FCE Bam­berg: Sta­bi­le Abwehr durch Rück­keh­rer Chri­sto­pher Kettler

Symbol-Bild Fussball

„Woll­te neue Her­aus­for­de­rung, neu­es Kapi­tel starten“

Es war der Königs­trans­fer des Fuß­ball Bay­ern­li­gi­sten FC Ein­tracht Bam­berg vor ein paar Mona­ten: Die Ver­pflich­tung von Chri­sto­pher Kett­ler, der vom Liga- und Stadt­ri­va­len DJK Don Bos­co Bam­berg zurück zum FC Ein­tracht wech­sel­te. Und der 28-Jäh­ri­ge zeigt vor dem Heim­spiel gegen den Würz­bur­ger FV (14. August) so etwas wie Hei­mat­ge­füh­le: „Auf jeden Fall… die Atmo­sphä­re im Fuchs Park ist schon ein­ma­lig und es freut mich dort wie­der auf­lau­fen zu dür­fen.“ Der erfah­re­ne Abwehr­spie­ler nennt auch die aus­schlag­ge­ben­de Grün­de, die ihn zur Rück­kehr an alte Wir­kungs­stät­te bewegt hat­ten: „Ich woll­te nach den Jah­ren bei der DJK eine neue Her­aus­for­de­rung, ein­fach ein neu­es Kapi­tel star­ten. Da war für mich klar, dass ich zu dem Ver­ein woll­te, bei dem ich ange­fan­gen habe, Fuß­ball zu spie­len. Außer­dem hat mich die Mann­schaft gereizt, die aus so vie­len jun­gen talen­tier­ten Spie­lern besteht.“ In der Tat – die Mann­schaft ist im Durch­schnitt 23 Jah­re alt und besteht über­wie­gend aus Spie­lern, die bereits in der Jugend die Fuß­ball­schu­he für den FCE geschnürt haben. In Zah­len: Vom 23 Spie­ler umfas­sen­den Kader trifft dies aus 18 Akteu­re zu.

„Der Mann­schaft Ruhe und Sicher­heit zu geben“

Zurück zu Chri­sto­pher Kett­ler – einer von die­sen 18 Spie­lern: Schon in den ersten Spie­len war zu spü­ren, dass die Defen­si­ve des FCE mit ihm deut­lich sta­bi­ler gewor­den ist. Felix Popp und Chri­sto­pher Kett­ler, das sind die Tür­me in der Schlacht. Aller­dings hat der Heim­keh­rer als Innen­ver­tei­di­ger in der Ver­gan­gen­heit auch immer wie­der Tore geschos­sen, vor allem nach Stan­dard­si­tua­tio­nen. „Ich ver­su­che der Mann­schaft im Spiel Ruhe und Sicher­heit zu geben. Zudem will ich mei­nen Teil dazu bei­tra­gen, dass wir erfolg­reich sind“, beschreibt der gelern­te Kauf­mann sei­ne Rol­le im Team der Dom­rei­ter. Mit 28 Jah­ren gehört Chri­sto­pher Kett­ler, neben Kapi­tän Marc Reisch­mann, in der jun­gen Mann­schaft schon zu den „Oldies“. Damit ist der 1,90 Meter gro­ße Abwehr­recke als Füh­rungs­spie­ler gefragt: „Gera­de wenn es mal nicht so läuft, ist es wich­tig, ruhig zu blei­ben und nicht die Ner­ven zu ver­lie­ren. Dann muss man den eige­nen Stär­ken ver­trau­en, die wir als Trup­pe ohne Zwei­fel haben“, nennt Kett­ler auch das rich­ti­ge Rezept für sol­che Situa­tio­nen. In der Abwehr aktiv, so kennt man den Neu­zu­gang. Aller­dings „habe ich in der Jugend aus­schließ­lich offen­si­ve Posi­tio­nen gespielt. Innen­ver­tei­di­ger wur­de ich erst, als ich unter Chri­stoph Star­ke und Bernd Eig­ner in die erste Mann­schaft gekom­men bin“, berich­tet Kett­ler über einen Posi­ti­ons­wech­sel, und nennt auch die Zukunfts­plä­ne mit dem FC Ein­tracht Bam­berg: „Erfolg­reich Fuß­ball spie­len und uns als Trup­pe ste­tig wei­ter zu ent­wickeln, um das Maxi­mum aus uns herauszuholen“.

Am Mitt­woch beim ASV Cham, am Sams­tag Heim­spiel gegen SpVgg Ans­bach – Kar­ten­vor­ver­kauf nutzen

Chri­sto­pher Kett­ler – er beschreibt sich sel­ber als ehr­gei­zig, gelas­sen und hilfs­be­reit. Am lieb­sten hält sich der 28-Jäh­ri­ge „bei Fami­lie und Freun­den und natür­lich auf dem Fuß­ball­platz auf.“ Die näch­ste Gele­gen­heit, dort zu ste­hen, hat Chri­sto­pher Kett­ler am kom­men­den Mitt­woch, 18. August. In der Bay­ern­li­ga ist er mit dem FCE beim ASV Cham zu Gast. Das näch­ste Heim­spiel bestrei­tet der FC Ein­tracht am Sams­tag, 21. August, gegen die SpVgg Ans­bach. Kar­ten für die­ses und alle ande­ren Heim­spie­le gibt es im Vor­ver­kauf über den Online-Ticket­shop des FCE (www​.fce2010​.de) oder an fol­gen­den Vor­ver­kaufs­stel­len: bvd Kar­ten­ser­vice Bam­berg (Lan­ge Stra­ße 39/41), Kar­ten­ki­osk Bam­berg an der Bro­se Are­na (Forch­hei­mer Stra­ße), Lot­to Hüm­mer Hall­stadt (Emil-Kem­mer-Stra­ße 19), Rei­se­bü­ro Ebern (Rit­ter-von-Schmitt-Stra­ße 8 ), Annett´s Rei­se­bü­ro Hirschaid (Kirch­platz 5). Auf­grund der immer noch gel­ten­den beschränk­ten Zuschau­er­zahl wird die Nut­zung des Kar­ten­vor­ver­kaufs emp­foh­len. Ob die Tages­kas­se geöff­net wird, kann sich erst am Spiel­tag entscheiden.

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