Eber­mann­stadt: Nach 48 Jah­ren in den Ruhestand

 Das Foto zeigt von links nach rechts Geschäftsführer Jürgen Fiedler und Karl Heinl


Das Foto zeigt von links nach rechts Geschäfts­füh­rer Jür­gen Fied­ler und Karl Heinl

Mit Karl Heinl haben die Stadt­wer­ke Eber­mann­stadt einen lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­ter in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand ver­ab­schie­det. Im Sep­tem­ber 1973, also vor fast 48 Jah­ren, begann Herr Heinl sei­ne Aus­bil­dung zum Indu­strie­kauf­mann bei den Stadt­wer­ken und schon damals war er ziel­stre­big und bereit Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. In all den Jah­ren hat er sich sein Inter­es­se und sei­ne Neu­gier bewahrt und erkann­te schon sehr früh, dass nur mit­tels EDV die gro­ße Auf­ga­ben­flut zu bewäl­ti­gen ist. Er hat in fast einem hal­ben Jahr­hun­dert das Wachs­tum der Stadt­wer­ke mit­er­lebt, den tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt mit­ge­formt und die Ent­wick­lung aktiv und maß­geb­lich mit­ge­stal­tet. Bei vie­len zukunfts­wei­sen­den Pro­jek­ten der Stadt­wer­ke war er der Initia­tor und Küm­me­rer. Auf Grund der aktu­el­len Situa­ti­on muss­te auf eine Ver­ab­schie­dung im gro­ßen Rah­men ver­zich­tet wer­den. Den­noch ließ es sich Geschäfts­füh­rer Jür­gen Fied­ler nicht neh­men, sei­nem lang­jäh­ri­gen kauf­män­ni­schen Stell­ver­tre­ter bei einer Fei­er­lich­keit in klei­ner Run­de noch ein­mal ganz per­sön­lich für sein außer­ge­wöhn­li­ches Enga­ge­ment, sei­ne Loya­li­tät und abso­lu­te Zuver­läs­sig­keit zu dan­ken und ent­ließ ihn mit den aller­be­sten Wün­schen für die Zukunft in sei­nen wohl­ver­dien­ten Ruhestand.

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