer 19-Jäh­ri­gen. Der Zusam­men­stoß ende­te mit Blechschaden.

Die 18-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin über­sah um 22.45 Uhr beim Abbie­gen von der Lau­te­rer Stra­ße in die Neu­stadter Stra­ße den Audi einer Cobur­ge­rin. Die Fahr­zeu­ge stie­ßen im Ein­mün­dungs­be­reich zusam­men. Bei­de Autos waren der­art stark beschä­digt, dass die­se abge­schleppt wer­den muss­ten. Die bei­den Unfall­be­tei­lig­ten blie­ben unver­letzt. Der Sach­scha­den liegt bei min­de­stens 10.000 Euro.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt gegen die Unfall­ver­ur­sa­che­rin wegen einem Ver­stoß nach der Straßenverkehrsordnung.

66-Jäh­ri­ger über­sieht beim Abbie­gen Gegenverkehr

BAD RODACH, LKR. COBURG. Zwei leicht ver­letz­te Fahr­zeug­insas­sen, zwei demo­lier­te Autos und min­de­stens 20.000 Euro Sach­scha­den sind die Bilanz eines Abbie­ge­un­falls am Sonn­tag­nach­mit­tag bei Bad Rodach.

Ein 66-jäh­ri­ger VW-Fah­rer fuhr um 13.45 Uhr von Bad Rodach auf der Kreis­stra­ße CO4 in Rich­tung Holz­hau­sen. Beim Abbie­gen auf den Park­platz des Wald­ba­des über­sah der Mann den BMW einer 23-Jäh­ri­gen aus dem Land­kreis Hild­burg­hau­sen. Die bei­den Fahr­zeu­ge stie­ßen fron­tal zusam­men und die bei­den Fahr­zeug­füh­rer zogen sich durch den Auf­prall leich­te Ver­let­zun­gen zu. Bei­de Auto­fah­rer wur­den vom Ret­tungs­dienst in die umlie­gen­den Kran­ken­häu­ser trans­por­tiert. Die unfall­be­schä­dig­ten und nicht mehr fahr­be­rei­ten Autos schlepp­te ein Abschlepp­dienst von der Unfall­stel­le. Die Feu­er­wehr aus Bad Rodach sperr­te die Unfall­stel­le wäh­rend der Auf­nah­me des Ver­kehrs­un­falls und ent­sorg­te aus­ge­lau­fe­ne Betriebs­flüs­sig­kei­ten der Unfallfahrzeuge.

Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung im Straßenverkehr.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Moun­tain­bi­ker hat­te zu viel intus

Kro­nach: Sonn­tag­abend gegen 20:30 Uhr fiel einer Strei­fe der Kro­nacher Sicher­heits­wacht ein Moun­tain­bike-Fah­rer auf, der von der Obe­ren Stadt aus in Rich­tung Schwe­den­stra­ße unter­wegs war. Der 30-jäh­ri­ge Fah­rer fuhr in mas­si­ven Schlan­gen­li­ni­en und benö­tig­te zum Teil die gesam­te Fahr­bahn­brei­te. Auf Höhe der Nord­brücke wur­de der Rad­fah­rer ange­hal­ten und von einer hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­strei­fe kon­trol­liert. Schnell war die Ursa­che für das unsi­che­re Fahr­ver­hal­ten des Man­nes klar. Ein durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­wert ergab einen Wert von 2,50 Pro­mil­le. Der Rad­fah­rer muss­te mit zur Blut­pro­be ins Kran­ken­haus. Das Fahr­rad wur­de sicher­ge­stellt. Gegen den Mann wird wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr ermittelt.

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