Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 14.08.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Ver­kehrs­un­fall mit schwer ver­letz­ten Fahrradfahrer

Am Frei­tag­vor­mit­tag ereig­ne­te sich in der Park­platz­stra­ße in Erlan­gen ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall zwi­schen einem PKW und einem Fahr­rad­fah­rer. Der Fah­rer des PKW fuhr an einem war­ten­den PKW vor­bei und über­sah einen davor die Fahr­bahn über­que­ren­den Rad­fah­rer. Der Fahr­rad­fah­rer wur­de vom Fahr­zeug erfasst und stürz­te. Durch den Zusam­men­stoß und den Sturz zog sich der Fahr­rad­fah­rer diver­se Kno­chen­brü­che zu. Durch die Sani­täts­kräf­te des dane­ben lie­gen­den Coro­na-Test­zen­trums des ASB wur­de der Fahr­rad­fah­rer erst­ver­sorgt und der regu­lä­re Ret­tungs­dienst ver­stän­digt. Am Fahr­rad und am PKW ent­stand leich­ter Sachschaden.

Sach­be­schä­di­gung am Kindergarten

Zwi­schen Diens­tag und Frei­tag ereig­ne­te sich eine Sach­be­schä­di­gung an einem Kin­der­gar­ten am Röthel­heim. Durch den oder die unbe­kann­ten Täter, wur­den meh­re­re Schei­ben des Kin­der­gar­tens mit Stei­nen ein­ge­wor­fen. Eben­so wur­de ein Schlüs­sel­ka­sten auf­ge­bro­chen und ein Gar­ten­haus mit den ent­wen­de­ten Schlüs­seln geöff­net. Da sich im Gar­ten­haus nur Spiel­zeug befand, wur­de nichts ent­wen­det, es ent­stand jedoch ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 600,- Euro.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt hat die Ermitt­lun­gen zu den Tätern auf­ge­nom­men. Hin­wei­se zu dem Vor­fall nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land­kreis und Herzogenaurach

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Dro­gen­fahrt endet in einem gepark­ten Fahrzeug

Höchstadt: Am Sams­tag­mor­gen gegen 03.00 Uhr kol­li­dier­te ein Ver­kehrs­teil­neh­mer mit sei­nem Pkw mit einem am Fahr­bahn­rand abge­park­ten Gespann. Als sich die Beam­ten dem Unfall­ort näher­ten flüch­te­te der Unfall­ver­ur­sa­cher vom Unfall­ort und ver­such­te sich in einer nahe­lie­gen­den Scheu­ne zu ver­stecken. Die Beam­ten sahen den Flüch­ten­den und stell­ten ihn in der Scheu­ne. Der Grund für die Flucht sowie die Unfall­ur­sa­che wur­den von den Beam­ten schnell her­aus­ge­fun­den. Der Unfall­fah­rer stand unter Drogeneinfluss.

Die Fahr­erlaub­nis wur­de noch vor Ort sicher­ge­stellt. Zudem erwar­tet ihn eine Anzei­ge wegen Unfall­flucht und Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs. Er wird nun eine län­ge­re Zeit zu Fuß unter­wegs sein müssen.

Eine ver­wirr­te, hilf­lo­se Per­son ent­puppt sich Trunkenheitsfahrt

Röt­ten­bach: Am Frei­tag­nach­mit­tag gegen 14:30 Uhr wur­de der hie­si­gen Poli­zei eine ver­wirr­te, hilf­lo­se Per­son gemel­det. Die­se soll im Bereich des REWE-Mark­tes unter­wegs sein.

Die anfah­ren­den Beam­ten konn­ten die ver­wirr­te Per­son schnell aus­fin­dig machen. War­um die Per­son zeit­lich und räum­lich nicht mehr Ori­en­tie­rungs­fä­hig war konn­te nach kur­zer Zeit fest­ge­stellt wer­den. Deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch schwapp­te den Beam­ten ent­ge­gen. Die anschlie­ßen­de Atem­kon­trol­le brach­te knapp ein Pro­mil­le zu Tage. Fatal für die Per­son war, dass sie mit einem Kraft­fahr­zeug zum REWE fuhr und somit unter Alko­hol­ein­fluss ein Kraft­fahr­zeug führte.
Ein Fahr­ver­bot wird die Fol­ge des Alko­hol­kon­sums sein.

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